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	<title>swisspolitics.org &#187; admin</title>
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		<title>Immobilien in der Schweiz als sichere Geldanlage</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:42:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Durch seine politische und &#246;kologische Neutralit&#228;t ist die Schweiz ein beliebtes Land f&#252;r Geldanlagen aller Art geworden. Wenn es um Auslandsimmobilien geht, dann ist die Schweiz die allererste Wahl, denn als moderne Volkswirtschaft bietet die kleine Alpenrepublik eine Vielzahl an M&#246;glichkeiten, Geld anzulegen. Wer auf der Suche nach einer langfristigen und sicheren Geldanlage in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch seine politische und &#246;kologische Neutralit&#228;t ist die Schweiz ein beliebtes Land f&#252;r Geldanlagen aller Art geworden. Wenn es um Auslandsimmobilien geht, dann ist die Schweiz die allererste Wahl, denn als moderne Volkswirtschaft bietet die kleine Alpenrepublik eine Vielzahl an M&#246;glichkeiten, Geld anzulegen. <span id="more-680"></span>Wer auf der Suche nach einer langfristigen und sicheren Geldanlage in der Schweiz ist, der sollte in Immobilien investieren.</p>
<p><strong>Rentabel und sicher</strong></p>
<p>Geld in der Schweiz anzulegen, ist immer eine rentable und vor allem eine sehr sichere Sache, denn auch die weltweite Wirtschaftskrise konnte der Schweiz bisher wenig anhaben. Wer in <a href="http://www.s-immobilien.de/kaufen/auslandsimmobilie.html">Auslandsimmobilien</a> in der Schweiz investieren m&#246;chte, der kann mit einer guten Rendite rechnen, denn die Schweizer verdienen gut und daher sollte eine Vermietung kein Problem darstellen. Aus b&#252;rokratischer Sicht ist ein Hausbau im Nachbarland auch kein Problem, denn wer das Geld zum Bauen hat, der ist immer herzlich willkommen. Ob man das Haus selber als Ferienhaus nutzt, oder ob man es vermieten will, spielt keine Rolle, denn der Bauherr darf selber entscheiden, was er mit seinem Haus plant.</p>
<p><strong>Nicht ganz so g&#252;nstig</strong></p>
<p>Wenn man in der Schweiz ein Bauvorhaben plant, dann sollte man sich aber auf deutlich h&#246;here Kosten einstellen als in einem anderen Land wie z.B. Deutschland. Das gilt sowohl f&#252;r den Erwerb eines Grundst&#252;cks als auch f&#252;r die Kosten des Bauunternehmers und der Handwerker. Die Geb&#252;hren sind ebenfalls h&#246;her als hierzulande. Es kommt aber auch immer auf die jeweilige Lage an, in der das Haus gebaut wird. Das Haus mit dem Blick auf den Genfer See ist nat&#252;rlich um einiges teurer als ein Ferienhaus in den Bergen des Berner Oberlands. Wer sein Geld in einen Hausbau in der Schweiz investieren will, der sollte sich nach M&#246;glichkeit vor Ort im Land erkundigen und sich auch dort nach einem geeigneten Grundst&#252;ck umsehen.</p>

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		<title>F&#252;r die &#220;berweisung aus der Schweiz die richtige IBAN und BIC verwenden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:26:24 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren aller Art k&#246;nnen in alle L&#228;nder verschickt werden, nat&#252;rlich auch in die Schweiz. W&#228;hrend es bei &#220;berweisungen des Rechnungsbetrages aus den verschiedenen europ&#228;ischen L&#228;ndern<span id="more-677"></span> keine Probleme gibt, ist eine &#220;berweisung aus der Schweiz nach Deutschland doch etwas komplizierter. Denn beim Handel mit der Schweiz kann es durch die verschiedenen Bankgeb&#252;hren zu Differenzen zwischen der Kaufsumme und dem eingezahlten Betrag kommen. Vor dem Kauf sollte deshalb zwischen dem H&#228;ndler und dem Kunden immer gekl&#228;rt werden, wer die anfallenden Bankgeb&#252;hren entrichten muss. Zudem ist bei einer &#220;berweisung ins Ausland oder aus dem Ausland die IBAN und die BIC besonders wichtig, damit das angewiesene Geld auch auf dem richtigen Konto ankommt. Es sollte auch gekl&#228;rt werden, ob der &#220;berweisungsbetrag in Euro oder einer anderen W&#228;hrung erfolgen soll.</p>
<p>Am besten ist dabei das Auff&#252;hren von allen ben&#246;tigten Informationen auf der Rechnung, damit der Kunde oder Gesch&#228;ftspartner den &#220;berweisungsvorgang ohne Probleme erledigen kann. Allerdings k&#246;nnen die Kunden, die sich nicht sicher sind, welche IBAN und BIC bei der &#220;berweisung verwendet werden soll, diese auch im Internet suchen, dazu eignet sich die Seite <a href="http://www.bankleitzahl-finden.de/">Bankleitzahl-finden.de</a>, hier werden neben der Bankleitzahl der Sparkasse auch Bankleitzahlen, IBAN und BIC aller anderen Banken und Kreditinstitute innerhalb Deutschlands aufgelistet. Die Bankleitzahl mit der dazu geh&#246;rigen IBAN und BIC f&#252;r &#220;berweisungen ins Ausland dienen der exakten Identifizierung von Banken und Geldinstituten beim Zahlungsverkehr.</p>
<p>Die Bankgeb&#252;hren bei einer &#220;berweisung aus der Schweiz k&#246;nnen sehr stark schwanken und sind von Bank zu Bank verschieden, deshalb ist es wichtig, vor der &#220;berweisung die Kosten zu beachten und verschiedene Banken und deren Geb&#252;hren f&#252;r &#220;berweisungen ins Ausland zu vergleichen. Vor allem dann, wenn die Geb&#252;hren zur H&#228;lfte vom Kunden und dem H&#228;ndler getragen werden sollen. Zudem k&#246;nnen auch noch Geb&#252;hren f&#252;r die Umrechnung in eine andere W&#228;hrung von der Bank bei einer &#220;berweisung verlangt werden, die ebenfalls auf den Rechnungsbetrag addiert werden m&#252;ssen, damit am Ende der Rechnungsbetrag stimmt und die verlangte Summe auch beim Gesch&#228;ftspartner oder H&#228;ndler auf dem angegebenen Konto ankommt.</p>

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		<title>&#220;bergewichtigkeit &#8211; die Volkskrankheit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:15:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut ein Drittel der Schweizer- /innen ist zu dick. Das Bundesamt f&#252;r Gesundheit alarmiert. Nicht nur die B&#252;rger der USA haben ein gro&#223;es Problem mit dem &#220;bergewicht, auch die Europ&#228;er platzen, salopp gesagt aus allen N&#228;hten. Die Schweiz macht da keine Ausnahme, denn auch viele Einwohner unserer kleinen Alpenrepublik haben &#220;bergewicht.
Falsches Essen
Ein Drittel der Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Drittel der Schweizer- /innen ist zu dick. Das Bundesamt f&#252;r Gesundheit alarmiert. Nicht nur die B&#252;rger der USA haben ein gro&#223;es Problem mit dem &#220;bergewicht, auch die Europ&#228;er platzen, <span id="more-674"></span>salopp gesagt aus allen N&#228;hten. Die Schweiz macht da keine Ausnahme, denn auch viele Einwohner unserer kleinen Alpenrepublik haben &#220;bergewicht.<br />
<strong>Falsches Essen</strong></p>
<p>Ein Drittel der Schweizer ist viel zu dick, das allein ist schon eine alarmierende Nachricht. Was die &#220;bergewichtigkeit aber besonders brisant macht, ist die Tatsache, dass jedes f&#252;nfte Kind in der Schweiz fetts&#252;chtig ist und die Tendenz ist steigend. Schuld daran ist nach Meinung von Soziologen weniger das direkte Lebensumfeld, sondern die Ern&#228;hrung. Vor allem die Kinder haben in den letzten zehn Jahren mehr und mehr verlernt, zu festgesetzten Uhrzeiten zu essen. Oftmals gehen beide Eltern arbeiten und den Kindern bleibt nach der Schule nur der Gang ins Fast Food Restaurant. Auf Dauer macht sich das bei den Schweizer Kindern aber nicht nur physisch bemerkbar, sondern auch psychisch, denn dicke Kinder werden h&#228;ufig diskriminiert und ausgegrenzt. Die Folgen der Fettsucht kosten den Schweizer Staat jedes Jahr rund 3,2 Milliarden Franken, deshalb hat die Regierung zusammen mit der Stiftung Gesundheitsf&#246;rderung Schweiz mehrere Kampagnen gestartet.<br />
<strong>Gesund und fit</strong></p>
<p>Um die Eidgenossen vor den Folgen des &#220;bergewichts zu warnen, gibt es zum Beispiel an allen Schweizer Schulen Pr&#228;ventionsprogramme. Die Kinder lernen wie man sich gesund ern&#228;hrt und k&#246;nnen Kochkurse besuchen. Hier lernen sie, dass auch gesundes Essen sehr lecker schmecken kann und dass es weder viel Zeit noch viel Geld braucht, um ein ausgewogenes Men&#252; zu kochen. Auch Bewegung ist ein Teil der Kampagne. Eine Stunde Bewegung an der frischen Luft reicht aus, um fit zu bleiben und an Gewicht zu verlieren. Damit <a href="http://www.sheego.de/angebote/">XXL Mode</a> kein Thema mehr ist, reicht es schon aus, Treppen zu steigen, statt den Aufzug zu benutzen und mit dem Rad in die Schule zu fahren, ist ges&#252;nder, als den Bus zu nehmen.</p>

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		<title>Computer kauft man besser in der Schweiz</title>
		<link>http://www.swisspolitics.org/wirtschaft/computer-kauft-man-besser-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:09:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal einen Urlaub in der Schweiz verbracht hat, der wei&#223;, dass das Nachbarland nicht gerade ein Billigpreisparadies ist. Lebensmittel, Mode und vor allem Schmuck ist in der Schweiz deutlich teurer als in Deutschland. Aber es gibt eine Ausnahme, denn alles, was mit Computern zu tun hat, kann man in der Schweiz deutlich g&#252;nstiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal einen Urlaub in der Schweiz verbracht hat, der wei&#223;, dass das Nachbarland nicht gerade ein Billigpreisparadies ist. Lebensmittel, Mode und vor allem Schmuck ist in der Schweiz deutlich teurer<span id="more-671"></span> als in Deutschland. Aber es gibt eine Ausnahme, denn alles, was mit Computern zu tun hat, kann man in der Schweiz deutlich g&#252;nstiger bekommen.<br />
<strong>Eine Reise die sich f&#252;r nicht Schweizer lohnt</strong></p>
<p>Wer einen neuen Computer braucht oder einen alten PC auf- oder umr&#252;sten will, der sollte sich die M&#252;he machen und &#252;ber die Grenze in die Schweiz fahren. Sowohl <a href="http://www.euronics.de/produkt/Computer">Computer Hardware</a> als auch Software kann man dort zu Preisen kaufen, die teilweise rund ein Viertel g&#252;nstiger sind als in Deutschland. M&#246;glich wird das zum einen, weil die Schweiz mit 11% die niedrigere Mehrwertsteuer hat und zum anderen, weil Computer und auch Computerersatzteile an der Grenze nicht verzollt werden m&#252;ssen. Wer sich allerdings eine neue luxuri&#246;se Uhr kauft oder viel Schweizer Schokolade mitnehmen m&#246;chte, der muss an der Grenze Zoll bezahlen. Was man allerdings beachten sollte: Es muss immer eine ordentliche Rechnung ausgestellt werden.</p>
<p><strong><br />
Das sollte man beachten</strong></p>
<p>Z&#252;rich ist eine sehr gute Adresse, wenn es um neue Software und Hardware f&#252;r den Computer geht, denn dort gibt es die gr&#246;&#223;te Auswahl an Fachgesch&#228;ften und H&#228;ndlern. Allerdings gibt es dort auch viele schwarze Schafe, die gerne auch mal ein Teil unter der Hand verkaufen.  Auch wenn es vielleicht g&#252;nstig ist, sollte man nach M&#246;glichkeit die Finger davon lassen, denn wenn der Zoll nachsieht und man f&#252;r den Computer oder die Ersatzteile keine ordnungsgem&#228;&#223;e Rechnung vorweisen kann, dann kann das unter Umst&#228;nden sehr teuer werden. Auch eine ordentliche Garantiebescheinigung ist wichtig, denn wenn etwas kaputt sein sollte, dann hat immer eine Handhabe gegen den H&#228;ndler. Seri&#246;se Computerfachgesch&#228;fte in der Schweiz haben aber kein Problem damit, sowohl eine Rechnung als auch eine Garantiebescheinigung auszuf&#252;llen.</p>

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		<title>Gesundheitspolitik in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik in der Schweiz ist sehr demokratisch ausgelegt und auch was das Gesundheitssystem angeht, entscheidet jeder B&#252;rger, in welchem Umfang er krankenversichert sein m&#246;chte. Eine gesetzliche Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es nicht.
Wer ist versichert?
Nach dem KVG, dem Krankenversicherungsgesetz der Schweiz ist jeder Schweizer B&#252;rger und jeder, der mit einer g&#252;ltigen Aufenthaltsgenehmigung im Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik in der Schweiz ist sehr demokratisch ausgelegt und auch was das Gesundheitssystem angeht, entscheidet jeder B&#252;rger, in welchem Umfang er krankenversichert sein m&#246;chte. Eine gesetzliche Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es nicht.<span id="more-668"></span></p>
<p><strong>Wer ist versichert?</strong></p>
<p>Nach dem KVG, dem Krankenversicherungsgesetz der Schweiz ist jeder Schweizer B&#252;rger und jeder, der mit einer g&#252;ltigen Aufenthaltsgenehmigung im Land lebt, auch krankenversichert, die H&#246;he der Pr&#228;mie bestimmt allerdings jeder selbst. Die Krankenkassen sind Privatunternehmen, die jeden der einen Antrag stellt, auch aufnehmen m&#252;ssen, ganz gleich wie alt derjenige ist oder ob er einem Beruf nachgeht, arbeitslos oder bereits in Rente ist. Die Krankenkassen bieten eine sogenannte Grundversorgung an und jeder Versicherte hat die M&#246;glichkeit, zu dieser Grundversorgung weitere Leistungen dazu zu buchen. Kassen in denen &#252;berwiegend &#228;ltere oder sozial schwache Menschen versichert sind, bekommen von den Gemeinden, Kantonen und auch aus der Staatskasse Zusch&#252;sse. Die meisten Arbeitgeber in der Schweiz versichern ihre Mitarbeiter in der UVG, der Unfallversicherung. Wer also einen Arbeitsunfall hat, der hat ein Anrecht darauf, im Krankenhaus behandelt zu werden, ohne selbst daf&#252;r bezahlen zu m&#252;ssen.<br />
<strong>Auch f&#252;r die Z&#228;hne</strong><br />
Bei der Zahnbehandlung gilt auch wieder die Grundversorgung durch die einzelnen Krankenkassen. Zum Thema <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html">Tipps Gesundheit</a> f&#252;r die Z&#228;hne gilt, dass es sich kaum lohnt, in der Schweiz eine Zahnzusatzversicherung abzuschlie&#223;en, da die Pr&#228;mien f&#252;r diese Versicherung sehr hoch sind. Die meisten Schweizer, die eine umfassende Zahnbehandlung brauchen, gehen gerne daf&#252;r ins Ausland oder lassen die Z&#228;hne nach und nach behandeln. Es ist in der Regel sehr viel g&#252;nstiger, die Behandlungen aus eigener Tasche zu bezahlen und direkt mit dem Zahnarzt einen Vertrag zu machen, als eine Zahnzusatzversicherung abzuschlie&#223;en.<br />
Laut einer aktuellen Umfrage w&#252;nschen sich 72% der Schweizer B&#252;rger eine bessere medizinische Betreuung und 66% der Befragten sind daf&#252;r, eine Einheitskrankenkasse einzurichten, um das Gesundheitssystem einfacher zu gestalten.</p>

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		<title>Immer mehr deutsche &#196;rzte zieht es in die Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:10:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz ist f&#252;r Deutsche eines der beliebtesten Auswanderungsl&#228;nder. Rund 20.000 Deutsche zieht es jedes Jahr in die Alpenrepublik, darunter auch immer mehr Mediziner. Mittlerweile arbeiten schon knapp 3000 deutsche &#196;rzte sowohl in  Schweizer Spit&#228;lern als auch in kleineren Praxen. Deutsche Staatsangeh&#246;rige machen damit bereits rund 10 Prozent der gesamten &#196;rztebelegschaft in der Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist f&#252;r Deutsche eines der beliebtesten Auswanderungsl&#228;nder. Rund 20.000 Deutsche zieht es jedes Jahr in die Alpenrepublik, darunter auch immer mehr Mediziner. Mittlerweile arbeiten schon knapp 3000 deutsche &#196;rzte <span id="more-664"></span>sowohl in  Schweizer Spit&#228;lern als auch in kleineren Praxen. Deutsche Staatsangeh&#246;rige machen damit bereits rund 10 Prozent der gesamten &#196;rztebelegschaft in der Schweiz aus.</p>
<p>Die Hauptgr&#252;nde f&#252;r den Umzug vieler Mediziner ins Nachbarland ist dabei die Kombination aus besseren Arbeitsbedingungen und einer h&#246;heren Entlohnung. Zwar sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz deutlich h&#246;her als in Deutschland, aber es bleibt trotzdem noch einiges mehr im Portemonnaie am Ende des Monats &#252;brig &#8211; auch durch die erheblich niedrigeren Steuern. Und die St&#228;rke des Schweizer Frankens gegen&#252;ber dem Euro tr&#228;gt au&#223;erdem dazu bei, dass bei Heimatbesuchen in Deutschland vergleichsweise g&#252;nstig eingekauft werden kann.</p>
<p>Nicht weniger bedeutsam sind aber auch die besseren Arbeitsbedingungen. Gerade junge Klinik&#228;rzte m&#252;ssen in Deutschland oft bis zu 80 Stunden pro Woche arbeiten, mehrere 24-Stunden-Schichten inklusive. Da fallen die Schweizer Wochenarbeitszeiten mit ca. 50 Stunden deutlich humaner aus. Kein Wunder also, dass es gerade viele junge deutsche Assistenz&#228;rzte an die Schweizer Kliniken zieht. Und diese werben auch verst&#228;rkt f&#252;r &#196;rzte aus Deutschland. So sind z.B. bei der medizinischen Jobb&#246;rse Medi-Jobs, die vorwiegend deutsches &#196;rztepersonal anspricht, &#252;ber hundert freie <a href="http://www.medi-jobs.de/jobs/Aerzte/Ausland/Schweiz/" target="_blank">Arztstellen in der Schweiz</a> ausgeschrieben.</p>
<p>Grund f&#252;r diese verst&#228;rkte Werbung ist auch, dass die Schweiz selbst zu wenig &#196;rzte ausbildet und Ihren Bedarf aus dem Ausland decken muss. Da bietet sich nat&#252;rlich gerade f&#252;r die deutschsprachige Schweiz der gro&#223;e n&#246;rdliche Nachbar f&#252;r die Besetzung von Arztstellen an. Denn deutsche Mediziner sind gut ausgebildet, und es existiert keine Sprachbarriere. Schon nach kurzer Zeit hat man sich als Deutscher an den jeweiligen Schweizer Dialekt gew&#246;hnt.</p>
<p>F&#252;r Deutschland, das immer &#246;fter den &#196;rztemangel auf dem Lande und bei Assistenz&#228;rzten in Kliniken beklagt, ergibt sich also mit der Medizinerflucht in die Schweiz ein Dilemma, da immer mehr teuer ausgebildete Spezialisten das Land verlassen. Wenn Deutschland mit der Schweiz mithalten will, dann sollten insbesondere die Arbeitszeiten in den Kliniken neu geregelt werden. Dies w&#228;re sowohl f&#252;r &#196;rzte als auch f&#252;r die Patienten von Vorteil. Denn wer will sich schon von einem &#252;berm&#252;deten Arzt behandeln lassen.</p>

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		<title>Aktuelle Entwicklung Kredite der USA</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:51:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise der USA hat bereits im Jahr 2007 begonnen und sowohl der Leitzins als auch der Diskontsatz sind auf ein historisches Tief gefallen. Nachdem die Finanzkrise einigerma&#223;en bew&#228;ltigt schien, hat die US-Notenbank Fed im Jahr 2010 erstmals wieder die Zinsen erh&#246;ht. Der Leitzins allerdings blieb unver&#228;ndert, lediglich wurde der Diskontsatz von 0,5 auf 0,75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise der USA hat bereits im Jahr 2007 begonnen und sowohl der Leitzins als auch der Diskontsatz sind auf ein historisches Tief gefallen. Nachdem die Finanzkrise einigerma&#223;en bew&#228;ltigt schien, <span id="more-662"></span>hat die US-Notenbank Fed im Jahr 2010 erstmals wieder die Zinsen erh&#246;ht. Der Leitzins allerdings blieb unver&#228;ndert, lediglich wurde der Diskontsatz von 0,5 auf 0,75 angehoben. Somit wurde zu diesem Zeitpunkt der erste Schritt weg von g&#252;nstigem Geld getan. Dies war und ist in der Praxis zurzeit noch nicht sp&#252;rbar. Die Banken haben sich langsam erholt, sodass die Erh&#246;hung die Richtung weist. Eine Verschlechterung der Kreditbedingungen waren und sind damit jedoch noch nicht gegeben. Die Krisenma&#223;nahmen geh&#246;rten zun&#228;chst mal der Vergangenheit an. Die Folge der Erh&#246;hung des Diskontsatzes war, dass der Dollar zulegen konnte und Anlagen in der US-W&#228;hrung wieder interessanter wurden.</p>
<p>Inzwischen steigen in den USA die Kapitalmarktzinsen an. Noch im Sommer 2010 war die Angst vor einem erneuten R&#252;ckfall in die Rezession gro&#223;, die die Zinsen auf weitere historische Tiefst&#228;nde dr&#252;cken konnten. Das ist seit September 2010 anders, der Stimmungsumschwung ist deutlich zu sp&#252;ren und die Wirtschaft zieht sp&#252;rbar an. Die FED hatte angek&#252;ndigt, dass sie alles gegen die Deflation tun w&#252;rde und dies wurde mit der Erh&#246;hung des Diskontsatzes ausgedr&#252;ckt. Niedrige Leitzinsen und ein gro&#223;es Aufkaufprogramm f&#252;r US-Staatsanleihen sowie Steuersenkungen sollten der Wirtschaft zu neuem Wachstum verhelfen. Es gab zu diesem Zeitpunkt jedoch als K&#228;ufer f&#252;r die Staatsanleihen nur die US-Notenbank. Andere Anleger hielten sich eher bedeckt. Das wiederum setzte die Kurse unter Druck. Steigende Zinsen in den USA haben auch Auswirkungen auf Europa.</p>
<p>Aktuell sind die Zinsen in den USA immer noch auf einem Rekordtief zu finden. Der US-Leitzins bleibt voraussichtlich weiter unver&#228;ndert auf 0,00 – 0,25 %, um den beginnenden Aufschwung weiterhin anzukurbeln. Der Diskontsatz wurde bisher auch nicht weiter erh&#246;ht. Die US-Notenbank wird die Anleihen im gleichen Tempo wie in der letzten Zeit ankaufen und das voraussichtlich noch f&#252;r einen kurzen, &#252;berschaubaren Zeitraum. Es wird jedoch erwartet, dass die USA zum Ende des Jahres 2011 damit beginnen wird den Bestand der Anleihen abzubauen. Damit wird es zu einer strafferen Geldmarktpolitik kommen und k&#246;nnte zu einer Aufwertung des Dollars f&#252;hren. Eine Zinserh&#246;hung wird aller Voraussicht nach erst im Jahr 2012 zum Tragen kommen.</p>
<p>Somit muss also auch in den USA mit steigenden Zinsen gerechnet werden, was aber erst im n&#228;chsten Jahr Auswirkungen haben wird. Dann wird jedoch mit einem relativ schnellen Anstieg gerechnet. </p>

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		<title>Aktuelle Entwicklung des schweizer Franken</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:47:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit jeher gilt der Schweizer Franken als die stabile W&#228;hrung schlechthin. Gr&#252;nde hierf&#252;r gibt es viele. Zum einen ist der Schweizer Franken nicht mit anderen W&#228;hrungen verbunden und beh&#228;lt dadurch seine St&#228;rke auch in wirtschaftlich „wackeligen“ Zeiten. Zum anderen ist der Franken durch seinen anpassungsf&#228;higen Wechselkurs und durch die wirtschaftliche St&#228;rke des Landes nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher gilt der Schweizer Franken als die stabile W&#228;hrung schlechthin. Gr&#252;nde hierf&#252;r gibt es viele. Zum einen ist der Schweizer Franken nicht mit anderen W&#228;hrungen verbunden und <span id="more-660"></span>beh&#228;lt dadurch seine St&#228;rke auch in wirtschaftlich „wackeligen“ Zeiten. Zum anderen ist der Franken durch seinen anpassungsf&#228;higen Wechselkurs und durch die wirtschaftliche St&#228;rke des Landes nach wie vor f&#252;r viele Unternehmer und Privatpersonen die ideale Geldanlage. Auf dem internationalen Markt steht der Schweizer Franken auf Platz 5 der wichtigsten W&#228;hrungen der Welt. Obwohl die Schweiz kein Mitglied der EU ist z&#228;hlt sie doch zu den wichtigsten Handelspartnern.</p>
<p><strong>Wie entwickelt sich die W&#228;hrung?</strong><br />
Noch in diesem Jahr sagen Experten eine Wachstumsrate von ca. 1,3 % voraus, f&#252;r die n&#228;chsten 5 Jahre wird sogar ein Wachstum von 33,43% prognostiziert. Auch der Leitzins bleibt vorerst stabil bei 0,25%. Aktuell wird dem Schweizer Franken ein historisches Hoch zugeschrieben. Und die Tendenz zeigt weiter in diese Richtung. Der aktuelle Wechselkurs CHF/EURO betr&#228;gt 1,2058 / 1. W&#228;hrend der EURO in den letzten Monaten dem Abw&#228;rtstrend folgte, gewann der Schweizer Franken immer mehr an Kraft. Durch einen Eingriff der Schweizer Notenbank, die eine zeitweise Anbindung an den Euro nicht ausschlie&#223;t, wurde der weitere Kursanstieg k&#252;nstlich ausgebremst. </p>
<p><strong>Der Schweizer Franken – ein starker Partner bei der Geldanlage</strong><br />
Geldanlagen in der Schweiz liegen immer noch im Trend. Mittlerweile ist dies nicht nur mehr eine M&#246;glichkeit f&#252;r Gro&#223;anleger, sondern auch f&#252;r jedermann. Zahlreiche Kleinanleger haben bereits Teile ihres Verm&#246;gens im Ausland deponiert. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Der Wertverlauf des Schweizer Franken ist &#252;ber die Jahre hinweg &#228;u&#223;erst best&#228;ndig geblieben. Dies stellt eine gewisse Sicherheit f&#252;r die Anleger dar. Au&#223;erdem gibt es keine Doppelsteuerbelastung. Zwar m&#252;ssen die Renditen in Deutschland nachversteuert werden, allerdings werden bereits geleistete Abgaben in der Schweiz angerechnet. Au&#223;erdem sind die Zinsen in unserem Nachbarland niedriger als in Deutschland. Die Schweizer setzen eher auf kontinuierlichen Wachstum und Sicherheit der Einlage als auf einen schnellen und, vor allem riskanten, Gewinn. Dies ist auch sicherlich der Grund, warum die Schweizer Banken die Wirtschaftskrise ohne gro&#223;en Schaden &#252;berstanden haben. Manch einer denkt eventuell auch &#252;ber ein Festgeldkonto in der Schweiz nach. Dies kann, mit relativ geringem Aufwand, teilweise Online eingerichtet werden und bietet eine sehr flexible M&#246;glichkeit der kurzfristigen Geldanlage. Allerdings wird hier oftmals eine Mindesteinlage von den Banken gefordert. Dadurch ist diese M&#246;glichkeit f&#252;r Kleinanleger eher uninteressant.</p>
<p>Abschlie&#223;end gilt es zu sagen, dass der stabile Schweizer Franken und die zahlreichen Anlagem&#246;glichkeiten in der Schweiz f&#252;r Anleger nach wie vor rentabel sind &#8211; die aktuelle W&#228;hrungsstabilit&#228;t ist vor allem f&#252;r ausl&#228;ndische Anleger sehr verlockend.</p>

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		<title>Das zweite Kredithilfspaket f&#252;r Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:29:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Fr&#252;hjahr 2010 war f&#252;r Griechenland eine heikle Situation eingetreten. Auf Grund der Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise war es dem hochverschuldeten Land nicht mehr m&#246;glich gewesen sich an den internationalen Kapitalm&#228;rkten Geld zu leihen. Die Europ&#228;ische Union (EU) war daraufhin zum Handeln gezwungen und verabschiedete zusammen mit der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fr&#252;hjahr 2010 war f&#252;r Griechenland eine heikle Situation eingetreten. Auf Grund der Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise war es dem hochverschuldeten Land <span id="more-658"></span>nicht mehr m&#246;glich gewesen sich an den internationalen Kapitalm&#228;rkten Geld zu leihen. Die Europ&#228;ische Union (EU) war daraufhin zum Handeln gezwungen und verabschiedete zusammen mit der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) ein Hilfspaket f&#252;r Griechenland in H&#246;he von 110 Milliarden Euro. Dieses Paket wurde seitdem quartalsweise an Griechenland ausgezahlt, die letzte Tranche Ende Juni 2011. Da sich aber an der kritischen Situation des Mittelmeerstaates trotz enormer Sparma&#223;nahmen kaum etwas ver&#228;ndert hat und eine R&#252;ckkehr zu den Kapitalm&#228;rkten bis zum Fr&#252;hjahr 2012 als unwahrscheinlich gilt, steht nun ein neues milliardenschweres Hilfspaket f&#252;r Griechenland zur Diskussion.</p>
<p><strong>Streit &#252;ber die Beteiligung privater Gl&#228;ubiger am zweiten Hilfspaket f&#252;r Griechenland.</strong></p>
<p>&#220;ber jenes zweite Hilfspaket wird nun in Br&#252;ssel schon seit mehreren Wochen auf verschiedenen Ebenen diskutiert. Im Raum steht diesmal eine Finanzspritze von rund 120 Milliarden Euro. Allerdings haben die Finanzminister der Eurozone sich auch bei ihrem letzten treffen vor der Sommerpause nicht auf die Bedingungen und Eckdaten f&#252;r das zweite Rettungspaket einigen k&#246;nnen. Der kontroverseste Streitpunkt bei den Diskussionen war von Beginn an die Beteiligung privater Gl&#228;ubiger, in erster Linie Banken und Versicherungen. Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs Ende Juni in Br&#252;ssel vertrat Deutschland in dieser Frage noch die Positionen, dass private Banken verpflichtet werden m&#252;ssen sich am Hilfspaket zu beteiligen. Letztendlich setzte sich aber der franz&#246;sische Staatschef Nicolas Sarkozy durch und es wurde lediglich eine freiwillige Beteiligung vereinbart.</p>
<p><strong>EZB blockiert die Beteiligung der Banken um Turbulenzen zu vermeiden</strong></p>
<p>Nachdem die deutsche und die franz&#246;sische Regierung daraufhin jeweils unterschiedliche Modelle der Beteiligung privater Investoren vorgeschlagen hatte und deutsche Banken sogar erkl&#228;rten sie w&#252;rden sich mit 30 Millionen Euro am Hilfspaket beteiligen, stecken die Verhandlungen nun in einer Sackgasse. Die EZB ist weiterhin von einer derartigen Beteiligung wenig &#252;berzeugt, da sie bef&#252;rchtet ein solcher Schritt k&#246;nne von den Ratingagenturen als Zahlungsunf&#228;higkeit Griechenlands ausgelegt werden k&#246;nnen, was wahrscheinlich schwere Turbulenzen an den internationalen Finanzm&#228;rkten ausl&#246;sen w&#252;rde. Die Mitgliedstaaten, allen voran Deutschland, haben aber signalisiert, dass sie dem neuen Hilfspaket nur ihre Zustimmung geben werden, wenn die finanzielle Last zuk&#252;nftig nicht mehr nur allein vom Steuerzahler getragen wird.</p>
<p>Ob und vor allem wann das zweite Hilfspaket f&#252;r Griechenland zu Stande kommt bleibt also bis dato ungewiss. Auch wird eine Umschuldung, ebenso wie ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone, von Experten nicht mehr ausgeschlossen. </p>

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		<title>Schuldenkrise in Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:28:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es geht ein Gespenst herum in Europa &#8211; die Angst vor einem griechischen Staatsbankrott. Bereits beim Eintritt Griechenlands in die Europ&#228;ische Union (EU) und der W&#228;hrungsgemeinschaft verschleierte das bei Touristen beliebt Land seine hohe Staatsverschuldung. In den darauffolgenden Jahren wies Griechenland immer wieder hohe Haushaltsdefizite aus, die es mit neuen Schulden versuchte zu tilgen. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht ein Gespenst herum in Europa &#8211; die Angst vor einem griechischen Staatsbankrott. Bereits beim Eintritt Griechenlands in die Europ&#228;ische Union (EU) und der W&#228;hrungsgemeinschaft <span id="more-656"></span>verschleierte das bei Touristen beliebt Land seine hohe Staatsverschuldung. In den darauffolgenden Jahren wies Griechenland immer wieder hohe Haushaltsdefizite aus, die es mit neuen Schulden versuchte zu tilgen. Um Staatsanleihen an Investoren zu verkaufen, lockte Griechenland mit hohem Zinsaufschlag f&#252;r f&#252;nfj&#228;hrige Anleihen. Zeitweise waren diese Aufschl&#228;ge h&#246;her als bei L&#228;ndern wie Uruguay.</p>
<p>Ursachen: Griechenland ist nicht &#8211; wie oft angenommen wird &#8211; im Zuge der gro&#223;en Finanzkrise 2007 ins Straucheln gekommen, sondern war schon in den Neunziger Jahren hochverschuldet. Bereits damals versuchte das Land sich durch hohe Zinsaufschl&#228;ge auf ihre Anleihen von bis zu 18 Prozent zu refinanzieren und konnte so die Schulden relativ konstant halten. Bei einer aktuellen Staatsverschuldung von mehr als 150 Prozent des j&#228;hrlichen Bruttoinlandsprodukts reicht dies jedoch nicht aus, zumal Griechenland nun nicht mehr das Instrument der W&#228;hrungsabwertung zur Verf&#252;gung steht. Die Ursachen sind deshalb unter anderem in dem kaum ausgepr&#228;gten privaten Wirtschaftssektor zu sehen, der nur wenige Jobs schafft. Die meisten Besch&#228;ftigten sind direkt beim griechischen Staat angestellt und haben hohe Anspr&#252;che an Gehalt und Renten erworben. Zeitweilig wurden Angestellten bis zu 14 Monatsgeh&#228;lter gezahlt. Die Sozialversicherung droht auch deshalb zu erodieren. Ein gro&#223;es Problem ist auch die Steuereintreibung: bisher verfolgte der griechische Staat Steuers&#252;nder und Schwarzarbeiter eher selten. Schwarzarbeit galt als Kavaliersdelikt. Ein weiteres alarmierendes Indiz ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit. Diese belief sich auf ca. 33 Prozent im Jahr 2010. Zum Vergleich: im selben Zeitraum wies Deutschland eine Jugendarbeitslosenquote von ca. 10 Prozent aus. Dies erkl&#228;rt auch, warum die h&#228;ufigen Demonstrationen gegen Sparpl&#228;ne der Regierung von jungen Menschen angef&#252;hrt werden.</p>
<p>L&#246;sungsans&#228;tze: Griechenland ist seit diesem Jahr von der Insolvenz bedroht. Um diese zu verhindern, haben sich die EU, der Internationale W&#228;hrungsfond (IWF) und die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) auf ein Rettungspaket verst&#228;ndigt, das sogenannte Notfall-Kredite &#252;ber 110 Milliarden Euro f&#252;r Griechenland bis zum Jahr 2012 vorsieht. Gebunden sind diese Zahlungen allerdings an ein rigides Sparpaket f&#252;r Griechenland. Dieses sieht unter anderem den Verkauf von Staatseigentum vor, Gehalts- und Rentenk&#252;rzungen, Steuererh&#246;hungen und die Verkleinerung des Beamtenapparates. Der Sparplan wurde trotz immenser Demonstrationen vom griechischen Parlament gebilligt. Experten sch&#228;tzen jedoch, dass die vereinbarte Summe von 110 Milliarden Euro bei weitem nicht ausreichen wird und sehen die Erh&#246;hung des europ&#228;ischen Rettungsschirmes voraus, unter den aller Voraussicht nach au&#223;er Griechenland auch Irland, Italien und Portugal kriechen m&#252;ssen. Es werden bereits Stimmen laut, die den Austritt der Griechen aus der W&#228;hrungsunion fordern.</p>
<p>Fazit: Trotz der europ&#228;ischen Milliardenhilfen ist der Ausgang f&#252;r Griechenland noch unklar. Da bereits absehbar ist, dass der vereinbarte Hilfsbetrag nicht ausreichen wird, wird es ein neues Rettungskonzept geben mit einem h&#246;heren Beitrag f&#252;r die jeweiligen Geberl&#228;nder. Wie dieses Konzept aussehen wird, l&#228;sst sich nicht abschlie&#223;end beurteilen. Griechenland muss die schwierige Gratwanderung zwischen Einsparungen und gleichzeitiger Belebung der Konjunktur schaffen, wenn es sich aus der Insolvenzfalle retten will. Dies wird sicher noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Allerdings bedeutet dies f&#252;r risikofreudige Anleger, dass Griechenland auch weiterhin Staatsanleihen mit saftigen Zinsaufschl&#228;gen ausgeben wird. Europa wird eine Staatsinsolvenz nicht zulassen. </p>

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