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	<title>swisspolitics.org &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Immobilien in der Schweiz als sichere Geldanlage</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:42:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Durch seine politische und &#246;kologische Neutralit&#228;t ist die Schweiz ein beliebtes Land f&#252;r Geldanlagen aller Art geworden. Wenn es um Auslandsimmobilien geht, dann ist die Schweiz die allererste Wahl, denn als moderne Volkswirtschaft bietet die kleine Alpenrepublik eine Vielzahl an M&#246;glichkeiten, Geld anzulegen. Wer auf der Suche nach einer langfristigen und sicheren Geldanlage in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch seine politische und &#246;kologische Neutralit&#228;t ist die Schweiz ein beliebtes Land f&#252;r Geldanlagen aller Art geworden. Wenn es um Auslandsimmobilien geht, dann ist die Schweiz die allererste Wahl, denn als moderne Volkswirtschaft bietet die kleine Alpenrepublik eine Vielzahl an M&#246;glichkeiten, Geld anzulegen. <span id="more-680"></span>Wer auf der Suche nach einer langfristigen und sicheren Geldanlage in der Schweiz ist, der sollte in Immobilien investieren.</p>
<p><strong>Rentabel und sicher</strong></p>
<p>Geld in der Schweiz anzulegen, ist immer eine rentable und vor allem eine sehr sichere Sache, denn auch die weltweite Wirtschaftskrise konnte der Schweiz bisher wenig anhaben. Wer in <a href="http://www.s-immobilien.de/kaufen/auslandsimmobilie.html">Auslandsimmobilien</a> in der Schweiz investieren m&#246;chte, der kann mit einer guten Rendite rechnen, denn die Schweizer verdienen gut und daher sollte eine Vermietung kein Problem darstellen. Aus b&#252;rokratischer Sicht ist ein Hausbau im Nachbarland auch kein Problem, denn wer das Geld zum Bauen hat, der ist immer herzlich willkommen. Ob man das Haus selber als Ferienhaus nutzt, oder ob man es vermieten will, spielt keine Rolle, denn der Bauherr darf selber entscheiden, was er mit seinem Haus plant.</p>
<p><strong>Nicht ganz so g&#252;nstig</strong></p>
<p>Wenn man in der Schweiz ein Bauvorhaben plant, dann sollte man sich aber auf deutlich h&#246;here Kosten einstellen als in einem anderen Land wie z.B. Deutschland. Das gilt sowohl f&#252;r den Erwerb eines Grundst&#252;cks als auch f&#252;r die Kosten des Bauunternehmers und der Handwerker. Die Geb&#252;hren sind ebenfalls h&#246;her als hierzulande. Es kommt aber auch immer auf die jeweilige Lage an, in der das Haus gebaut wird. Das Haus mit dem Blick auf den Genfer See ist nat&#252;rlich um einiges teurer als ein Ferienhaus in den Bergen des Berner Oberlands. Wer sein Geld in einen Hausbau in der Schweiz investieren will, der sollte sich nach M&#246;glichkeit vor Ort im Land erkundigen und sich auch dort nach einem geeigneten Grundst&#252;ck umsehen.</p>

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		<title>F&#252;r die &#220;berweisung aus der Schweiz die richtige IBAN und BIC verwenden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:26:24 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren aller Art k&#246;nnen in alle L&#228;nder verschickt werden, nat&#252;rlich auch in die Schweiz. W&#228;hrend es bei &#220;berweisungen des Rechnungsbetrages aus den verschiedenen europ&#228;ischen L&#228;ndern<span id="more-677"></span> keine Probleme gibt, ist eine &#220;berweisung aus der Schweiz nach Deutschland doch etwas komplizierter. Denn beim Handel mit der Schweiz kann es durch die verschiedenen Bankgeb&#252;hren zu Differenzen zwischen der Kaufsumme und dem eingezahlten Betrag kommen. Vor dem Kauf sollte deshalb zwischen dem H&#228;ndler und dem Kunden immer gekl&#228;rt werden, wer die anfallenden Bankgeb&#252;hren entrichten muss. Zudem ist bei einer &#220;berweisung ins Ausland oder aus dem Ausland die IBAN und die BIC besonders wichtig, damit das angewiesene Geld auch auf dem richtigen Konto ankommt. Es sollte auch gekl&#228;rt werden, ob der &#220;berweisungsbetrag in Euro oder einer anderen W&#228;hrung erfolgen soll.</p>
<p>Am besten ist dabei das Auff&#252;hren von allen ben&#246;tigten Informationen auf der Rechnung, damit der Kunde oder Gesch&#228;ftspartner den &#220;berweisungsvorgang ohne Probleme erledigen kann. Allerdings k&#246;nnen die Kunden, die sich nicht sicher sind, welche IBAN und BIC bei der &#220;berweisung verwendet werden soll, diese auch im Internet suchen, dazu eignet sich die Seite <a href="http://www.bankleitzahl-finden.de/">Bankleitzahl-finden.de</a>, hier werden neben der Bankleitzahl der Sparkasse auch Bankleitzahlen, IBAN und BIC aller anderen Banken und Kreditinstitute innerhalb Deutschlands aufgelistet. Die Bankleitzahl mit der dazu geh&#246;rigen IBAN und BIC f&#252;r &#220;berweisungen ins Ausland dienen der exakten Identifizierung von Banken und Geldinstituten beim Zahlungsverkehr.</p>
<p>Die Bankgeb&#252;hren bei einer &#220;berweisung aus der Schweiz k&#246;nnen sehr stark schwanken und sind von Bank zu Bank verschieden, deshalb ist es wichtig, vor der &#220;berweisung die Kosten zu beachten und verschiedene Banken und deren Geb&#252;hren f&#252;r &#220;berweisungen ins Ausland zu vergleichen. Vor allem dann, wenn die Geb&#252;hren zur H&#228;lfte vom Kunden und dem H&#228;ndler getragen werden sollen. Zudem k&#246;nnen auch noch Geb&#252;hren f&#252;r die Umrechnung in eine andere W&#228;hrung von der Bank bei einer &#220;berweisung verlangt werden, die ebenfalls auf den Rechnungsbetrag addiert werden m&#252;ssen, damit am Ende der Rechnungsbetrag stimmt und die verlangte Summe auch beim Gesch&#228;ftspartner oder H&#228;ndler auf dem angegebenen Konto ankommt.</p>

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		<title>Computer kauft man besser in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:09:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer schon einmal einen Urlaub in der Schweiz verbracht hat, der wei&#223;, dass das Nachbarland nicht gerade ein Billigpreisparadies ist. Lebensmittel, Mode und vor allem Schmuck ist in der Schweiz deutlich teurer als in Deutschland. Aber es gibt eine Ausnahme, denn alles, was mit Computern zu tun hat, kann man in der Schweiz deutlich g&#252;nstiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal einen Urlaub in der Schweiz verbracht hat, der wei&#223;, dass das Nachbarland nicht gerade ein Billigpreisparadies ist. Lebensmittel, Mode und vor allem Schmuck ist in der Schweiz deutlich teurer<span id="more-671"></span> als in Deutschland. Aber es gibt eine Ausnahme, denn alles, was mit Computern zu tun hat, kann man in der Schweiz deutlich g&#252;nstiger bekommen.<br />
<strong>Eine Reise die sich f&#252;r nicht Schweizer lohnt</strong></p>
<p>Wer einen neuen Computer braucht oder einen alten PC auf- oder umr&#252;sten will, der sollte sich die M&#252;he machen und &#252;ber die Grenze in die Schweiz fahren. Sowohl <a href="http://www.euronics.de/produkt/Computer">Computer Hardware</a> als auch Software kann man dort zu Preisen kaufen, die teilweise rund ein Viertel g&#252;nstiger sind als in Deutschland. M&#246;glich wird das zum einen, weil die Schweiz mit 11% die niedrigere Mehrwertsteuer hat und zum anderen, weil Computer und auch Computerersatzteile an der Grenze nicht verzollt werden m&#252;ssen. Wer sich allerdings eine neue luxuri&#246;se Uhr kauft oder viel Schweizer Schokolade mitnehmen m&#246;chte, der muss an der Grenze Zoll bezahlen. Was man allerdings beachten sollte: Es muss immer eine ordentliche Rechnung ausgestellt werden.</p>
<p><strong><br />
Das sollte man beachten</strong></p>
<p>Z&#252;rich ist eine sehr gute Adresse, wenn es um neue Software und Hardware f&#252;r den Computer geht, denn dort gibt es die gr&#246;&#223;te Auswahl an Fachgesch&#228;ften und H&#228;ndlern. Allerdings gibt es dort auch viele schwarze Schafe, die gerne auch mal ein Teil unter der Hand verkaufen.  Auch wenn es vielleicht g&#252;nstig ist, sollte man nach M&#246;glichkeit die Finger davon lassen, denn wenn der Zoll nachsieht und man f&#252;r den Computer oder die Ersatzteile keine ordnungsgem&#228;&#223;e Rechnung vorweisen kann, dann kann das unter Umst&#228;nden sehr teuer werden. Auch eine ordentliche Garantiebescheinigung ist wichtig, denn wenn etwas kaputt sein sollte, dann hat immer eine Handhabe gegen den H&#228;ndler. Seri&#246;se Computerfachgesch&#228;fte in der Schweiz haben aber kein Problem damit, sowohl eine Rechnung als auch eine Garantiebescheinigung auszuf&#252;llen.</p>

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		<title>Aktuelle Entwicklung des schweizer Franken</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:47:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit jeher gilt der Schweizer Franken als die stabile W&#228;hrung schlechthin. Gr&#252;nde hierf&#252;r gibt es viele. Zum einen ist der Schweizer Franken nicht mit anderen W&#228;hrungen verbunden und beh&#228;lt dadurch seine St&#228;rke auch in wirtschaftlich „wackeligen“ Zeiten. Zum anderen ist der Franken durch seinen anpassungsf&#228;higen Wechselkurs und durch die wirtschaftliche St&#228;rke des Landes nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher gilt der Schweizer Franken als die stabile W&#228;hrung schlechthin. Gr&#252;nde hierf&#252;r gibt es viele. Zum einen ist der Schweizer Franken nicht mit anderen W&#228;hrungen verbunden und <span id="more-660"></span>beh&#228;lt dadurch seine St&#228;rke auch in wirtschaftlich „wackeligen“ Zeiten. Zum anderen ist der Franken durch seinen anpassungsf&#228;higen Wechselkurs und durch die wirtschaftliche St&#228;rke des Landes nach wie vor f&#252;r viele Unternehmer und Privatpersonen die ideale Geldanlage. Auf dem internationalen Markt steht der Schweizer Franken auf Platz 5 der wichtigsten W&#228;hrungen der Welt. Obwohl die Schweiz kein Mitglied der EU ist z&#228;hlt sie doch zu den wichtigsten Handelspartnern.</p>
<p><strong>Wie entwickelt sich die W&#228;hrung?</strong><br />
Noch in diesem Jahr sagen Experten eine Wachstumsrate von ca. 1,3 % voraus, f&#252;r die n&#228;chsten 5 Jahre wird sogar ein Wachstum von 33,43% prognostiziert. Auch der Leitzins bleibt vorerst stabil bei 0,25%. Aktuell wird dem Schweizer Franken ein historisches Hoch zugeschrieben. Und die Tendenz zeigt weiter in diese Richtung. Der aktuelle Wechselkurs CHF/EURO betr&#228;gt 1,2058 / 1. W&#228;hrend der EURO in den letzten Monaten dem Abw&#228;rtstrend folgte, gewann der Schweizer Franken immer mehr an Kraft. Durch einen Eingriff der Schweizer Notenbank, die eine zeitweise Anbindung an den Euro nicht ausschlie&#223;t, wurde der weitere Kursanstieg k&#252;nstlich ausgebremst. </p>
<p><strong>Der Schweizer Franken – ein starker Partner bei der Geldanlage</strong><br />
Geldanlagen in der Schweiz liegen immer noch im Trend. Mittlerweile ist dies nicht nur mehr eine M&#246;glichkeit f&#252;r Gro&#223;anleger, sondern auch f&#252;r jedermann. Zahlreiche Kleinanleger haben bereits Teile ihres Verm&#246;gens im Ausland deponiert. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Der Wertverlauf des Schweizer Franken ist &#252;ber die Jahre hinweg &#228;u&#223;erst best&#228;ndig geblieben. Dies stellt eine gewisse Sicherheit f&#252;r die Anleger dar. Au&#223;erdem gibt es keine Doppelsteuerbelastung. Zwar m&#252;ssen die Renditen in Deutschland nachversteuert werden, allerdings werden bereits geleistete Abgaben in der Schweiz angerechnet. Au&#223;erdem sind die Zinsen in unserem Nachbarland niedriger als in Deutschland. Die Schweizer setzen eher auf kontinuierlichen Wachstum und Sicherheit der Einlage als auf einen schnellen und, vor allem riskanten, Gewinn. Dies ist auch sicherlich der Grund, warum die Schweizer Banken die Wirtschaftskrise ohne gro&#223;en Schaden &#252;berstanden haben. Manch einer denkt eventuell auch &#252;ber ein Festgeldkonto in der Schweiz nach. Dies kann, mit relativ geringem Aufwand, teilweise Online eingerichtet werden und bietet eine sehr flexible M&#246;glichkeit der kurzfristigen Geldanlage. Allerdings wird hier oftmals eine Mindesteinlage von den Banken gefordert. Dadurch ist diese M&#246;glichkeit f&#252;r Kleinanleger eher uninteressant.</p>
<p>Abschlie&#223;end gilt es zu sagen, dass der stabile Schweizer Franken und die zahlreichen Anlagem&#246;glichkeiten in der Schweiz f&#252;r Anleger nach wie vor rentabel sind &#8211; die aktuelle W&#228;hrungsstabilit&#228;t ist vor allem f&#252;r ausl&#228;ndische Anleger sehr verlockend.</p>

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		<title>Nachfrage nach Schweizer Franken &#8211; aktuelle Situation</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur seit der Finanzkrise im Jahr 2008, sondern auch durch die Schuldenkrise in Europa und die Turbulenzen um den Euro, steigt der Schweizer Franken gegen&#252;ber Dollar, Yen und Euro st&#228;ndig im Wert. &#196;hnlich wie Gold hat der Schweizer Franken das Image, Krisen ohne nennenswerte Schwankung sicher und stabil zu &#252;berstehen. In der jetzigen Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur seit der Finanzkrise im Jahr 2008, sondern auch durch die Schuldenkrise in Europa und die Turbulenzen um den Euro, steigt der Schweizer Franken gegen&#252;ber Dollar, Yen und Euro <span id="more-651"></span>st&#228;ndig im Wert. &#196;hnlich wie Gold hat der Schweizer Franken das Image, Krisen ohne nennenswerte Schwankung sicher und stabil zu &#252;berstehen. In der jetzigen Situation besteht deshalb hohe Nachfrage nach Schweizer Franken.</p>
<p><strong>Wer hat Vor- oder Nachteile durch den hohen Kurswert des Franken?</strong><br />
Es ist f&#252;r Inhaber von Fremdw&#228;hrungen teuer, sich jetzt noch in den sicheren Hafen des Schweizer Franken einzukaufen. Die Wirtschaft des Landes hat mit Exportproblemen zu k&#228;mpfen. Es sind jedoch nicht alle Industriezweige der Schweiz betroffen. Empfindlich wurden bisher die Einbu&#223;en bei Maschinenbau und Elektronik sp&#252;rbar. Offensichtlich nahezu resistent zeigen sich jedoch die traditionell sehr starken Zweige der Uhrenindustrie, sowie die Hersteller von Spezialchemie und Pharmaprodukten. Sie gl&#228;nzen mit h&#246;chster Qualit&#228;t und haben trotz der ung&#252;nstigen Wechselkurse keine nennenswerten Einbu&#223;en zu verzeichnen. Im Gegenzug zu den schwierigen Verkaufsbedingungen einiger Branchen auf dem Weltmarkt, k&#246;nnen im Moment auf dem Weltmarkt billig Rohstoffe erworben werden. Eine Bevorratung mit speziellen Grundstoffen bietet sich daher f&#252;r die Industrie geradezu an.</p>
<p><strong>F&#252;r wen ist der starke Franken eine echte Gefahr?</strong><br />
Wirklich bedrohlich kann die Lage f&#252;r die vielen Kreditnehmer mit Schweizer Darlehen als Fremdw&#228;hrungskonto ausarten. Ein gro&#223;es Gesch&#228;ftsfeld ist dabei der Immobiliensektor. Die Kredite versch&#228;rfen ihre Konditionen durch den Wechselkurs und steigende Zinsen. Die Darlehenskonten werden in Schweizer Franken gef&#252;hrt. Das hei&#223;t f&#252;r den Darlehensnehmer, er muss seine eigene W&#228;hrung zu ung&#252;nstigem Wechselkurs in Franken tauschen, um den Kredit zu bedienen. Als weiterer erschwerender Faktor kommt die fehlende Zinsbindung hinzu. Traditionell haben die Schweizer Darlehen keine Zinsbindung, sondern variable Zinsen. Die Schuldenlast erh&#246;ht sich mit jeder Aufwertung des Schweizer Franken. Anschlussfinanzierungen werden schwieriger. Das trifft viele Privatleute hart. Aber es sind auch ganze L&#228;nder oder einzelne Kommunen davon betroffen. Die &#214;sterreicher stehen vor explodierenden Schulden f&#252;r viele St&#228;dte und Gemeinden. Wien und Salzburg haben Milliardenschulden, die trotz geleisteter Tilgung st&#228;ndig durch den Wechselkurs steigen. Da die Kommunen die Schweizer Darlehen nicht mehr aus Einnahmen bedienen k&#246;nnen, haben sie begonnen den Schuldendienst auf Kredit aus dem Euroraum zu finanzieren. Daher hat die j&#252;ngste Leitzinserh&#246;hung der EZB vom 08.07.2011 einen schlimmen Einfluss durch steigende Kreditkosten f&#252;r die Steuerzahler. Es droht f&#252;r die Besitzer von Fremdw&#228;hrungsdarlehen in Schweizer Franken eine schwer zu beherrschende Schuldenspirale zu entstehen. </p>

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		<title>Schweizer Werbemarkt erholt sich weiter &#8211; Zunehmend Importe &amp; Dienstleister aus EU gefragt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:35:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem beispiellosen Einbruch der Nettowerbeums&#228;tze im Krisenjahr 2009 in der Schweiz (-20,4%), zeigt sich die Branche 2011 auf einem guten Weg, die bereits  im letzten Jahr einsetzende Erholung (+4,5%) zu prolongieren. Laut Media Focus lagen im ersten Halbjahr 2011, mit Ausnahme des  M&#228;rz, alle Monatswerte des Bruttowerbedrucks &#252;ber denen von 2010. So wurde in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/sz-map.gif"><img style="padding:1px" class="alignleft size-medium wp-image-647" title="sz-map" src="http://www.swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/sz-map-300x153.gif" alt="" width="300" height="153" /></a>Nach dem beispiellosen Einbruch der Nettowerbeums&#228;tze im Krisenjahr 2009 in der Schweiz (-20,4%), zeigt sich die Branche 2011 auf einem guten Weg, die bereits  im letzten Jahr einsetzende<span id="more-640"></span> Erholung (+4,5%) zu prolongieren. Laut <a href="http://www.mediafocus.ch/">Media Focus</a> lagen im ersten Halbjahr 2011, mit Ausnahme des  M&#228;rz, alle Monatswerte des Bruttowerbedrucks &#252;ber denen von 2010. So wurde in den ersten sechs Monate ein Umfang von 2178 Mio. CHF erreicht, was einen Zuwachs von 5,5 % (+113 Mio. CHF) gegen&#252;ber 2010 darstellt. Besonders in der Telekommunikationsbranche wurde gewaltig zugelegt. Dort stieg das Werbevolumen im Jahresvergleich um 58% (+47 Mio.), im Monatsvergleich (Juni) gar um 75% (+11,6 Mio.) Auch der Werbedruck in anderen Branchen wie Haushaltsartikel (+11,6%) oder Haushaltsger&#228;te (+26,6%) nahm deutlich zu.  Dennoch bleibt zu erwarten, dass die Nettowerbeums&#228;tze, die 2010 bei 3680 Mio. CHF lagen, auch 2011 noch nicht das Vorkrisenniveau von 2007 (4178 Mio. CHF) erreichen.</p>
<p><strong>Aufgrund des starken Schweizer Franken zunehmend auch Importe &amp; Dienstleister aus EU gefragt</strong></p>
<p>Leidet die Werbebranche zwar nicht unmittelbar unter einem starken  Schweizer Franken, nutzen doch viele die aktuellen Wechselkurse, wie die verst&#228;rkte Nachfrage nach Dienstleistern im benachbarten Ausland zeigt, oder die zunehmenden Importe  bei Werbemitteln aus Deutschland und anderen EU – Staaten. Werbemittel sind f&#252;r viele Schweizer Firmen ein beliebtes Marketing-Instrument: Um Branding-Effekte zu erzielen wird das Firmenlogo auf kleine Werbegeschenke gedruckt und diese m&#246;glichst breit an Kunden oder Interessenten der eigenen Produkte gestreut.</p>
<p>Peter Leonhardt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der hamburgischen Werbemittelagentur <a title="Flashpromotions" href="http://www.flashpromotions.de/" target="_blank">Flashpromotions</a>, best&#228;tigt diesen Trend.</p>
<p>Swisspolitics: Der deutsche Einzelhandel in Grenzn&#228;he profitiert schon l&#228;nger vom starken Schweizer Franken, ist diese Entwicklung auch in ihrer Branche zu beobachten?</p>
<p>Leonhardt: Auf jeden Fall. Durch den f&#252;r Importe g&#252;nstigen Wechselkurs erhalten wir zunehmend Anfragen aus dem Schweizer Markt.</p>
<p>Swisspolitics: Das klassische Werbemittel war ja fr&#252;her der Kugelschreiber. Und Heute?</p>
<p>Leonhardt: Funktioniert immer noch. Am beliebtesten sind heute USB – Sticks, sehr angesagt sind im Moment sogenannte <a title="Handycleaner" href="http://www.flashpromotions.de/werbemittel/weitere-werbemittel/mobile-cleaner/" target="_blank">Handycleaner</a>.</p>

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		<title>Bauspar-F&#246;rderung &#8211; Politik setzt auf Steuererleichterung</title>
		<link>http://www.swisspolitics.org/wirtschaft/bauspar-foerderung-politik-setzt-auf-steuererleichterung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.swisspolitics.org/?p=636</guid>
		<description><![CDATA[Zahlreiche politische Parteien und B&#252;rgerinitiativen setzen sich daf&#252;r ein, dass sich in der Schweiz auch der breite Mittelstand den Traum vom Eigenheim erf&#252;llen kann. Hierbei setzt die Politik auf einen steuerlichen Abzug in H&#246;he von rund 10.000 Schweizer Franken. Der Nationalrat hat nach der Kleinen Kammer bereits zugestimmt.
Demnach d&#252;rfen Personen, &#252;ber einen Zeitraum von zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche politische Parteien und B&#252;rgerinitiativen setzen sich daf&#252;r ein, dass sich in der Schweiz auch der breite Mittelstand den Traum vom Eigenheim erf&#252;llen kann.<span id="more-636"></span> Hierbei setzt die Politik auf einen steuerlichen Abzug in H&#246;he von rund 10.000 Schweizer Franken. Der Nationalrat hat nach der Kleinen Kammer bereits zugestimmt.</p>
<p>Demnach d&#252;rfen Personen, &#252;ber einen Zeitraum von zehn Jahren j&#228;hrlich 10.000 Schweizer Franken vom zu versteuernden Einkommen absetzen, wenn sie diesen Betrag in einem Bausparvertrag anlegen. F&#252;r Ehepaare gilt der doppelte Betrag, also 20.000 Schweizer Franken pro Jahr. Diesen Steuerbonus erh&#228;lt allerdings nur der, der auch tats&#228;chlich eine Immobilie kauft. Ist dies auch nach f&#252;nf Jahren nicht der Fall, sind die Steuern nachzuzahlen.</p>
<p>F&#252;r die Absetzbarkeit der Bausparbeitr&#228;ge setzen sich insbesondere die b&#252;rgerlichen Parteien, also die SVP und die FDP, ein. Kritik kommt von der SP und den Gr&#252;nen, die argumentieren, dass von der F&#246;rderung vor allem Besserverdiener profitieren.</p>
<p>Endg&#252;ltig beschlossen ist noch nichts</p>
<p>Auch der Bundesrat zweifelt offenbar an der Wirksamkeit der steuerlichen F&#246;rderung, da die durchschnittliche Familie keinen Betrag in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;enordnung bei Seite legen k&#246;nne. Zudem widersprechen zahlreiche Kantone dem geplanten Gesetz, da diese die Steuergerechtigkeit in Gefahr sehen. Eine endg&#252;ltige Entscheidung ist also noch nicht gefallen.</p>
<p>Bausparen auch ohne steuerliche F&#246;rderung attraktiv</p>
<p>Dass das Bausparen auch ohne eine steuerliche F&#246;rderung attraktiv sein kann, zeigt das Nachbarland Deutschland, so <a href="http://www.bausparvertrag.org/">http://www.bausparvertrag.org/</a>. Dort existieren mehr als 30 Millionen Bausparvertr&#228;ge, obwohl es keine steuerliche F&#246;rderung gibt. Stattdessen erhalten Bausparer in der Bundesrepublik, bis zu einem gewissen Einkommen, eine staatliche Zulage in Form der Wohnungsbaupr&#228;mie. F&#246;rderungsberechtigte der Riester-Rente k&#246;nnen im Rahmen des so genannten „Wohn-Rieters“ auch mit einem Eigenheim f&#252;r das Alter vorsorgen. Dies wird ebenfalls mit einem namhaften Betrag gef&#246;rdert.</p>

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		<title>Das Geschaeftskonto muss nicht viel kosten</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 14:38:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben dem normalen Girokonto gibt es noch eine Reihe von anderen Konten. Es gibt das Guthabenkonto, das Girokonto ohne Schufa und auch das klassische Gesch&#228;ftskonto. Alle die eine Firma, ein Gesch&#228;ft oder ein Unternehmen haben oder einer selbstst&#228;ndigen oder freiberuflichen T&#228;tigkeit nachgehen, m&#252;ssen neben einem Girokonto auch ein separates Gesch&#228;ftskonto haben. &#220;ber dieses Konto laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem normalen Girokonto gibt es noch eine Reihe von anderen Konten. Es gibt das Guthabenkonto, das Girokonto ohne Schufa und auch das klassische Gesch&#228;ftskonto. Alle die eine Firma, ein Gesch&#228;ft oder<span id="more-614"></span> ein <a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=PUCW9M">Unternehmen</a> haben oder einer selbstst&#228;ndigen oder freiberuflichen T&#228;tigkeit nachgehen, m&#252;ssen neben einem Girokonto auch ein separates Gesch&#228;ftskonto haben. &#220;ber dieses Konto laufen alle Dinge, die mit dem Gesch&#228;ft zu tun haben.</p>
<p><strong>Warum ein Gesch&#228;ftskonto?</strong></p>
<p>Wer selbstst&#228;ndig arbeitet oder eine Firma hat, der muss auf jeden Fall auch ein Gesch&#228;ftskonto haben. Von diesem Konto werden Lieferanten und Waren bezahlt, die Steuern werden von diesem Konto abgebucht und auch wenn es andere betriebliche Ausgaben gibt, werden diese vom Gesch&#228;ftskonto verbucht. Das Finanzamt verlangt ein Gesch&#228;ftskonto, weil es auf diese Weise  einfacher wird, gesch&#228;ftliches von privatem zu trennen. Alle die ein solches Konto ben&#246;tigen, sind gut beraten vor der Er&#246;ffnung des Kontos einen Gesch&#228;ftskontovergleich zu machen, denn besonders wenn es um das gesch&#228;ftlich gef&#252;hrte Girokonto geht, gibt es was die einzelnen Konditionen bei den Banken angeht, gro&#223;e Unterschiede, so die Seite <a href="http://www.welches-girokonto.de/kostenloses-geschaeftskonto-businesskonto">www.welches-girokonto.de/kostenloses-geschaeftskonto-businesskonto</a></p>
<p><strong>Auch kostenlos m&#246;glich</strong></p>
<p>Nicht nur wenn es um das private Girokonto geht ist ein kostenloses Konto interessant, auch beim Gesch&#228;ftskonto sollte man sich informieren, ob es nicht die M&#246;glichkeit gibt, ein Gesch&#228;ftskonto kostenlos zu er&#246;ffnen. Fr&#252;her war ein kostenloses Gesch&#228;ftskonto eher selten, denn besonders mit diesem Konto verdienten die Banken viel Geld. Mit dem Internet ergaben sich aber ganz andere Perspektiven, denn die Online- oder Direktbanken die nur im Internet operieren, boten auch ein kostenloses Gesch&#228;ftskonto an. Wenn man heute einen Girokonto Vergleich im Bezug auf das Gesch&#228;ftskonto macht, dann wird man vor allem bei den Onlinebanken viele Angebote f&#252;r das kostenlose Gesch&#228;ftskonto finden. Auch die Kreditkarte ist eine Selbstverst&#228;ndlichkeit, die es auch zu diesem Konto in vielen F&#228;llen kostenlos dazu gibt.</p>
<p><strong>Ohne Schufa</strong></p>
<p>Ein kostenloses Girokonto zu er&#246;ffnen ist eine einfache Angelegenheit, ein Girokonto ohne Schufa zu bekommen, ist schon ein wenig schwieriger, aber ein schufafreies Girokonto f&#252;r gesch&#228;ftliche Belange zu bekommen, ist fast schon eine Unm&#246;glichkeit. Aber trotzdem wird auch diese M&#246;glichkeit angeboten. Wer einen Girokonto Vergleich macht und sich dabei &#252;ber ein Gesch&#228;ftskonto ohne die Abfrage bei der Schufa informiert, der wird mit Sicherheit einen Anbieter finden, nur die Konditionen unterscheiden sich deutlich von einem Guthabenkonto f&#252;r den privaten Gebrauch. Meist verlangen die Banken eine sehr hohe Geb&#252;hr, um sich auf jeden Fall abzusichern. Wenn man gezwungen ist, ein Gesch&#228;ftskonto ohne eine Auskunft bei der Schufa zu er&#246;ffnen, dann muss man das auf jeden Fall akzeptieren.</p>

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		<title>Steve Jobs pr&#228;sentiert neues iPad von Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:59:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple ist es erneut gelungen die Pr&#228;sentation eines Ihrer Produkte als ein weltweites Medienereignis zu inszenieren.  Das iPad ist ein Tablet-PC, also eine Art Laptop der nur noch aus einem Bildschirm besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft">
<img src="http://www.swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ipad-300x205.jpg" alt="Foto: iPad von Apple" title="ipad" width="300" height="205" class="size-medium wp-image-409" /></p>
<div style="font-size: 10px; margin-top: -30px;">Bild: Courtesy of Apple</div>
</div>
<p>Erneut ist es Apple gelungen die Pr&#228;sentation eines Ihrer Produkte als ein weltweites Medienereignis zu inszenieren.  Das iPad ist ein Tablet-PC, also eine Art Laptop der nur noch aus einem Bildschirm besteht. Die Steuerung erfolgt &#252;ber einen Touchscreen, wobei auch eine externe Tastatur angeschlossen werden kann.</p>
<p>Das iPad wurde dabei insbesondere, aber nicht ausschlie&#223;lich, als Unterhaltungsger&#228;t konzipiert.<br />
Es soll als Leseger&#228;t f&#252;r B&#252;cher &amp; Zeitungen fungieren, als HD-Multimediaplayer f&#252;r Filme &amp; Musik, als Spielkonsole, zum allgemeinen Surfen im Internet und auch als mobiler Arbeitsplatz mit einigen einfachen B&#252;rofunktionen. So l&#228;uft etwa die Apple B&#252;rosoftware iwork auf dem Ger&#228;t.</p>
<h3>Medienecho und Markteinf&#252;hrung</h3>
<p>Das internationale Medienecho l&#228;sst sich vereinfacht so zusammenfassen: Das iPad ist modern, handlich und wertig. Wie &#252;blich bei Apple Produkten ist die Bedienung sehr nutzerfreundlich. Auch wenn es sich nicht wirklich um eine technische Revolution handelt, d&#252;rfte der &#252;berraschend g&#252;nstige Preis von 499 US$ in der Basisaustattung eine recht hohe und schnelle Verbreitung bef&#246;rdern. Die Markteinf&#252;hrung in der Grundversion (mit Wlan, aber ohne die  3G Internet-Anbindung) soll in 2 Monaten stattfinden.</p>
<h3>Die wichtigsten technischen Daten:</h3>
<p>Gewicht: 680 Gramm<br />
Bildschirm: etwa 25 cm<br />
Dicke: etwa 1,3 cm<br />
Batterielaufzeit: ca. 10 Stunden (Herstellerangabe)<br />
Prozessor: 1 Gigahertz<br />
Speicherplatz: Je nach Austattuung 16/32/64 Gigabyte</p>

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		<title>Weltwirtschaftsforum in Davos</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten. Den Vorsitz haben in diesem Jahr der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann und der Google-Chef Eric Schmidt inne. </p>
<p>Nicolas Sakozy h&#228;lt die Er&#246;ffnungsrede. F&#252;r Haiti wird Bill Clinton als Uno Sonderbeauftragter teilnehmen. Die US-Regierung ist im Gegensatz zu fast allen anderen wichtigen Staaten nur mit weniger bekannten Teilnehmern vertreten, wie etwa Lawrence Summers (Chef des Nationalen Wirtschaftsrats). </p>
<h3>Welche Themen werden verhandelt?</h3>
<p>Im Rahmen des Gipfel-Mottos &#8220;&#220;berdenken, umgestalten, erneuern&#8221;, wird es zu einem gro&#223;en Anteil darum gehen, welche Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen werden sollten. Hier ist eine hitzige Diskussion, insbesondere um m&#246;gliche Spekulationsverbote f&#252;r Gro&#223;banken zu erwarten. Barack Obama hatte in den USA bereits angek&#252;ndigt strenge Regeln einf&#252;hren zu wollen, und sogar &#252;ber eine Zerschlagung der gr&#246;&#223;ten Investmentbanken nachgedacht. </p>
<p>Wie nahezu jedes Jahr wird auch die globale Umweltentwicklung eines der relevanten Themen sein. In diesem Jahr im speziellen die Lage in Haiti nach den verheerenden Erdbeeben.</p>
<p>Mit dem ebenfalls angereisten chinesische Vizepremier Li Keqiang soll die wirtschaftliche Entwicklung Chinas besprochen werden. Verschiedene Experten des Wirtschaftsforums sind in gro&#223;er Sorge &#252;ber einen potentiell m&#246;glichen B&#246;rsencrash in China und die kaum absehbaren Folgen auf die weltweite wirtschaftliche Erhohlung nach der Bankenkrise.</p>
<h3>Demonstartionen &#038; Proteste</h3>
<p>Auch in diesem Jahr ist wieder mit umfassenden Demonstrationen zu rechnen. Schon seit einigen Jahren finden in der gesamten Schweiz und auch in einigen anderen L&#228;ndern Massenproteste von Globalisierungsgegner statt. </p>

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