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	<title>swisspolitics.org &#187; Gesellschaft &amp; Soziales</title>
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		<title>&#220;bergewichtigkeit &#8211; die Volkskrankheit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:15:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut ein Drittel der Schweizer- /innen ist zu dick. Das Bundesamt f&#252;r Gesundheit alarmiert. Nicht nur die B&#252;rger der USA haben ein gro&#223;es Problem mit dem &#220;bergewicht, auch die Europ&#228;er platzen, salopp gesagt aus allen N&#228;hten. Die Schweiz macht da keine Ausnahme, denn auch viele Einwohner unserer kleinen Alpenrepublik haben &#220;bergewicht.
Falsches Essen
Ein Drittel der Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Drittel der Schweizer- /innen ist zu dick. Das Bundesamt f&#252;r Gesundheit alarmiert. Nicht nur die B&#252;rger der USA haben ein gro&#223;es Problem mit dem &#220;bergewicht, auch die Europ&#228;er platzen, <span id="more-674"></span>salopp gesagt aus allen N&#228;hten. Die Schweiz macht da keine Ausnahme, denn auch viele Einwohner unserer kleinen Alpenrepublik haben &#220;bergewicht.<br />
<strong>Falsches Essen</strong></p>
<p>Ein Drittel der Schweizer ist viel zu dick, das allein ist schon eine alarmierende Nachricht. Was die &#220;bergewichtigkeit aber besonders brisant macht, ist die Tatsache, dass jedes f&#252;nfte Kind in der Schweiz fetts&#252;chtig ist und die Tendenz ist steigend. Schuld daran ist nach Meinung von Soziologen weniger das direkte Lebensumfeld, sondern die Ern&#228;hrung. Vor allem die Kinder haben in den letzten zehn Jahren mehr und mehr verlernt, zu festgesetzten Uhrzeiten zu essen. Oftmals gehen beide Eltern arbeiten und den Kindern bleibt nach der Schule nur der Gang ins Fast Food Restaurant. Auf Dauer macht sich das bei den Schweizer Kindern aber nicht nur physisch bemerkbar, sondern auch psychisch, denn dicke Kinder werden h&#228;ufig diskriminiert und ausgegrenzt. Die Folgen der Fettsucht kosten den Schweizer Staat jedes Jahr rund 3,2 Milliarden Franken, deshalb hat die Regierung zusammen mit der Stiftung Gesundheitsf&#246;rderung Schweiz mehrere Kampagnen gestartet.<br />
<strong>Gesund und fit</strong></p>
<p>Um die Eidgenossen vor den Folgen des &#220;bergewichts zu warnen, gibt es zum Beispiel an allen Schweizer Schulen Pr&#228;ventionsprogramme. Die Kinder lernen wie man sich gesund ern&#228;hrt und k&#246;nnen Kochkurse besuchen. Hier lernen sie, dass auch gesundes Essen sehr lecker schmecken kann und dass es weder viel Zeit noch viel Geld braucht, um ein ausgewogenes Men&#252; zu kochen. Auch Bewegung ist ein Teil der Kampagne. Eine Stunde Bewegung an der frischen Luft reicht aus, um fit zu bleiben und an Gewicht zu verlieren. Damit <a href="http://www.sheego.de/angebote/">XXL Mode</a> kein Thema mehr ist, reicht es schon aus, Treppen zu steigen, statt den Aufzug zu benutzen und mit dem Rad in die Schule zu fahren, ist ges&#252;nder, als den Bus zu nehmen.</p>

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		<title>Gesundheitspolitik in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politik in der Schweiz ist sehr demokratisch ausgelegt und auch was das Gesundheitssystem angeht, entscheidet jeder B&#252;rger, in welchem Umfang er krankenversichert sein m&#246;chte. Eine gesetzliche Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es nicht.
Wer ist versichert?
Nach dem KVG, dem Krankenversicherungsgesetz der Schweiz ist jeder Schweizer B&#252;rger und jeder, der mit einer g&#252;ltigen Aufenthaltsgenehmigung im Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik in der Schweiz ist sehr demokratisch ausgelegt und auch was das Gesundheitssystem angeht, entscheidet jeder B&#252;rger, in welchem Umfang er krankenversichert sein m&#246;chte. Eine gesetzliche Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es nicht.<span id="more-668"></span></p>
<p><strong>Wer ist versichert?</strong></p>
<p>Nach dem KVG, dem Krankenversicherungsgesetz der Schweiz ist jeder Schweizer B&#252;rger und jeder, der mit einer g&#252;ltigen Aufenthaltsgenehmigung im Land lebt, auch krankenversichert, die H&#246;he der Pr&#228;mie bestimmt allerdings jeder selbst. Die Krankenkassen sind Privatunternehmen, die jeden der einen Antrag stellt, auch aufnehmen m&#252;ssen, ganz gleich wie alt derjenige ist oder ob er einem Beruf nachgeht, arbeitslos oder bereits in Rente ist. Die Krankenkassen bieten eine sogenannte Grundversorgung an und jeder Versicherte hat die M&#246;glichkeit, zu dieser Grundversorgung weitere Leistungen dazu zu buchen. Kassen in denen &#252;berwiegend &#228;ltere oder sozial schwache Menschen versichert sind, bekommen von den Gemeinden, Kantonen und auch aus der Staatskasse Zusch&#252;sse. Die meisten Arbeitgeber in der Schweiz versichern ihre Mitarbeiter in der UVG, der Unfallversicherung. Wer also einen Arbeitsunfall hat, der hat ein Anrecht darauf, im Krankenhaus behandelt zu werden, ohne selbst daf&#252;r bezahlen zu m&#252;ssen.<br />
<strong>Auch f&#252;r die Z&#228;hne</strong><br />
Bei der Zahnbehandlung gilt auch wieder die Grundversorgung durch die einzelnen Krankenkassen. Zum Thema <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html">Tipps Gesundheit</a> f&#252;r die Z&#228;hne gilt, dass es sich kaum lohnt, in der Schweiz eine Zahnzusatzversicherung abzuschlie&#223;en, da die Pr&#228;mien f&#252;r diese Versicherung sehr hoch sind. Die meisten Schweizer, die eine umfassende Zahnbehandlung brauchen, gehen gerne daf&#252;r ins Ausland oder lassen die Z&#228;hne nach und nach behandeln. Es ist in der Regel sehr viel g&#252;nstiger, die Behandlungen aus eigener Tasche zu bezahlen und direkt mit dem Zahnarzt einen Vertrag zu machen, als eine Zahnzusatzversicherung abzuschlie&#223;en.<br />
Laut einer aktuellen Umfrage w&#252;nschen sich 72% der Schweizer B&#252;rger eine bessere medizinische Betreuung und 66% der Befragten sind daf&#252;r, eine Einheitskrankenkasse einzurichten, um das Gesundheitssystem einfacher zu gestalten.</p>

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		<title>Immer mehr deutsche &#196;rzte zieht es in die Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz ist f&#252;r Deutsche eines der beliebtesten Auswanderungsl&#228;nder. Rund 20.000 Deutsche zieht es jedes Jahr in die Alpenrepublik, darunter auch immer mehr Mediziner. Mittlerweile arbeiten schon knapp 3000 deutsche &#196;rzte sowohl in  Schweizer Spit&#228;lern als auch in kleineren Praxen. Deutsche Staatsangeh&#246;rige machen damit bereits rund 10 Prozent der gesamten &#196;rztebelegschaft in der Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist f&#252;r Deutsche eines der beliebtesten Auswanderungsl&#228;nder. Rund 20.000 Deutsche zieht es jedes Jahr in die Alpenrepublik, darunter auch immer mehr Mediziner. Mittlerweile arbeiten schon knapp 3000 deutsche &#196;rzte <span id="more-664"></span>sowohl in  Schweizer Spit&#228;lern als auch in kleineren Praxen. Deutsche Staatsangeh&#246;rige machen damit bereits rund 10 Prozent der gesamten &#196;rztebelegschaft in der Schweiz aus.</p>
<p>Die Hauptgr&#252;nde f&#252;r den Umzug vieler Mediziner ins Nachbarland ist dabei die Kombination aus besseren Arbeitsbedingungen und einer h&#246;heren Entlohnung. Zwar sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz deutlich h&#246;her als in Deutschland, aber es bleibt trotzdem noch einiges mehr im Portemonnaie am Ende des Monats &#252;brig &#8211; auch durch die erheblich niedrigeren Steuern. Und die St&#228;rke des Schweizer Frankens gegen&#252;ber dem Euro tr&#228;gt au&#223;erdem dazu bei, dass bei Heimatbesuchen in Deutschland vergleichsweise g&#252;nstig eingekauft werden kann.</p>
<p>Nicht weniger bedeutsam sind aber auch die besseren Arbeitsbedingungen. Gerade junge Klinik&#228;rzte m&#252;ssen in Deutschland oft bis zu 80 Stunden pro Woche arbeiten, mehrere 24-Stunden-Schichten inklusive. Da fallen die Schweizer Wochenarbeitszeiten mit ca. 50 Stunden deutlich humaner aus. Kein Wunder also, dass es gerade viele junge deutsche Assistenz&#228;rzte an die Schweizer Kliniken zieht. Und diese werben auch verst&#228;rkt f&#252;r &#196;rzte aus Deutschland. So sind z.B. bei der medizinischen Jobb&#246;rse Medi-Jobs, die vorwiegend deutsches &#196;rztepersonal anspricht, &#252;ber hundert freie <a href="http://www.medi-jobs.de/jobs/Aerzte/Ausland/Schweiz/" target="_blank">Arztstellen in der Schweiz</a> ausgeschrieben.</p>
<p>Grund f&#252;r diese verst&#228;rkte Werbung ist auch, dass die Schweiz selbst zu wenig &#196;rzte ausbildet und Ihren Bedarf aus dem Ausland decken muss. Da bietet sich nat&#252;rlich gerade f&#252;r die deutschsprachige Schweiz der gro&#223;e n&#246;rdliche Nachbar f&#252;r die Besetzung von Arztstellen an. Denn deutsche Mediziner sind gut ausgebildet, und es existiert keine Sprachbarriere. Schon nach kurzer Zeit hat man sich als Deutscher an den jeweiligen Schweizer Dialekt gew&#246;hnt.</p>
<p>F&#252;r Deutschland, das immer &#246;fter den &#196;rztemangel auf dem Lande und bei Assistenz&#228;rzten in Kliniken beklagt, ergibt sich also mit der Medizinerflucht in die Schweiz ein Dilemma, da immer mehr teuer ausgebildete Spezialisten das Land verlassen. Wenn Deutschland mit der Schweiz mithalten will, dann sollten insbesondere die Arbeitszeiten in den Kliniken neu geregelt werden. Dies w&#228;re sowohl f&#252;r &#196;rzte als auch f&#252;r die Patienten von Vorteil. Denn wer will sich schon von einem &#252;berm&#252;deten Arzt behandeln lassen.</p>

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		<title>Krankenversicherung in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 20:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz ist jeder B&#252;rger zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet. Er muss mindestens die Basis-Krankenversicherungspolice mit der Grundsicherung vorweisen. Dies regelt das Schweizer Krankenversicherungsgesetz (KVG).
Jeder B&#252;rger, der als Anwohner in der Schweiz gemeldet ist oder eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt muss daf&#252;r sorgen, dass er krankenversichert ist. Sp&#228;testens nach 3 Monaten muss die Grundsicherung abgeschlossen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz ist jeder B&#252;rger zum Abschluss einer Krankenversicherung verpflichtet. Er muss mindestens die Basis-Krankenversicherungspolice mit der Grundsicherung vorweisen. Dies regelt das Schweizer<span id="more-628"></span> Krankenversicherungsgesetz (KVG).</p>
<p>Jeder B&#252;rger, der als Anwohner in der Schweiz gemeldet ist oder eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt muss daf&#252;r sorgen, dass er krankenversichert ist. Sp&#228;testens nach 3 Monaten muss die Grundsicherung abgeschlossen werden. Der Nachweis einer Krankenversicherung wird f&#252;r viele F&#228;lle ben&#246;tigt. Wer unter drei Monaten in der Schweiz arbeitet und keinen Versicherungsschutz seines Heimatlandes nachweisen kann, ist ebenfalls verpflichtet die Grundsicherung &#252;ber eine Krankenversicherung in der Schweiz nachzuweisen. Wenige F&#228;lle bieten eine Befreiung der Krankenversicherung in der Schweiz an. Wenn die obligatorische Krankenversicherung aus dem Heimatland die gleichen Kosten abdeckt als die Schweizer Grundsicherung, ist eine Befreiung m&#246;glich.</p>
<p>Studenten, Praktikanten und Wissenschaftler k&#246;nnen ebenfalls befreit werden, wenn diese wegen eines Austauschs oder internationalen Programms in der Schweiz leben. Der Arbeitgeber zahlt die medizinischen Kosten w&#228;hrend des Aufenthaltes in der Schweiz. Die Kosten werden vom Arbeitgeber gedeckt, wenn der Student nicht &#252;ber eine eigene Police verf&#252;gt. F&#252;r begrenzte Aufenthaltszeiten in der Schweiz ist f&#252;r Studenten, Wissenschaftler oder Praktikanten diese Sonderregelung m&#246;glich. Die Grundsicherung kann bei privaten oder &#246;ffentlichen Tr&#228;gern abgeschlossen werden. In der Schweiz lohnt sich durchaus auch ein <a href="http://www.krankenversicherung-wechsel.de/">Krankenversicherungsvergleich</a>.  F&#252;r die Auswahl der Krankenversicherung in der Schweiz ist man selbst verantwortlich. Diese wird nicht vom Arbeitgeber bezahlt. Die Versicherungsanbieter m&#252;ssen vom Versicherten  selbst kontaktiert werden. Es gibt Ausnahmen, wobei der Arbeitgeber einen Rahmenvertrag mit verschiedenen Krankenversicherungen geschlossen hat. Wenn dies der Fall ist, muss man sich dar&#252;ber versichern.</p>

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		<title>Die Trachtenmode in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 20:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweiz ist bekannt f&#252;r ihre sch&#246;ne Trachtenmode. Nicht nur f&#252;r Festtage sondern auch f&#252;r Werktage gibt es, dem Anlass entsprechend, Trachten in verschiedenen Variationen. Die f&#252;r Frauen angefertigten Festtags &#8211; oder auch Sonntagstrachten sind ein besonderer Augenschmaus. Wobei sich die Herren keinesfalls mit der f&#252;r sie zur Auswahl stehenden Tracht verstecken m&#252;ssen. Auch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist bekannt f&#252;r ihre sch&#246;ne Trachtenmode. Nicht nur f&#252;r Festtage sondern auch f&#252;r Werktage gibt es, dem Anlass entsprechend, Trachten in verschiedenen Variationen. <span id="more-608"></span>Die f&#252;r Frauen angefertigten Festtags &#8211; oder auch Sonntagstrachten sind ein besonderer Augenschmaus. Wobei sich die Herren keinesfalls mit der f&#252;r sie zur Auswahl stehenden Tracht verstecken m&#252;ssen. Auch diese ist aufwendig gefertigt und kann sich sehen lassen. </p>
<p>Besonders Frauentrachten sind mitunter regional sehr unterschiedlich. Zu der bekanntesten Tracht geh&#246;rt unter anderem die &#8220;Schwarze Bernertracht&#8221;, welche auch Berner Sonntagtracht oder Berner Festtagstracht genannt wird. Diese Schweizer Volkstracht wird gerne zu festlichen Anl&#228;ssen getragen. Bestehend aus einem schwarzen Faltenrock und einem schwarzem Mieder (G&#246;ller), darunter ein wei&#223;es Hemd mit bis zum Ellbogen reichenden weit geschnittenen &#196;rmel ist die Bernertracht seit der zweiten H&#228;lfte des 19. Jahrhunderts unver&#228;ndert geblieben. Typisch f&#252;r diese Tracht ist dass der G&#246;ller mit Ketten und Kn&#246;pfen aus Silberfiligran geschm&#252;ckt ist. Die einfarbige Halbsch&#252;rze aus Seidendamast in satter Farbe darf dabei nicht fehlen. Str&#252;mpfe mit Lochmuster, eine schwarze Haube mit Rosshaarspitzen und dazu schwarze Spitzen &#8211; Halbhandschuhe sind ebenso Bestandteile der Berner Tracht.</p>
<p>Neben der schwarzen Bernertracht ist f&#252;r besonders feierlich Anl&#228;sse die Tsch&#246;plitracht zu nennen. Tsch&#246;pli ist eine Jacke. Diese ohne Sch&#252;rze &#252;ber der Bluse getragen wird sie gerne in der Kirche angelegt.</p>
<p>Anfang des 20. Jahrhunderts hat der Kunstmaler Rudolf M&#252;nger die farbige M&#252;ngertracht entworfen. Sie &#228;hnelt der Bernertracht. Der Unterschied besteht in den farbig gestalteten Seideneins&#228;tzen im Mieder oder G&#246;ller. Ausserdem wird beim Silberschmuck etwas gesparrt.</p>
<p>Eine ganz schlichte Ausgabe der Bernertracht ist die Gotthelftracht (nach Jeremias Gotthelf ). Eine Bernertracht ohne Silberschmuck, kein G&#246;ller, Sch&#252;rze nur aus Baumwolle und als Kopfschmuck wird lediglich ein Strohhut getragen.</p>
<p>Im Kanton Z&#252;rich sind die Wehntalertracht mit der leuchtend blauen Sch&#252;rze bei den Damen und bei den Herren der Berner Mutz, welcher aus einer bestickten schwarzen Kurzarm &#8211; Samtjacke besteht sowie die Appenzeller Sennentracht mit gelber Hose und blauer bestickter Trachtenbluse am bekanntesten.</p>
<p>Mehr zum Thema <a href="http://www.trachtenmode-dirndl.com/">Trachtenmode</a>. <a href="http://www.trachtenmode-guenstig.de/">Unter einer Tracht</a> versteht man eine regionale und spezifische und festliche Kleidung der l&#228;ndlichen Bev&#246;lkerung. Diese entstanden im 18. Jahrhundert, als bewusster Ausdruck des angestiegenen l&#228;ndlichen Standes- und Regionalbewusstseins. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verschwanden die Trachten langsam, bedingt durch die Industrialisierung und das abwandern der Menschen in die St&#228;dte. Am Ende des 19. Jahrhunderts erfuhren die Trachten eine Renaissance, als Ausdruck der heimatlichen Verbundenheit.</p>

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		<title>Rechtliche und wirtschaftliche Entwicklungen in der Schweizer Textil- und Modeindustrie</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 19:46:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die weltweite Finanzkrise ist auch an der Schweizer Modeindustrie nicht spurlos vor&#252;ber gegangen. F&#252;hrende Unternehmen und Produzenten der Schweizer Modewelt wie V&#246;gele oder  Schild haben mit Umsatzr&#252;ckg&#228;ngen zu k&#228;mpfen. Dabei ist Mode als Wirtschaftsfaktor in der Schweiz ein Stiefm&#252;tterchen und vergleichsweise unpopul&#228;r. Dennoch versuchen aufstrebende Designer ihre neuen Stoffe und Kollektionen international an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Finanzkrise ist auch an der Schweizer Modeindustrie nicht spurlos vor&#252;ber gegangen. F&#252;hrende Unternehmen und Produzenten der Schweizer Modewelt wie V&#246;gele oder <span id="more-601"></span> Schild haben mit Umsatzr&#252;ckg&#228;ngen zu k&#228;mpfen. Dabei ist Mode als Wirtschaftsfaktor in der Schweiz ein Stiefm&#252;tterchen und vergleichsweise unpopul&#228;r. Dennoch versuchen aufstrebende Designer ihre neuen Stoffe und Kollektionen international an den Mann und an die Frau zu bringen. &#220;berschattet wird diese Entwicklung von der neuen Tierschutzgesetzgebung der Schweizer Regierung, die ein Importverbot f&#252;r Hunde- und Katzenfelle vorschreibt. Tiersch&#252;tzer wie auch der WWF erhoffen sich hierdurch auch eine Verbesserung der Regelungen f&#252;r Pelztiere im Allgemeinen. K&#228;fighaltung von Nerzen und F&#252;chsen ist dagegen verboten. Auf der anderen Seite tut sich die Schweizer Gesetzgebung allerdings schwer, ein generelles Einfuhrverbot f&#252;r beispielsweise Robbenprodukte zu erlassen (siehe Art. 14, Bestimmung 1 der Tierschutzverordnung). Zu gro&#223; scheint die Furcht vor handelsrechtlichen Sanktionen. Kritiker und Tiersch&#252;tzer argumentieren, dass eine strikte Regelung sogar mit den Vorgaben der WTO vereinbar sei. Die EU hingegen hat eine solche Regelung und damit ein Verbot von Robbenprodukten f&#252;r die Modeindustrie verboten.</p>
<p><strong>Dabei bringt die Schweiz auch individuelle Kleidung, fernab von Pelzprodukten hervor</strong></p>
<p><img src="http://www.swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-includes/images/Pelzmode.jpg" alt="Pelzmode" / align="left" style="padding-right:20px;padding-bottom:10px;">Die Schweizer Armee macht es vor und erstellt aus den Decken der Schweizer Soldaten Accessoires, Rucks&#228;cke, Bodybags oder Portemonnaies. Das gro&#223;e wei&#223;e Kreuz auf roten Hintergrund haben alle Produkte gleich. Die Produktionsst&#228;tte liegt im schweizerischen Hochwallis. Da die Schweizer Armee immer kleiner wurde hat das kleine Unternehmen den Spies einfach umgedreht und gro&#223;e Best&#228;nde an Milit&#228;rwolldecken gekauft um darauf die heute beliebten Accessoires zu fertigen. Da viele Decken einzigartig sind, wird durch modernes Recycling aus jedem Produkt ein Unikat mit Erinnerungsfaktor und somit ein sch&#246;nes Modeaccessoire. An ausgekl&#252;gelte Mass Customization wie individueller T-Shirt Druck a la <a href="http://www.fun-shirt24.com/">Fun-Shirt24.com</a> kommt die trendige Mode nicht heran, aber die Textilprodukte finden auch bei Nicht-Schweizern rei&#223;enden Absatz, zumal sie &#246;kologisch korrekt hergestellt werden und sogar vom <a href="http://www.wwf.de/">WWF</a> vertrieben wurden. Kein modischer Glamourfaktor, daf&#252;r aber mit einem guten Gewissen.</p>
<p><strong>Der Schweizer Modestil</strong><br />
Der Schweizer Modestil wirkt objektiv etwas bieder. Die Eidgenossen m&#246;gen es sportlich, praktisch und unauff&#228;llig. Laut einer Umfrage des Schuhe Portals Schuhe-Onlineshop boykottieren Schweizerinnen Jahr f&#252;r Jahr High Heels und entscheiden sich beim Kauf immer wieder f&#252;r flache Schuhe (Quelle: <a href="http://www.schuhe-onlineshop.org/">www.schuhe-onlineshop.org</a>). Das r&#252;hrt wahrscheinlich an der uralten Einstellung der Schweizer her, dass man nicht auffallen m&#246;chte und lieber seine Ruhe genie&#223;t. Das erkl&#228;rt wahrscheinlich auch wieso es in der Schweiz kaum erfolgreiche Modelabels gibt und die Modeindustrie nie wirklich aus den Kinderschuhen entwachsen ist.</p>

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		<title>Das Ibiza der Schweizer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub auf Ibiza! Seid einigen Jahren gibt es weitaus g&#252;nstigere Reiseziele. Die Touristiklandschaft Ibizas ver&#228;ndert sich, immer mehr Touristen suchen neue, g&#252;nstigere Urlaubsziele, f&#252;r Schweizer ist Ibiza nach wie vor ein gern bereistes Urlaubsziel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub wird bekanntlich die V&#246;lkerverst&#228;ndigung stark auf die Probe gestellt. Gerade auf einer kosmopolitischen Insel wie Ibiza prallen g&#228;nzlich unterschiedliche Lebensans&#228;tze, Mentalit&#228;ten und kulturelle Eigenheiten schroff aufeinander, da g&#252;nstige Urlauberhotels keinen nationalen Exklusivit&#228;tsanspruch garantieren. So m&#252;ssen sich unterschiedlichste V&#246;lker auf engstem Raum verst&#228;ndigen und tolerieren, was in vielerlei Beziehung wirklich schwer f&#228;llt.</p>
<p>Engl&#228;nder nervt beispielsweise das vor allem bei Deutschen, &#214;sterreichern und Schweizern beliebte Belegen der besten Poolliegen per Handtuch in den fr&#252;hen Morgenstunden. Die Engl&#228;nder selbst sind bei den Deutschsprachigen durch ihren &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsum wenig beliebt und alle Zusammen st&#246;ren sich an der Lautst&#228;rke der Italiener. Die Entwicklung ist die, dass die einzelnen Nationalit&#228;ten auf Ibiza ihre Pr&#228;ferenzen f&#252;r bestimmte Urlaubsorte entwickelt haben und sich so aus dem Weg gehen k&#246;nnen. Schweizer zieht es dabei vor allem zusammen mit Deutschen, Niederl&#228;ndern und &#214;sterreichern in den Westen der Insel, ins Umland von Santa Eularia im Osten sowie auch an die touristischen Zentren nahe Ibiza-Stadt. Die Masse der Briten hingegen konzentriert sich im n&#246;rdlich gelegenen San Antonio, dass als Ballermann der Engl&#228;nder bis in die britische Heimat einen ber&#252;chtigten Ruf genie&#223;t. </p>
<p>Die Mehrheit der Schweizer G&#228;ste geh&#246;rt zu einer Klientel auf Ibiza die klein ist, aber von vielen einheimischen Gesch&#228;ftsleuten als &#228;u&#223;erst fein empfunden wird. Die Insel ist seit Jahren kein Billigreiseziel mehr. Das mussten vor allem die durch den Euro geschr&#246;pften Deutschen entt&#228;uscht feststellen, die gerne g&#252;nstig Urlaub machen. Nach offiziellen Zahlen den Spanischen Statistikbeh&#246;rden sind seit dem Jahr 2000 sage und schreibe 46% weniger Deutsche gereist. Vor allem die deutschen G&#228;ste der g&#252;nstigeren Hotels zogen seit dem Jahr 2000 billigere Reiseziele wie die T&#252;rkei oder &#196;gypten Ibiza vor. Die Zahl der Schweizer Touristen hingegen ist seit Jahren stabil.</p>
<p>Die Schweizer, die sich Ibiza leisten, sind in der Regel keine G&#228;ste besagter Bettenburgen. Statistisch gesehen buchen sie gerne Hotels ab 4 Sterne aufw&#228;rts, Fincas, Ferienh&#228;user und Ferienapartments und spielen daher in einer ganz anderen Liga. Sie g&#246;nnen sich beispielsweise &#252;berdurchschnittlich oft einen Mietwagen und gehen abends ausw&#228;rts essen, anstatt selbst zu kochen oder die K&#252;che des Luxushotels zu nutzen. </p>
<p>Neben den rund 600.000 Briten und rund 200.000 Deutschen bilden die Schweizer im gesamten touristischen Spektrum Ibizas mit rund 20.000 G&#228;sten pro Jahr eine verschwindend kleine Minderheit. Dies gilt jedoch nicht f&#252;r das Luxussegment. Hier sind sie &#252;berdurchschnittlich oft anzutreffen. Die Verst&#228;ndigung in dieser internationalen Klientel funktioniert hervorragend. In edlen Strandbars wie dem Jockey Club am Salinas Strand oder den VIP Bereichen der weltbekannten Clubs wie z.B. &#8220;Pacha&#8221;, treffen sich vor allem wohlhabende Spanier, Franzosen, Deutsche, Amerikaner, Briten und Schweizer. Sie machen gemeinsam die Nacht zum Tag, feiern miteinander und genie&#223;en die Internationalit&#228;t. Es gibt selten ein b&#246;ses Wort &#252;ber andere Nationalit&#228;ten. Die Schweizer, die zumeist mehrsprachig sind, f&#252;hlen sich hier besonders wohl. </p>
<p>Andererseits genie&#223;en viele G&#228;ste auf Ibiza auch das sommerliche Inselleben au&#223;erhalb der Nachtclubs und Szene Lokationen. Die herrliche Landschaft gerade im Inselnorden zieht viele Wanderer und Naturliebhaber in ihren Bann. Die Steilk&#252;sten, Pinienw&#228;lder und Olivenhaine bieten herrliche Ausblicke und lassen Ibiza von einer ganz anderen Seite erscheinen. Gerade im Kontakt mit den Schweizer G&#228;sten beobachtet man den Wunsch diese andere Seite der Insel zu erleben. In diesem Bereich gibt es seit einigen Jahren ein gutes Angebot gef&#252;hrter Touren. Aber auch auf eigene Faust l&#228;sst sich die Insel mit einem Mietwagen gut erkunden. </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.e-ibiza.de">www.e-ibiza.de</a> -Sehr gute Ibiza Informationen f&#252;r deutschsprachige Urlauber<br />
<a href="http://www.spain.info">www.spain.info</a> &#8211; Spanisches Touristikb&#252;ro</p>
<p>Gastbeitrag von Jochen Boruschek, Ibiza Experte und Autor vieler Artikel zum Thema.</p>

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		<title>Schusswechsel bei Z&#252;rich &#8211; 2 Verletzte und 1 Toter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei einem Schusswechsel in der Gemeinde Buchs (bei Z&#252;rich) wurden am Montag zwei Personen verletzt. Der mutma&#223;liche T&#228;ter erscho&#223; sich unmittelbar nach der Tat selbst. Wie und warum es genau zu dieser Bluttat gekommen ist, ist aktuell noch weitgehend unklar, erkl&#228;rte Werner Benz, Sprecher der Kantonspolizei Z&#252;rich.
Bei dem mutma&#223;lichen mit 2 Pistolen bewaffneten T&#228;ter handelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Schusswechsel in der Gemeinde Buchs (bei Z&#252;rich) wurden am Montag zwei Personen verletzt. Der mutma&#223;liche T&#228;ter erscho&#223; sich unmittelbar nach der Tat selbst. Wie und warum es genau zu dieser Bluttat gekommen ist, ist aktuell noch weitgehend unklar, erkl&#228;rte Werner Benz, Sprecher der Kantonspolizei Z&#252;rich.<span id="more-376"></span></p>
<p>Bei dem mutma&#223;lichen mit 2 Pistolen bewaffneten T&#228;ter handelte es sich vermutlich um einen italienischen Maurer. Im Laufe eines Streits soll dieser versucht haben den 58-j&#228;hrigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Unternehmes, bei welchem er bereits seit l&#228;ngerer Zeit angestellt war, zu erschie&#223;en. Dabei verletzte er den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer schwer und einen weiteren Mitarbeiter etwas leichter. Noch w&#228;hrend der letzten Sch&#252;sse traf die durch Mitarbeiter alamierte Polizei ein. Alle betroffenen Angestellten erhalten seit dem Zwischenfall eine psychologische Betreuung.</p>

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		<title>Die Altersvorsorge im Vergleich &#8211; Schweiz und Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:55:51 +0000</pubDate>
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Die Altersvorsorge in der Schweiz
Das staatliche Altersrentensystem der Schweiz, die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) wurde im Jahre 1948 eingef&#252;hrt. Heute hat sich dieses System in ein Drei S&#228;ulen System gewandelt. 
Die erste S&#228;ule ist die staatliche Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), gekoppelt mit der  Invalidenversicherung (IV). Die AHV finanziert sich durch den Bund, die Kantone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<h3>Die Altersvorsorge in der Schweiz</h3>
<p>Das staatliche Altersrentensystem der Schweiz, die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) wurde im Jahre 1948 eingef&#252;hrt. Heute hat sich dieses System in ein Drei S&#228;ulen System gewandelt. <span id="more-328"></span></p>
<p>Die erste S&#228;ule ist die staatliche Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), gekoppelt mit der  Invalidenversicherung (IV). Die AHV finanziert sich durch den Bund, die Kantone und alle erwerbsf&#228;higen Personen. Hierin ist die ganze Bev&#246;lkerung obligatorisch versichert.</p>
<p>Die Pensionskasse f&#252;r die berufst&#228;tige Bev&#246;lkerung stellt die zweite S&#228;ule dar, in welche alle Angestellten Ihre Pflichtbeitr&#228;ge leisten m&#252;ssen. Der Beitrag wird monatlich direkt vom Lohn abgezogen und an die Pensionskasse entrichtet. Der Beitrag besteht zu gleichen Teilen aus einem Arbeitnehmeranteil und aus einem Arbeitgeberanteil. </p>
<p>Die dritte S&#228;ule basiert auf ein freiwilliges steuerlich beg&#252;nstigtes Verfahren. Hierf&#252;r wird Geld auf ein spezielles Sparkonto einbezahlt. Diese soll die Fortf&#252;hrung des Lebensstandards vor Pensionseintritt angemessen erm&#246;glichen.</p>
<h3>Das Pensionsalter in der Schweiz</h3>
<p>Das Pensionsalter bei M&#228;nnern liegt bei 65 Jahren, Frauen dagegen erreichen das Pensionsalter schon mit 64 Jahren.</p>
<p><b>Externer Link zum <a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/ueberblick/00003/index.html?lang=de">Bundesamt f&#252;r Sozialversicherungen</a> f&#252;r mehr Information zum Schweizer Modell der Altersvorsorge.</b></p>
<h3>Zukunftsprognose und demographische Entwicklung</h3>
<p>In der Schweiz geht seit dem Jahr 2000 der Anteil des Personenkreises die sich im erwerbsf&#228;higen Alter befinden, leicht zur&#252;ck, w&#228;hrend der Anteil der &#228;lteren Menschen steigt.<br />
Im Jahr 2003 Betrug der Anteil erwerbsf&#228;higer Personen 62 %  w&#228;hren 15,7 % der Bev&#246;lkerung &#252;ber 65 Jahre alt war.</p>
<p>Die Geburtenziffer (durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) hat sich in den letzten Jahren leicht erholt und lag im Jahre 2007 bei 1,46 Kinder, was allerdings immer noch deutlich unter dem Reproduktionsniveau, von etwas &#252;ber 2 Kindern pro Frau liegt, welches n&#246;tig w&#228;re, um die schweizerische Bev&#246;lkerung ohne eine Zuwanderung aus dem Ausland stabil zu halten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Diese Demographischen Entwicklungen f&#252;hren zu Problemen in der Versorgung im Alter. Bald reichen die Beitragszahlungen nicht mehr um die Rente der Pensionierten zu sichern.</p>
<h3>Gesetzliche Renteversicherung in Deutschland (GRV)</h3>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland regelt die Alterssicherung, des versicherten Personenkreises. Die Beitragsleistung ist verpflichtend f&#252;r alle Arbeitnehmer und weitere Personen die der Versicherungspflicht unterliegen. Die H&#246;he des Beitrags f&#252;r die  Arbeitnehmer ist dabei abh&#228;ngig von der H&#246;he Ihres Einkommens. Der Versicherungsbeitrag ist zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und  Arbeitnehmer zu tragen. Der Beitrag wird vom Bruttogehalt abgezogen und vom Arbeitgeber an die Renteversicherungskasse &#252;berwiesen. Das Renteneintrittsalter f&#252;r die Regelsaltersrente liegt aktuell bei 65 Jahren. Der Tr&#228;ger der gesetzlichen Renteversicherung ist die Deutsche Rentenversicherung. </p>
<p><b>Empfehlenswerte Externe Links zum Thema Gesetzliche Renteversicherung in Deutschland: Mit dem <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/rentenrechner.php">Rentenrechner</a>, berechnen Sie die Anspr&#252;che aus der Gesetzlichen Rentenversicherung. Die aktuell gesammelten <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/rentenpunkte.php">Rentenpunkte</a> ermitteln, in Abh&#228;ngigkeit zum bisherigen Einkommen und der Lebensphase (Arbeitnehmer, Student, erziehende Mutter, etc.). Mehr zum nachlesen zur <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/">gesetzlichen Rentenversicherung</a> in Deutschland.</b></p>
<h3>Witwer- und Witwenrente</h3>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung leistet im Todesfall des Versicherten auch f&#252;r die Hinterbliebenen (Witwen, Witwer und Waisen). An den Erhalt von Witwenrente sind bestimmte Vorraussetzungen gekn&#252;pft. <b>Externer Link zur Berechnung der <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/witwenrente.php">Witwenrente</a> in Deutschland</b>.   </p>
<h3>Riester Rente</h3>
<p>Im Jahre 2001 wurde mit der Rentenreform das Prinzip der Riester Rente in Deutschland eingef&#252;hrt. Der Deutsche Staat hat hier einen Anreiz geschaffen um m&#246;glichst viele Menschen zu einer zus&#228;tzlichen Privaten Form der Altersvorsorge zu bewegen. Die Riester Rente ist eine Versicherung auf freiwilliger Basis, Die privaten Beitragszahlung der Versicherten werden dabei in Abh&#228;ngigkeit vom Einkommen und er Familiensituation mit staatlich Mitteln bezuschusst. Dar&#252;ber hinaus, sind die Beitr&#228;ge teilweise von der Steuer befreit. <b>Externer Link zu einem empfehlenswerten <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/riester-rente.php">Riester Rechner</a>, mit dem sich die individuelle Riester F&#246;rderungsh&#246;he und das Steuereinsparungspotential berechnen l&#228;sst.</b></p>
<h3>R&#252;rup Rente</h3>
<p>Neben der Riester Rente gibt es in Deutschland die R&#252;rup-Rente, bei dieser Form der Rente leistet der Staat keine Beitragszusch&#252;sse, daf&#252;r sind aber die m&#246;glichen steuerlichen Einsparungen h&#246;her als bei der Riester Rente. Je nach famili&#228;rer Situation und H&#246;he des Einkommens lohnt sich eher die Riester- oder R&#252;rup Rente. Durch eine R&#252;rup-Rente l&#228;sst sich auch in kurzer Zeit ein sehr hoher Rentenanspruch aufbauen. Von der Riester-Rente hingegen profitieren insbesondere Familien mit vielen Kindern. <b>Weitere externe <a href="http://ruerup.vergleich-riester-rente.com/">Infos zur R&#252;rup Rente (Basisrente)</a> und <a href="http://www.vergleich-riester-rente.com/">im Vergleich hierzu die Riester-Rente</a>.</b></p>
<h3>Betriebliche Altersvorsorge</h3>
<p>Eine weitere (eigenst&#228;ndige) S&#228;ule der Rentenvorsorge bildet in Deutschland die betriebliche Altersvorsorge. Hier erfolgt der Aufbau der Rentenanspr&#252;che &#252;ber den Arbeitgeber. Durchgef&#252;hrt werden kann diese Altersvorsorge auf 3 verschiedene Wege:</p>
<ul>
<li>Pensionskassen</li>
<li>Pensionsfonds</li>
<li>Direktversicherung</li>
</ul>
<p>Es ist grunds&#228;tzlich auch m&#246;glich verschiedene Vorsorgevarianten miteinander zu kombinieren. Und so stehen viele vor der Frage, ob <b>sie <a href="http://www.vergleich-riester-rente.com/Betriebliche-Altersvorsorge.php">eine betriebliche Altersvorsorge oder eine Riester-Rente abschlie&#223;en</a> sollen</b> um ihre staatlichen Rentenanspr&#252;che zu erg&#228;nzen.</p>
<h3>Immobilien als Altersvorsorge</h3>
<p><b>Eine weitere Alternative zur Altersvorsorge sind Immobilien. Gerade in Zeiten von Finanzkrisen mit drohender Inflation, r&#252;cken Immobilien in den Focus. Provisionsfrei <a href="http://www.wohnungsboerse.net/kaufen/hauskauf">H&#228;user kaufen</a> kann man bei www.wohnungsboerse.net</b></p>
<h3>Zukunftsprognose</h3>
<p>Bedingt durch den demographischen Wandel in Deutschland und die dadurch bevorstehenden Finanzierungsprobleme wird das Renteneintrittalter der Gesetzlichen Rentenversicherung zuk&#252;nftig, schrittweise angehoben auf das 67. Lebensjahr (lt. RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz im Jahre 2007).</p>
<h3>Vergleich der Modelle Altersvorsorge in Deutschland und der Schweiz</h3>
<p>Die Altersvorsorge in Deutschland verfolgt recht &#228;hnliche Ans&#228;tze wie das Schweizer Pendant. Auch in Deutschland gibt es eine staatliche Vorsorge die prinzipiell die Existenz des Versicherten absichern soll, gepaart mit einem finanziellen Anreiz zur privaten Vorsorge um den Lebensstandard vor Rentenantritt zu halten. </p>

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