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	<title>swisspolitics.org &#187; EU</title>
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		<title>Das Ibiza der Schweizer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub auf Ibiza! Seid einigen Jahren gibt es weitaus g&#252;nstigere Reiseziele. Die Touristiklandschaft Ibizas ver&#228;ndert sich, immer mehr Touristen suchen neue, g&#252;nstigere Urlaubsziele, f&#252;r Schweizer ist Ibiza nach wie vor ein gern bereistes Urlaubsziel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub wird bekanntlich die V&#246;lkerverst&#228;ndigung stark auf die Probe gestellt. Gerade auf einer kosmopolitischen Insel wie Ibiza prallen g&#228;nzlich unterschiedliche Lebensans&#228;tze, Mentalit&#228;ten und kulturelle Eigenheiten schroff aufeinander, da g&#252;nstige Urlauberhotels keinen nationalen Exklusivit&#228;tsanspruch garantieren. So m&#252;ssen sich unterschiedlichste V&#246;lker auf engstem Raum verst&#228;ndigen und tolerieren, was in vielerlei Beziehung wirklich schwer f&#228;llt.</p>
<p>Engl&#228;nder nervt beispielsweise das vor allem bei Deutschen, &#214;sterreichern und Schweizern beliebte Belegen der besten Poolliegen per Handtuch in den fr&#252;hen Morgenstunden. Die Engl&#228;nder selbst sind bei den Deutschsprachigen durch ihren &#252;berm&#228;&#223;igen Alkoholkonsum wenig beliebt und alle Zusammen st&#246;ren sich an der Lautst&#228;rke der Italiener. Die Entwicklung ist die, dass die einzelnen Nationalit&#228;ten auf Ibiza ihre Pr&#228;ferenzen f&#252;r bestimmte Urlaubsorte entwickelt haben und sich so aus dem Weg gehen k&#246;nnen. Schweizer zieht es dabei vor allem zusammen mit Deutschen, Niederl&#228;ndern und &#214;sterreichern in den Westen der Insel, ins Umland von Santa Eularia im Osten sowie auch an die touristischen Zentren nahe Ibiza-Stadt. Die Masse der Briten hingegen konzentriert sich im n&#246;rdlich gelegenen San Antonio, dass als Ballermann der Engl&#228;nder bis in die britische Heimat einen ber&#252;chtigten Ruf genie&#223;t. </p>
<p>Die Mehrheit der Schweizer G&#228;ste geh&#246;rt zu einer Klientel auf Ibiza die klein ist, aber von vielen einheimischen Gesch&#228;ftsleuten als &#228;u&#223;erst fein empfunden wird. Die Insel ist seit Jahren kein Billigreiseziel mehr. Das mussten vor allem die durch den Euro geschr&#246;pften Deutschen entt&#228;uscht feststellen, die gerne g&#252;nstig Urlaub machen. Nach offiziellen Zahlen den Spanischen Statistikbeh&#246;rden sind seit dem Jahr 2000 sage und schreibe 46% weniger Deutsche gereist. Vor allem die deutschen G&#228;ste der g&#252;nstigeren Hotels zogen seit dem Jahr 2000 billigere Reiseziele wie die T&#252;rkei oder &#196;gypten Ibiza vor. Die Zahl der Schweizer Touristen hingegen ist seit Jahren stabil.</p>
<p>Die Schweizer, die sich Ibiza leisten, sind in der Regel keine G&#228;ste besagter Bettenburgen. Statistisch gesehen buchen sie gerne Hotels ab 4 Sterne aufw&#228;rts, Fincas, Ferienh&#228;user und Ferienapartments und spielen daher in einer ganz anderen Liga. Sie g&#246;nnen sich beispielsweise &#252;berdurchschnittlich oft einen Mietwagen und gehen abends ausw&#228;rts essen, anstatt selbst zu kochen oder die K&#252;che des Luxushotels zu nutzen. </p>
<p>Neben den rund 600.000 Briten und rund 200.000 Deutschen bilden die Schweizer im gesamten touristischen Spektrum Ibizas mit rund 20.000 G&#228;sten pro Jahr eine verschwindend kleine Minderheit. Dies gilt jedoch nicht f&#252;r das Luxussegment. Hier sind sie &#252;berdurchschnittlich oft anzutreffen. Die Verst&#228;ndigung in dieser internationalen Klientel funktioniert hervorragend. In edlen Strandbars wie dem Jockey Club am Salinas Strand oder den VIP Bereichen der weltbekannten Clubs wie z.B. &#8220;Pacha&#8221;, treffen sich vor allem wohlhabende Spanier, Franzosen, Deutsche, Amerikaner, Briten und Schweizer. Sie machen gemeinsam die Nacht zum Tag, feiern miteinander und genie&#223;en die Internationalit&#228;t. Es gibt selten ein b&#246;ses Wort &#252;ber andere Nationalit&#228;ten. Die Schweizer, die zumeist mehrsprachig sind, f&#252;hlen sich hier besonders wohl. </p>
<p>Andererseits genie&#223;en viele G&#228;ste auf Ibiza auch das sommerliche Inselleben au&#223;erhalb der Nachtclubs und Szene Lokationen. Die herrliche Landschaft gerade im Inselnorden zieht viele Wanderer und Naturliebhaber in ihren Bann. Die Steilk&#252;sten, Pinienw&#228;lder und Olivenhaine bieten herrliche Ausblicke und lassen Ibiza von einer ganz anderen Seite erscheinen. Gerade im Kontakt mit den Schweizer G&#228;sten beobachtet man den Wunsch diese andere Seite der Insel zu erleben. In diesem Bereich gibt es seit einigen Jahren ein gutes Angebot gef&#252;hrter Touren. Aber auch auf eigene Faust l&#228;sst sich die Insel mit einem Mietwagen gut erkunden. </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.e-ibiza.de">www.e-ibiza.de</a> -Sehr gute Ibiza Informationen f&#252;r deutschsprachige Urlauber<br />
<a href="http://www.spain.info">www.spain.info</a> &#8211; Spanisches Touristikb&#252;ro</p>
<p>Gastbeitrag von Jochen Boruschek, Ibiza Experte und Autor vieler Artikel zum Thema.</p>

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		<title>Steve Jobs pr&#228;sentiert neues iPad von Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:59:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Apple ist es erneut gelungen die Pr&#228;sentation eines Ihrer Produkte als ein weltweites Medienereignis zu inszenieren.  Das iPad ist ein Tablet-PC, also eine Art Laptop der nur noch aus einem Bildschirm besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft">
<img src="http://www.swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ipad-300x205.jpg" alt="Foto: iPad von Apple" title="ipad" width="300" height="205" class="size-medium wp-image-409" /></p>
<div style="font-size: 10px; margin-top: -30px;">Bild: Courtesy of Apple</div>
</div>
<p>Erneut ist es Apple gelungen die Pr&#228;sentation eines Ihrer Produkte als ein weltweites Medienereignis zu inszenieren.  Das iPad ist ein Tablet-PC, also eine Art Laptop der nur noch aus einem Bildschirm besteht. Die Steuerung erfolgt &#252;ber einen Touchscreen, wobei auch eine externe Tastatur angeschlossen werden kann.</p>
<p>Das iPad wurde dabei insbesondere, aber nicht ausschlie&#223;lich, als Unterhaltungsger&#228;t konzipiert.<br />
Es soll als Leseger&#228;t f&#252;r B&#252;cher &amp; Zeitungen fungieren, als HD-Multimediaplayer f&#252;r Filme &amp; Musik, als Spielkonsole, zum allgemeinen Surfen im Internet und auch als mobiler Arbeitsplatz mit einigen einfachen B&#252;rofunktionen. So l&#228;uft etwa die Apple B&#252;rosoftware iwork auf dem Ger&#228;t.</p>
<h3>Medienecho und Markteinf&#252;hrung</h3>
<p>Das internationale Medienecho l&#228;sst sich vereinfacht so zusammenfassen: Das iPad ist modern, handlich und wertig. Wie &#252;blich bei Apple Produkten ist die Bedienung sehr nutzerfreundlich. Auch wenn es sich nicht wirklich um eine technische Revolution handelt, d&#252;rfte der &#252;berraschend g&#252;nstige Preis von 499 US$ in der Basisaustattung eine recht hohe und schnelle Verbreitung bef&#246;rdern. Die Markteinf&#252;hrung in der Grundversion (mit Wlan, aber ohne die  3G Internet-Anbindung) soll in 2 Monaten stattfinden.</p>
<h3>Die wichtigsten technischen Daten:</h3>
<p>Gewicht: 680 Gramm<br />
Bildschirm: etwa 25 cm<br />
Dicke: etwa 1,3 cm<br />
Batterielaufzeit: ca. 10 Stunden (Herstellerangabe)<br />
Prozessor: 1 Gigahertz<br />
Speicherplatz: Je nach Austattuung 16/32/64 Gigabyte</p>

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		<title>Schusswechsel bei Z&#252;rich &#8211; 2 Verletzte und 1 Toter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei einem Schusswechsel in der Gemeinde Buchs (bei Z&#252;rich) wurden am Montag zwei Personen verletzt. Der mutma&#223;liche T&#228;ter erscho&#223; sich unmittelbar nach der Tat selbst. Wie und warum es genau zu dieser Bluttat gekommen ist, ist aktuell noch weitgehend unklar, erkl&#228;rte Werner Benz, Sprecher der Kantonspolizei Z&#252;rich.
Bei dem mutma&#223;lichen mit 2 Pistolen bewaffneten T&#228;ter handelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Schusswechsel in der Gemeinde Buchs (bei Z&#252;rich) wurden am Montag zwei Personen verletzt. Der mutma&#223;liche T&#228;ter erscho&#223; sich unmittelbar nach der Tat selbst. Wie und warum es genau zu dieser Bluttat gekommen ist, ist aktuell noch weitgehend unklar, erkl&#228;rte Werner Benz, Sprecher der Kantonspolizei Z&#252;rich.<span id="more-376"></span></p>
<p>Bei dem mutma&#223;lichen mit 2 Pistolen bewaffneten T&#228;ter handelte es sich vermutlich um einen italienischen Maurer. Im Laufe eines Streits soll dieser versucht haben den 58-j&#228;hrigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Unternehmes, bei welchem er bereits seit l&#228;ngerer Zeit angestellt war, zu erschie&#223;en. Dabei verletzte er den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer schwer und einen weiteren Mitarbeiter etwas leichter. Noch w&#228;hrend der letzten Sch&#252;sse traf die durch Mitarbeiter alamierte Polizei ein. Alle betroffenen Angestellten erhalten seit dem Zwischenfall eine psychologische Betreuung.</p>

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		<title>Weltwirtschaftsforum in Davos</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:32:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten. Den Vorsitz haben in diesem Jahr der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann und der Google-Chef Eric Schmidt inne. </p>
<p>Nicolas Sakozy h&#228;lt die Er&#246;ffnungsrede. F&#252;r Haiti wird Bill Clinton als Uno Sonderbeauftragter teilnehmen. Die US-Regierung ist im Gegensatz zu fast allen anderen wichtigen Staaten nur mit weniger bekannten Teilnehmern vertreten, wie etwa Lawrence Summers (Chef des Nationalen Wirtschaftsrats). </p>
<h3>Welche Themen werden verhandelt?</h3>
<p>Im Rahmen des Gipfel-Mottos &#8220;&#220;berdenken, umgestalten, erneuern&#8221;, wird es zu einem gro&#223;en Anteil darum gehen, welche Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen werden sollten. Hier ist eine hitzige Diskussion, insbesondere um m&#246;gliche Spekulationsverbote f&#252;r Gro&#223;banken zu erwarten. Barack Obama hatte in den USA bereits angek&#252;ndigt strenge Regeln einf&#252;hren zu wollen, und sogar &#252;ber eine Zerschlagung der gr&#246;&#223;ten Investmentbanken nachgedacht. </p>
<p>Wie nahezu jedes Jahr wird auch die globale Umweltentwicklung eines der relevanten Themen sein. In diesem Jahr im speziellen die Lage in Haiti nach den verheerenden Erdbeeben.</p>
<p>Mit dem ebenfalls angereisten chinesische Vizepremier Li Keqiang soll die wirtschaftliche Entwicklung Chinas besprochen werden. Verschiedene Experten des Wirtschaftsforums sind in gro&#223;er Sorge &#252;ber einen potentiell m&#246;glichen B&#246;rsencrash in China und die kaum absehbaren Folgen auf die weltweite wirtschaftliche Erhohlung nach der Bankenkrise.</p>
<h3>Demonstartionen &#038; Proteste</h3>
<p>Auch in diesem Jahr ist wieder mit umfassenden Demonstrationen zu rechnen. Schon seit einigen Jahren finden in der gesamten Schweiz und auch in einigen anderen L&#228;ndern Massenproteste von Globalisierungsgegner statt. </p>

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		<title>Die Altersvorsorge im Vergleich &#8211; Schweiz und Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:55:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Altersvorsorge in der Schweiz
Das staatliche Altersrentensystem der Schweiz, die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) wurde im Jahre 1948 eingef&#252;hrt. Heute hat sich dieses System in ein Drei S&#228;ulen System gewandelt. 
Die erste S&#228;ule ist die staatliche Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), gekoppelt mit der  Invalidenversicherung (IV). Die AHV finanziert sich durch den Bund, die Kantone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<h3>Die Altersvorsorge in der Schweiz</h3>
<p>Das staatliche Altersrentensystem der Schweiz, die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) wurde im Jahre 1948 eingef&#252;hrt. Heute hat sich dieses System in ein Drei S&#228;ulen System gewandelt. <span id="more-328"></span></p>
<p>Die erste S&#228;ule ist die staatliche Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), gekoppelt mit der  Invalidenversicherung (IV). Die AHV finanziert sich durch den Bund, die Kantone und alle erwerbsf&#228;higen Personen. Hierin ist die ganze Bev&#246;lkerung obligatorisch versichert.</p>
<p>Die Pensionskasse f&#252;r die berufst&#228;tige Bev&#246;lkerung stellt die zweite S&#228;ule dar, in welche alle Angestellten Ihre Pflichtbeitr&#228;ge leisten m&#252;ssen. Der Beitrag wird monatlich direkt vom Lohn abgezogen und an die Pensionskasse entrichtet. Der Beitrag besteht zu gleichen Teilen aus einem Arbeitnehmeranteil und aus einem Arbeitgeberanteil. </p>
<p>Die dritte S&#228;ule basiert auf ein freiwilliges steuerlich beg&#252;nstigtes Verfahren. Hierf&#252;r wird Geld auf ein spezielles Sparkonto einbezahlt. Diese soll die Fortf&#252;hrung des Lebensstandards vor Pensionseintritt angemessen erm&#246;glichen.</p>
<h3>Das Pensionsalter in der Schweiz</h3>
<p>Das Pensionsalter bei M&#228;nnern liegt bei 65 Jahren, Frauen dagegen erreichen das Pensionsalter schon mit 64 Jahren.</p>
<p><b>Externer Link zum <a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/ueberblick/00003/index.html?lang=de">Bundesamt f&#252;r Sozialversicherungen</a> f&#252;r mehr Information zum Schweizer Modell der Altersvorsorge.</b></p>
<h3>Zukunftsprognose und demographische Entwicklung</h3>
<p>In der Schweiz geht seit dem Jahr 2000 der Anteil des Personenkreises die sich im erwerbsf&#228;higen Alter befinden, leicht zur&#252;ck, w&#228;hrend der Anteil der &#228;lteren Menschen steigt.<br />
Im Jahr 2003 Betrug der Anteil erwerbsf&#228;higer Personen 62 %  w&#228;hren 15,7 % der Bev&#246;lkerung &#252;ber 65 Jahre alt war.</p>
<p>Die Geburtenziffer (durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) hat sich in den letzten Jahren leicht erholt und lag im Jahre 2007 bei 1,46 Kinder, was allerdings immer noch deutlich unter dem Reproduktionsniveau, von etwas &#252;ber 2 Kindern pro Frau liegt, welches n&#246;tig w&#228;re, um die schweizerische Bev&#246;lkerung ohne eine Zuwanderung aus dem Ausland stabil zu halten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Diese Demographischen Entwicklungen f&#252;hren zu Problemen in der Versorgung im Alter. Bald reichen die Beitragszahlungen nicht mehr um die Rente der Pensionierten zu sichern.</p>
<h3>Gesetzliche Renteversicherung in Deutschland (GRV)</h3>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland regelt die Alterssicherung, des versicherten Personenkreises. Die Beitragsleistung ist verpflichtend f&#252;r alle Arbeitnehmer und weitere Personen die der Versicherungspflicht unterliegen. Die H&#246;he des Beitrags f&#252;r die  Arbeitnehmer ist dabei abh&#228;ngig von der H&#246;he Ihres Einkommens. Der Versicherungsbeitrag ist zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und  Arbeitnehmer zu tragen. Der Beitrag wird vom Bruttogehalt abgezogen und vom Arbeitgeber an die Renteversicherungskasse &#252;berwiesen. Das Renteneintrittsalter f&#252;r die Regelsaltersrente liegt aktuell bei 65 Jahren. Der Tr&#228;ger der gesetzlichen Renteversicherung ist die Deutsche Rentenversicherung. </p>
<p><b>Empfehlenswerte Externe Links zum Thema Gesetzliche Renteversicherung in Deutschland: Mit dem <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/rentenrechner.php">Rentenrechner</a>, berechnen Sie die Anspr&#252;che aus der Gesetzlichen Rentenversicherung. Die aktuell gesammelten <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/rentenpunkte.php">Rentenpunkte</a> ermitteln, in Abh&#228;ngigkeit zum bisherigen Einkommen und der Lebensphase (Arbeitnehmer, Student, erziehende Mutter, etc.). Mehr zum nachlesen zur <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/">gesetzlichen Rentenversicherung</a> in Deutschland.</b></p>
<h3>Witwer- und Witwenrente</h3>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung leistet im Todesfall des Versicherten auch f&#252;r die Hinterbliebenen (Witwen, Witwer und Waisen). An den Erhalt von Witwenrente sind bestimmte Vorraussetzungen gekn&#252;pft. <b>Externer Link zur Berechnung der <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/witwenrente.php">Witwenrente</a> in Deutschland</b>.   </p>
<h3>Riester Rente</h3>
<p>Im Jahre 2001 wurde mit der Rentenreform das Prinzip der Riester Rente in Deutschland eingef&#252;hrt. Der Deutsche Staat hat hier einen Anreiz geschaffen um m&#246;glichst viele Menschen zu einer zus&#228;tzlichen Privaten Form der Altersvorsorge zu bewegen. Die Riester Rente ist eine Versicherung auf freiwilliger Basis, Die privaten Beitragszahlung der Versicherten werden dabei in Abh&#228;ngigkeit vom Einkommen und er Familiensituation mit staatlich Mitteln bezuschusst. Dar&#252;ber hinaus, sind die Beitr&#228;ge teilweise von der Steuer befreit. <b>Externer Link zu einem empfehlenswerten <a href="http://www.baufinanzierungsrechner.eu/riester-rente.php">Riester Rechner</a>, mit dem sich die individuelle Riester F&#246;rderungsh&#246;he und das Steuereinsparungspotential berechnen l&#228;sst.</b></p>
<h3>R&#252;rup Rente</h3>
<p>Neben der Riester Rente gibt es in Deutschland die R&#252;rup-Rente, bei dieser Form der Rente leistet der Staat keine Beitragszusch&#252;sse, daf&#252;r sind aber die m&#246;glichen steuerlichen Einsparungen h&#246;her als bei der Riester Rente. Je nach famili&#228;rer Situation und H&#246;he des Einkommens lohnt sich eher die Riester- oder R&#252;rup Rente. Durch eine R&#252;rup-Rente l&#228;sst sich auch in kurzer Zeit ein sehr hoher Rentenanspruch aufbauen. Von der Riester-Rente hingegen profitieren insbesondere Familien mit vielen Kindern. <b>Weitere externe <a href="http://ruerup.vergleich-riester-rente.com/">Infos zur R&#252;rup Rente (Basisrente)</a> und <a href="http://www.vergleich-riester-rente.com/">im Vergleich hierzu die Riester-Rente</a>.</b></p>
<h3>Betriebliche Altersvorsorge</h3>
<p>Eine weitere (eigenst&#228;ndige) S&#228;ule der Rentenvorsorge bildet in Deutschland die betriebliche Altersvorsorge. Hier erfolgt der Aufbau der Rentenanspr&#252;che &#252;ber den Arbeitgeber. Durchgef&#252;hrt werden kann diese Altersvorsorge auf 3 verschiedene Wege:</p>
<ul>
<li>Pensionskassen</li>
<li>Pensionsfonds</li>
<li>Direktversicherung</li>
</ul>
<p>Es ist grunds&#228;tzlich auch m&#246;glich verschiedene Vorsorgevarianten miteinander zu kombinieren. Und so stehen viele vor der Frage, ob <b>sie <a href="http://www.vergleich-riester-rente.com/Betriebliche-Altersvorsorge.php">eine betriebliche Altersvorsorge oder eine Riester-Rente abschlie&#223;en</a> sollen</b> um ihre staatlichen Rentenanspr&#252;che zu erg&#228;nzen.</p>
<h3>Zukunftsprognose</h3>
<p>Bedingt durch den demographischen Wandel in Deutschland und die dadurch bevorstehenden Finanzierungsprobleme wird das Renteneintrittalter der Gesetzlichen Rentenversicherung zuk&#252;nftig, schrittweise angehoben auf das 67. Lebensjahr (lt. RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz im Jahre 2007).</p>
<h3>Vergleich der Modelle Altersvorsorge in Deutschland und der Schweiz</h3>
<p>Die Altersvorsorge in Deutschland verfolgt recht &#228;hnliche Ans&#228;tze wie das Schweizer Pendant. Auch in Deutschland gibt es eine staatliche Vorsorge die prinzipiell die Existenz des Versicherten absichern soll, gepaart mit einem finanziellen Anreiz zur privaten Vorsorge um den Lebensstandard vor Rentenantritt zu halten. </p>

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		<title>Oettinger Talking English</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:15:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schw&#228;bisch war das nicht, Englisch aber auch nicht wirklich! Muss sich der designierte EU-Kommissar G&#252;nther Oettinger unzureichende Englischkenntnisse vorwerfen lassen?
&#8220;Oettinger Talking English &#8211; Worse than Westerwave&#8221; ein Filmchen publiziert auf Youtube. Es zeigt G&#252;nther Oettinger bei einem Vortrag in Berlin als Gast des Zentrums f&#252;r Gesellschaft und Kapitalismus der Columbia University. Als designierten EU-Energiekommissar versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schw&#228;bisch war das nicht, Englisch aber auch nicht wirklich! Muss sich der designierte EU-Kommissar G&#252;nther Oettinger unzureichende Englischkenntnisse vorwerfen lassen?<span id="more-291"></span></p>
<p>&#8220;Oettinger Talking English &#8211; Worse than Westerwave&#8221; ein Filmchen publiziert auf Youtube. Es zeigt G&#252;nther Oettinger bei einem Vortrag in Berlin als Gast des Zentrums f&#252;r Gesellschaft und Kapitalismus der Columbia University. Als designierten EU-Energiekommissar versucht sich G&#252;nther Oettinger sich dort in Englisch. Das Ganze erinnert an den Deutschen Au&#223;enminister Guido Westerwelle der vor kurzem &#228;hnliche Schlagzeilen machte und an den guten Dr. Edmund Steuer wie er vor ein paar Jahren in einer politischen Rede versuchte die Wege und Fahrpl&#228;ne im Bayrischen Schienennetz zu erkl&#228;ren.</p>
<p>Im Video werden immer wieder Einblendungen aus einem fr&#252;heren Interview gemacht, Oettinger betont darin, wie wichtig es sei, dass Englisch die zuk&#252;nftige Arbeitssprache in Deutschland wird und das &#252;ber alle Berufszweige hinweg. Das macht nat&#252;rlich neugierig, wie gut sich da ein zuk&#252;nftiger EU Kommissar wohl macht. Im Video hagelt es an H&#228;me auf breiter Front und seine Versuche Englisch zu klingen werden unbarmherzig kommentiert. Selbst einfache W&#246;rter klingen nicht nur f&#252;r einen Oxford Engl&#228;nder mehr nach einer fremden Mundart, als nach der gepflegten Englischen Mundart. </p>
<p><object width="400" height="330"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="404" height="327"></embed></object></p>

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		<title>Weltweiter Wachstumsschub in 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von bis zu 4% im Jahr 2010. Bereits im 2. Halbjahr 2009 habe sich das Wachstum verstetigt und dann positiv weiterentwickelt, berichtete der IWF an diesem Dienstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img class="size-thumbnail wp-image-296" title="hh_hafen" src="http://swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/hh_hafen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />
<p style="font-size:9px;margin:1px;padding:1px;"></p>
</div>
<p>Der internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von bis zu 4% im Jahr 2010. Bereits im 2. Halbjahr 2009 habe sich das Wachstum verstetigt und dann positiv weiterentwickelt, berichtete der IWF an diesem Dienstag (26.1.2010). In 2010 soll das das internationale BIP sogar um 4,3% ansteigen. In der gesamten Euro-Zone ist jedoch zun&#228;chst nur mit einem leichte Anstieg um 1% zu rechnen. Besonders stark wurde die Prognose f&#252;r Deutschland erh&#246;ht. Statt den zuvor gesch&#228;tzten 0,3%, wird nun eine Steigerung von 1,5% erwartet.</p>
<p>Gerade in den gr&#246;&#223;eren Wirtschaftsnationen stelle nach wie die hohe Arbeitslosenquote, staatliche Verschuldung und das noch immer nicht vollst&#228;ndig funktionale Finanzsystem ein Belastung dar. In diesen L&#228;ndern h&#228;tten zudem einige private Haushalte eine zu hohe Schuldenbelastung.</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"><strong>Wachstumsprognose  des IWF *</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left"></td>
<td align="center"><strong>2009</strong></td>
<td align="center"><strong>2010</strong></td>
<td align="center"><strong>2011</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Welt</td>
<td align="center">-0,8</td>
<td align="center">3,9</td>
<td align="center">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">USA</td>
<td align="center">-2,5</td>
<td align="center">2,7</td>
<td align="center">2,4</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Euro-Zone</td>
<td align="center">-3,9</td>
<td align="center">1,0</td>
<td align="center">1,6</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Deutschland</td>
<td align="center">-4,8</td>
<td align="center">1,5</td>
<td align="center">1,9</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">China</td>
<td align="center">8,7</td>
<td align="center">10,0</td>
<td align="center">9,7</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" align="right">* Wachstum des Bruttoinlandsprodukt in %, Daten-Quelle: IWF</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Das aktuelle Wetter in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das aktuelle Wetter in den gr&#246;&#223;ten schweizer St&#228;dten im &#220;berblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/sun.jpeg" alt="" title="sun" width="57" height="37" class="alignleft size-full wp-image-134" /><br />
<h2>Immer auf dem neusten Stand beim Wetter:</h2>
<table>
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<p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie k&#246;nnen die eingebettete Seite &#252;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href="http://www.weather365.net"> WEATHER365.net </a></p>
<p> </iframe>
</td>
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<p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie k&#246;nnen die eingebettete Seite &#252;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href="http://www.weather365.net"> WEATHER365.net </a></p>
<p> </iframe>
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<p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie k&#246;nnen die eingebettete Seite &#252;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href="http://www.weather365.net"> WEATHER365.net </a></p>
<p> </iframe>
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<tr>
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<p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie k&#246;nnen die eingebettete Seite &#252;ber den folgenden Verweis aufrufen: <a href="http://www.weather365.net"> WEATHER365.net </a></p>
<p> </iframe>
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<p> </iframe>
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		<title>Hintergr&#252;nde zur Abstimmung &#252;ber das Minarettverbot</title>
		<link>http://www.swisspolitics.org/politik/hintergruende-zur-abstimmung-ueber-das-minarettverbot/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Hintergrundinformationen zum Abstimmungsverhalten der B&#252;rger am 29.11.2009. Die Personen die f&#252;r ein Verbot gestimmt haben wurden im nachhinein befragt. Erfahren Sie mehr zum Ergebnis der Befragung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen lassen sich einige Hintergr&#252;nde zum Abstimmungsverhalten der B&#252;rger vom 29. November 2009 in der Minarettabstimmung genauer beleuchten. In der standardm&#228;&#223;igen staatlichen Umfrage (Vox-Analyse) zum Abstimmungsverhalten zeigte sich, dass das Abstimmungsverhalten, trotz einem Ergebnis von 57% f&#252;r das Verbot, keineswegs „gezielt“ gegen Ausl&#228;nder bzw. Muslime gerichtet war. </p>
<p>Das wird z.B. daran deutlich, dass von allen die sich explizit f&#252;r eine umfassende Chancengleichheit von Ausl&#228;ndern und Schweizern aussprachen gleichwohl 40% f&#252;r ein Verbot von Minaretten stimmten. Grunds&#228;tzlich denkt nur weniger als ein Drittel, dass die muslimische Kultur nicht mit der Schweizer Kultur in Einklang zu bringen ist.<br />
<a href="http://swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/500px-Minarettinitiative_2009_de.svg_1.png"><img src="http://swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/500px-Minarettinitiative_2009_de.svg_1.png" alt="" title="500px-Minarettinitiative_2009_de.svg" width="500" height="348" class="alignnone size-full wp-image-275" /></a></p>
<h3>Minarett als Herrschaftssymbol?</h3>
<p>Bei der Befragung aller Personen die f&#252;r ein Verbot gestimmt haben, werden die Hintergr&#252;nde im Detail klarer: Der h&#228;ufigste genannte Grund (24%) war, dass das Minarett von den Befragten als ein Herrschaftssymbol des Islam wahrgenommen wird. Dieser Meinung schlossen sich auch nicht wenige Befragte an, welche gegen das Verbot gestimmt hatten. Die wesentliche Bef&#252;rchtung, welche f&#252;r eine kulturelle Verunsicherung sorgt, scheint hier also eine dominante Ausbreitung des Islam in der Schweiz zu sein.</p>
<h3>Auslandsmeinung &#038; bisheriges Stimmverhalten</h3>
<p>In vielen ausl&#228;ndischen Medien wurden die Schweizer B&#252;rger harsch f&#252;r das Ergebnis der Abstimmung kritisiert. Eines der h&#228;ufigsten Argumente: Eine Mehrheit d&#252;rfe nicht durch solche Entscheide &#252;ber die Menschenrechte oder Religionsfreiheit einer Minderheit bestimmen.</p>
<p>Tats&#228;chlich haben es einige der Minderheiten bei Volksentscheiden in der Vergangenheit schwer gehabt, wie eine Studie &#252;ber die letzten 50 Jahre belegt. W&#228;hrend Behinderte und sprachliche Minderheiten sich relativ h&#228;ufig in der Abstimmung durchsetzten, haben Ausl&#228;nder und religi&#246;se Minderheiten verst&#228;rkt bei relevanten Entscheiden verloren.</p>

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