swisspolitics.org » Finanzen http://www.swisspolitics.org Portal für politische Kommunikation und Information, News und Wirtschaft. Fri, 29 Sep 2017 21:28:05 +0000 en-US hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.3.13 Beste Krankenkasse finden: Krankenversicherung Vergleich 2018 http://www.swisspolitics.org/krankenversicherung-ratgeber-krankenkassen-vergleich-schweiz/ http://www.swisspolitics.org/krankenversicherung-ratgeber-krankenkassen-vergleich-schweiz/#comments Thu, 28 Sep 2017 18:37:31 +0000 http://www.swisspolitics.org/?page_id=793 Read about the Swiss health insurance in English Des informations sur l’assurance maladie Suisse en Français Krankenversicherungsvergleich der besten Krankenkassen 2018 & alle relevanten informationen zur Schweizer Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein essenzieller Teil des Gesundheits- sowie des Sozialversicherungswesens der Schweiz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlich vorgeschriebener Grundversicherung und freiwilliger Zusatzversicherung. Welche Leistungen von […]

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Krankenversicherungsvergleich der besten Krankenkassen 2018 & alle relevanten informationen zur Schweizer Krankenversicherung

Schweizer Krankenversicherungen Vergleich 2018 & InfosDie gesetzliche Krankenversicherung ist ein essenzieller Teil des Gesundheits- sowie des Sozialversicherungswesens der Schweiz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlich vorgeschriebener Grundversicherung und freiwilliger Zusatzversicherung. Welche Leistungen von welcher Krankenversicherung übernommen werden und ob die Krankenkasse nicht nur Geld-, sondern auch Sachleistungen erbringt, hängt hauptsächlich vom einzelnen Versicherungsanbieter ab.

Neben umfangreichen Informationen auf dieser Seite können Sie mit unserem Formular eine Offerte für einen Krankenversicherungsvergleich 2018 über alle Schweizer Krankenkassen bestellen! Die Beratung und das Vergleichen der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ist kostenlos und ohne Verpflichtung. Natürlich mit allen grossen gesetzlichen Krankenkassen im Vergleich. Jetzt anfragen und durch einen Krankenkassenwechsel Krankenkassenprämien sparen.

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Auch Grenzgänger & in der Schweiz lebende Ausländer sind versicherungspflichtig

Für alle Personen, die in der Schweiz leben, ist der Abschluss einer obligatorischen Krankenversicherung gesetzlich verpflichtend. Dies gilt auch für Grenzgänger. Die Krankenversicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Ankunft in der Schweiz abgeschlossen werden. Sie darf nicht mit der Pflegeversicherung verwechselt werden.

Darüber hinaus steht es jedem frei, zusätzlich eine freiwillige Privatversicherung abzuschliessen. Eine solche Krankenkzusatzversicherung übernimmt Leistungen, die von der gesetzlichen Schweizer Pflichtversicherung nicht getragen werden. Auch für diese Zusatzabsicherung können Sie eine Offerte mit unserem Krankenkassenvergleich Schweiz Formular bestellen.

Grundsicherung – die obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz

Gesetzliche Krankenversicherung in der SchweizDie Grundsicherung fällt in den Bereich der obligatorischen Krankenversicherung. Sie übernimmt Leistungen im Fall von Krankheit, Mutterschaft und Unfall. Zahnbehandlungen sind in der Regel nicht enthalten. Sollte der Versicherungsnehmer über eine obligatorische Unfallversicherung verfügen, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung keine Leistungen bei einem Unfall. Grundsätzlich sind alle in der Schweiz beschäftigten ArbeitnehmerInnen, deren wöchentliches Arbeitspensum mindestens acht Stunden beträgt, obligatorisch unfallversichert. Die Kosten für die obligatorische Krankenversicherung müssen vom Arbeitnehmer alleine getragen werden.

Die Anbieter der obligatorischen Krankenversicherung sind gesetzlich dazu verpflichtet, die gleichen Leistungen abzudecken. Bei den Krankenkassenprämien gibt es jedoch zum Teil gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Krankenkassen, weshalb sich ein Krankenkassenvergleich auf jeden Fall lohnt.

Eine einkommensunabhängige Einheitsprämie gilt in den dafür definierten Altersgruppen und Prämienregionen. Diese werden vom Bundesamt für Gesundheit festgelegt. Dieses muss auch die Prämien der einzelnen Versicherungsanbieter genehmigen. Momentan gibt es 43 Prämienregionen. Während grössere Kantone in bis zu drei Prämienregionen eingeteilt werden, handelt es sich bei kleineren Kantonen meist um eine einheitliche Prämienregion.

Neben den 43 Prämiengruppen existieren auch drei Altersgruppen:

  • Kinder bis 18 Jahre
  • junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren
  • Erwachsene

Schweizer Krankenversicherung wechselnVersicherungsnehmer haben die Möglichkeit, ihre Grundversicherung in ihrer Schweizer Krankenversicherung bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres zu wechseln, wobei die Kündigung bis spätestens zum 30. November bei der Krankenkasse eingehen muss. Verfügt der jeweilige Versicherungsnehmer über eine ordentliche Franchise, kann er seine Grundversicherung auch mit 30. Juni wechseln. In diesem Fall muss die Kündigung bis spätestens 31. Mai bei der Krankenkasse eingehen.

Die Krankenversicherung der Schweiz ist ein Modell, das mit Selbstbeteiligung arbeitet. Diese umfasst eine Grundbeteiligung – die sogenannte Franchise – sowie einem anteiligen Selbstbehalt bei den einzelnen Behandlungen.

Unter Franchise versteht man jenen Betrag, bis zu dessen Erreichen sämtliche Kosten für medizinische Leistungen vom Versicherungsnehmer selbst zu tragen sind. Die ordentliche Franchise beträgt für Erwachsene ab 18 Jahren 300 CHF. Jugendliche und Kinder müssen keine Franchise bezahlen.

Der anteilige Selbstbehalt liegt bei 10 Prozent der verursachten Kosten und maximal 700 CHF pro Jahr. Für Kinder und Jugendliche reduziert sich dieser Betrag auf maximal 350 CHF jährlich.

Sonderregelungen bei Krankenkassen Leistungen

  • Krankenkassen Leistungen bei Mutterschaft sind von der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt von der Selbstbehaltsregelung ausgenommen. Dies umfasst auch spezielle Präventivmassnahmen.
  • Werden statt Generika die entsprechenden pharmazeutischen Originalpräparate in Anspruch genommen, erhöht sich der anteilige Selbstbehalt von 10 auf 20 Prozent. Diese Regelung gilt seit 2006.
  • Alleinstehende, die nicht mit anderen Personen, mit denen sie in einer familienrechtlichen Beziehung stehen, in einem Haushalt leben, müssen im Falle einer stationären Behandlung einen unlimitierten täglichen Kostenbeitrag in der Höhe von 10 CHF leisten.

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Private Zusatzversicherung neben der gesetzlichen Krankenversicherung

Krankenzusatzversicherungen im VergleichNeben der obligatorischen Krankenversicherung steht es jedem Versicherungsnehmer frei, eine Zusatzversicherung bei einer Krankenkasse abzuschliessen. Eine solche Versicherung übernimmt auch Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht gedeckt sind.

Die Leistungspakete sowie die Kosten für eine derartige Zusatzversicherung fallen höchst unterschiedlich aus, da es hier im Gegensatz zur obligatorischen Krankenversicherung keine gesetzlichen Vorgaben gibt. Daher lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Offerten auf jeden Fall, um nicht nur die preiswerteste, sondern auch die optimal zu den individuellen Ansprüchen passende Zusatzversicherung zu finden.

Zusatzversicherungen steht es frei, Kunden aus Gründen wie Vorerkrankungen und Alter abzulehnen. Auch eine risikogerechte Gestaltung der Prämien ist gesetzlich gedeckt.

Grundsätzlich werden Zusatzversicherungen in Spitalzusatzversicherungen sowie ambulante Zusatzversicherungen eingeteilt.

Spitalzusatzversicherungen

Spitalzusatzversicherungen übernehmen Kosten für stationäre Behandlungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt werden. Auch hier wird wieder zwischen mehreren Varianten unterschieden:

  • Private Abteilung ganze Schweiz: Dem Versicherungsnehmer stehen ein Einbettzimmer sowie die Behandlung durch den Chefarzt zu.
  • Halbprivate Abteilung ganze Schweiz: Dem Versicherungsnehmer stehen ein Zweibettzimmer sowie die Behandlung durch den Oberarzt zu. Dieses Paket hat ein eher schlechtes Preisleistungsverhältnis, da Zweibettzimmer in zahlreichen öffentlichen Spitälern bereits gang und gäbe sind. Es punktet daher hauptsächlich mit der freien Arztwahl, die jedoch oft günstiger über die gesetzliche Krankenversicherung realisierbar ist.
  • Allgemeine Abteilung: Dem Versicherungsnehmer steht es zu, sich auch in Spitälern ausserhalb seines Wohnkantons auf der allgemeinen Abteilung in Behandlung zu begeben, ohne diese selbst bezahlen zu müssen.

Zusätzlich zu diesen Varianten gibt es noch das Flexmodell. Dieses erlaubt es dem Versicherungsnehmer, sich erst unmittelbar vor dem Antritt des Spitalsaufenthaltes für eine Behandlung auf der privaten oder der öffentlichen Abteilung zu entscheiden. An den Kosten für Behandlungen auf halbprivaten und privaten Abteilungen muss sich der Versicherungsnehmer mit einem Selbstbehalt beteiligen.

Ambulante Zusatzversicherung

Die ambulante Zusatzversicherung übernimmt zahlreiche Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt werden. Sie lässt sich weitgehend personalisieren.

Zu den erhältlichen Zusatzangeboten der Krankenkassen zählen:

  • Sehbehelfe
  • Zahnbehandlungen, Korrekturen von Zahnfehlstellungen, kieferchirurgische Eingriffe
  • Rettungs- und Bergungskosten
  • Gesundheitsvorsorgemassnahmen
  • Erholungskuren
  • Haushaltshilfen und Hauskrankenpflege
  • Verlegungs- und Notfalltransporte
  • Behandlungen im Ausland

Die meisten Zusatzversicherungen bieten Pakete an, die mehrere Leistungen gebündelt enthalten. So besteht die Möglichkeit, die individuell am wahrscheinlichsten benötigten Krankenkassen Leistungen auszuwählen, ohne für solche bezahlen zu müssen, die ohnehin nicht benötigt werden. Nichtsdestotrotz sollte die Liste der übernommenen Therapien und Behandlungsmethoden vor dem Abschluss einer ambulanten Zusatzversicherung gut geprüft werden.

Achtung: In der Regel sind die Leistungen der Zusatzversicherungen auf einen jährlichen Maximalbetrag beschränkt. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ausserdem die Einholung einer schriftlichen Bestätigung der Zahlungsübernahme, bevor eine Therapie angetreten wird.

Krankenversicherungsvergleich 2018 Schweiz - NaturheilkundePopuläre Angebote aus dem Bereich der Alternativmedizin (Homöopathie, Neuraltherapie, TCM, etc.) sind seit Mai 2017 noch umfassender im Leistungskatalog der Grundversicherung der Schweizer Krankenkassen enthalten.

Zusatzversicherungen können in der Regel zum 31. Dezember eines Kalenderjahres gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Einige Versicherungen haben jedoch auch eine Laufzeit von drei oder sogar fünf Jahren sowie eine Kündigungsfrist von bis zu sechs Monaten. Dies gilt es bei Kündigungsabsicht zu beachten.

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Krankenversicherung Schweiz Vergleich 2018: Wie die beste Krankenkasse wählen?

Bei der Wahl der gesetzlichen Krankenkasse gilt: Die Wunschkasse muss im Heimatkanton des Versicherungsnehmers vertreten sein. Unter diesen kann dann frei ausgewählt werden.

Während Versicherungsnehmer auf die Faktoren Alter und Wohnort keinen Einfluss haben, können sie die Höhe der Prämie über die Wahl der besten Krankenkasse, des Versicherungsmodells sowie der Franchise sehr wohl beeinflussen.

Die Höhe der Krankenkassenprämien in der Schweizer Krankenversicherung wird im Einzelnen bestimmt von:

  • Wohnort,
  • Alter,
  • Franchise,
  • Versicherungsmodell sowie
  • den Krankenkassen.

Obwohl die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung gesetzlich genau vorgegeben sind, unterscheiden sich die Prämien zum Teil stark voneinander. Hier sind Vergleiche der einzelnen Offerten mit Krankenkassen Vergleichsrechnern für die Schweiz überaus hilfreich.

Je höher die gewählte Franchise ist, umso niedriger ist die zu bezahlende Krankenkassenprämie. Eine höher gewählte Franchise empfiehlt sich am ehesten bei jungen, gesunden Erwachsenen mit niedrigem Krankheitsrisiko. Jedoch sollte der Betrag der gewählten Franchise für den Ernstfall vorhanden sein.

Darüber hinaus lässt sich auch über die verschiedenen Versicherungsmodelle wie HMO- und Hausarztmodell Geld sparen. Für die Einschränkung bei der freien Arztwahl locken je nach Krankenkasse Prämienreduktionen von bis zu 10 Prozent.

Rund 80 Prozent der Schweizer haben sich für den Abschluss einer Zusatzversicherung entschlossen. Gerade die ambulante Zusatzversicherung übernimmt im Vergleich – je nach gewähltem Leistungspaket – zahlreiche wichtige Behandlungskosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt werden. Besonders die Übernahme von Zahnbehandlungskosten sowie von Kosten für Sehbehelfe und Vorsorgemassnahmen machen die Zusatzversicherungen so attraktiv.

Was übernimmt die Grundversicherung der gesetzlichen Krankenkassen?

Die obligatorische Schweizer Krankenversicherung übernimmt Leistungen bei Krankheit, Mutterschaft und Unfall, sofern keine obligatorische Unfallversicherung vorhanden ist. Zu diesen Leistungen zählen die medizinische Abklärung und Behandlung sowie die Kosten für Medikamente. Die jeweiligen Leistungen müssen im Kanton des Versicherten erbracht werden, es sei denn, dies ist medizinisch nicht möglich oder es handelt sich um Notfälle.

Krakenkassenvergleich Schweiz: ZahnbehandlungenZahnärztliche Behandlungen werden nur in seltenen Fällen von der Krankenversicherung übernommen. Grundsätzlich werden nur Zahnbehandlungen, denen schwerwiegende und nicht vermeidbare Erkrankungen des Kausystems oder schwere Allgemeinerkrankungen zugrunde liegen, von der obligatorischen Krankenversicherung getragen. Zahnfüllungen und die Korrektur von Zahnfehlstellungen zählen nicht zum Leistungskatalog der Grundversicherung. Sie werden von Zusatzversicherungen gedeckt oder müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.

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Krankenkassenprämien senken: Franchise, Ausschlüsse, Sondermodelle und Krankenkassenvergleich

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Prämienhöhe der obligatorischen Krankenversicherung zu senken.

  1. Franchise:

    Versicherungsnehmern steht es frei, freiwillig eine höhere Franchise zu wählen. Eine derartige Wahlfranchise wirkt sich positiv auf die Höhe der zu bezahlenden Prämie aus. Dies empfiehlt sich vor allem für gesunde junge Erwachsene, die keine hohen Arztkosten zu erwarten haben. Der Betrag der gewählten Franchise sollte jedoch stets für den Ernstfall vorhanden sein.

  2. Ausschluss der Unfalldeckung

    Arbeitet man mehr als acht Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber, ist man automatisch obligatorisch unfallversichert und kann die Unfalldeckung aus der obligatorischen Krankenversicherung streichen. Dies wirkt sich positiv auf die Krankenkassenprämie aus.

  3. Telefon-, HMO- und Hausarztmodelle

    Beim Telefonmodell verpflichtet sich der Versicherungsnehmer dazu, vor der Konsultierung eines Arztes eine spezielle medizinische Beratungsstelle zu kontaktieren.

    Beim Hausarzt- und HMO-Modell handelt es sich um sogenannte Managed-Care-Modelle, bei denen die freie Arztwahl durch die Versicherung eingeschränkt wird. Entscheidet man sich für das Hausarztmodell, ist man ausser in Notfällen automatisch dazu verpflichtet, den von der Versicherung vorgeschriebenen Hausarzt zu konsultieren. Ähnlich verhält es sich beim HMO-Modell: Hier muss immer das von der Versicherung festgelegte HMO-Gesundheitszentrum aufgesucht werden.

    Bei allen Modellen sind Abläufe und Formalitäten von Überweisungen und Ähnlichem von der Versicherung normalerweise streng geregelt. Bereits geringe Abweichungen von der vorgeschriebenen Vorgehensweise können zu einer Streichung der Rabatte führen. Hier gilt es, auch das Kleingedruckte genau zu beachten, um die Vergünstigungen nicht zu verlieren.

  4. Wechsel der Krankenkasse

    Ebenso wie bei anderen Versicherungen lohnt sich auch bei der obligatorischen Krankenversicherung ein Vergleich verschiedener Schweizer Krankenkassen. Ein Krankenkassenvergleich sollte so im Jahr gemacht werden, dass pünktlich zum 31. Dezember bzw. 30. Juni des Jahres gekündigt und gewechselt werden kann.

Krankenkassenprämien 2018 steigen um 4 Prozent – gerade jetzt lohnt der Krankenkassenvergleich

Im nächsten Jahr werden die Prämien für die Krankenversicherung im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren in der Schweiz weiter steigen. Die durchschnittliche Prämienanpassung wird im folgenden Jahr 4% im Durchschnitt betragen und damit erneut in Höhe der Prämienanpassungen des letzten Jahres liegen. In einigen Tarifen und Kantonen kann es noch teurer werden – besonders stark steigen die Kinderprämien mit 6,6% . Die offiziellen Krankenkassenprämien für 2018 wurden wie zumeist Ende September des Vorjahres bekanntgegeben. Betroffene Schweizer können dann durch einen Krankenkassenvergleich bis zum 30. November eine günstigere Krankenkasse suchen und wechseln. Durch einen Krankenkassen-Vergleich bzw. Krankenkassenwechsel lassen sich so einige hundert Franken im Jahr ohne viel Aufwand sparen.

Krankenkassen Schweiz: Wie kann ich die Krankenkasse kündigen?

Krankenkasse Schweiz KündigungsfristVersicherungsnehmer haben die Möglichkeit, die obligatorische Krankenversicherung zum Ende eines jeden Kalenderjahres – also zum 31. Dezember – zu wechseln. Die Kündigung muss hierfür bis zum 30. November bei der jeweiligen Versicherung eingegangen sein. Diese Kündigungsfrist bleibt stets gleich und ändert sich nicht durch Faktoren wie etwa eine niedrigere oder höhere Prämie.

In einigen Fällen ist auch eine Kündigung der Grundversicherung mit Wirkung zum 30. Juni möglich:

  • Versicherungsnehmer mit einer ordentlichen Franchise sowie einer Standardgrundversicherung können ihre Grundversicherung auch zum 30. Juni des Jahres wechseln.
  • Erhöht sich die Prämie unter Jahres, muss der Versicherungsnehmer zwei Monate im Vorfeld darüber informiert werden. Er hat dann das Recht, seine Versicherung ebenfalls mit dem 30. Juni des jeweiligen Jahres zu kündigen.

Die Kündigung der Grundversicherung sollte immer schriftlich mit einem eingeschriebenen Brief erfolgen. Dieser muss bis spätestens 30. November bzw. 31. Mai bei der jeweiligen Versicherung eintreffen, damit die Kündigung fristgerecht erfolgen kann. Eine persönliche Beratung hierzu erhalten Sie auch, wenn Sie einen Krankenkassen-Vergleich anfordern.

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Prämienverbilligung (staatlicher Zuschuss zur Krankenversicherung)

Die Prämienverbilligung versteht sich als Ausgleich zur Kopfprämie und richtet sich nach Vermögen, Einkommen sowie Kinderzahl des Versicherungsnehmers. Sie wird direkt an den Versicherungsnehmer ausbezahlt.

Ob jemand eine Prämienverbilligung erhält, hängt von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Vorjahres ab und wird nach der Steuererklärung entschieden. Etwa ein Drittel aller Versicherungsnehmer hat Anspruch auf eine Prämienverbilligung.

Da die Prämienverbilligung bei Schweizer Krankenkassen kantonal geregelt ist, kann nicht nur die jeweilige Krankenkasse Auskunft über Anspruchsberechtigung geben, sondern auch die kantonale Ausgleichkasse sowie regionale soziale Dienste.

Die wichtigsten Krankenkassen in der Schweiz

Momentan bieten rund 90 Versicherungsunternehmen, die als Schweizer Krankenversicherung tätig sind, die obligatorische Krankenversicherung an. Unter diesen Anbietern kann der Versicherungsnehmer frei auswählen, solange das Unternehmen im Kanton seines Wohnsitzes aktiv ist.

Ausländische Krankenversicherungen haben nur in Ausnahmefällen Gültigkeit. Eine Mitversicherung von Familienangehörigen ist nicht möglich.

Krankenkassen-Offerte: Gratis Krankenversicherung Vergleich – die beste Schweizer Krankenkasse finden

Persönlicher Krankenkassenvergleich oder Krankenkassen Vergleichsrechner im InternetDer erste Schritt auf der Suche nach einer passenden Schweizer Krankenkasse ist ein Krankenkassenvergleich im Internet. Diese findet man sowohl auf verschiedenen Websites und auch hier auf swisspolitics.org. Darüber hinaus gibt es bei so gut wie allen Versicherungen die Möglichkeit, sich online Offerten einzuholen.

Für beide Varianten benötigt man lediglich Daten zu Wohnort, Alter sowie gewünschtem Versicherungsmodell und schon werden die ersten Angebote berechnet. Während Versicherungsrechner sofort einen Überblick über die verschiedenen infrage kommenden Offerten auf den Bildschirm liefern, kann es bei persönlichen Anfragen etwas länger dauern.

Die Anforderung eines persönlichen Krankenversicherungsvergleichs sowie das persönliche Beratungsgespräch haben jedoch auf jeden Fall den Vorteil, dass wesentlich besser auf den zukünftigen Versicherungsnehmer sowie seine Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden kann. Darüber hinaus sind im persönlichen Gespräch oft noch Rabatte möglich, die von automatisiert erstellten Offerten nicht berücksichtigt werden.

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Schweizer Krankenversicherung abschliessen: Sparen mit einem Krankenkassen-Vergleich

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Steuererklärung Zürich: Treuhänder die Steuererklärung ausfüllen lassen & sparen http://www.swisspolitics.org/services-tools/steuererklarung-zurich-treuhander-die-steuererklarung-ausfullen-lassen-sparen/ http://www.swisspolitics.org/services-tools/steuererklarung-zurich-treuhander-die-steuererklarung-ausfullen-lassen-sparen/#comments Thu, 15 Oct 2015 22:51:56 +0000 http://www.swisspolitics.org/?p=975 Wer im Kanton Zürich steuerpflichtig ist, muss einmal jährlich eine Steuererklärung beim zuständigen Steueramt einreichen. Wenn es ans Ausfüllen der Steuererklärung geht, sind jedoch viele Privatpersonen überfordert und wissen nicht, welche Abzüge sie tatsächlich geltend machen können. Arbeiten Sie manchmal zu Hause und haben ein Arbeitszimmer? Zahlen Sie Alimente? Haben Sie renoviert, um Ihr Wohneigentum […]

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Steuer Zürich: Steuern Treuhänder ausfüllen lassenWer im Kanton Zürich steuerpflichtig ist, muss einmal jährlich eine Steuererklärung beim zuständigen Steueramt einreichen. Wenn es ans Ausfüllen der Steuererklärung geht, sind jedoch viele Privatpersonen überfordert und wissen nicht, welche Abzüge sie tatsächlich geltend machen können. Arbeiten Sie manchmal zu Hause und haben ein Arbeitszimmer? Zahlen Sie Alimente? Haben Sie renoviert, um Ihr Wohneigentum im Wert zu erhalten oder langfristig Energie zu sparen? Besonders bei etwas komplexeren Verhältnissen gibt es viele Zahlungen und Kostenfaktoren, die Sie bei Ihrer Steuererklärung in Zürich geltend machen können. Haben Sie schon einmal daran gedacht, einfach einen Treuhänder Ihre Steuererklärung ausfüllen zu lassen?

Steuererklärung Zürich Offerte: Steuererklärung ausfüllen lassen


Steuererklärung und Steuertipps vom Züricher Treuhänder

Die Scheidung lieber auf den Jahresanfang legen als auf das Jahresende? In eine Liegenschaft am richtigen Ort investieren? Mit der Steuererklärung Steuern sparen durch Einkauf in die Pensionskasse? Es gibt zudem viele Tipps und Tricks, um Steuern zu sparen. Doch was ist die beste Variante für Ihre persönlichen Verhältnisse und was können Sie im Vorfeld beachten, um bereits während des Jahres die Weichen dafür zu stellen, bei der Steuererklärung Geld zu sparen?

Ein professioneller Züricher Treuhänder wird Ihnen mit vertrauenswürdigen und völlig legalen Ratschlägen zum Steuern sparen zur Seite stehen und sich als Fachmann allen Fragen zu Ihrer Steuererklärung widmen. Die Kosten für den Steuerexperten haben Sie dabei häufig schon durch die Steuerersparnis schnell wieder drin.

Fordern Sie einfach und unverbindlich eine kostenlose Offerte eines Treuhänders aus Zürich an, wenn Sie eine tiefergehende Steuerberatung wünschen oder einen Experten die Steuererklärung ausfüllen lassen wollen. In den meisten Fällen lohnt es sich!

Steuererklärung Zürich: Steuersystem und regionale Besonderheiten

Das Schweizer Steuersystem ist relativ komplex und geprägt von grossen regionalen Unterschieden. Die Schweiz als föderaler Staat besteht aus 26 souveränen Kantonen, die sich wiederum aus vielen unabhängigen Gemeinden zusammensetzen. Neben indirekten Steuern wie z.B. der Mehrwertsteuer gibt es vor allem direkte Steuern wie die Vermögens- und Einkommenssteuer. Während einige Steuern ausschliesslich vom Bund geregelt werden, wird die Einkommenssteuer sowohl vom Bund als auch von Kantonen und Gemeinden erhoben. Der Bund erhebt die für alle Schweizer gleichermassen geltende direkte Bundessteuer auf das jeweilige Einkommen. Daneben hat jedoch jeder Kanton sein eigenes Steuergesetz und auch die Gemeinden erheben kommunale Steuern, was zu regional höchst unterschiedlichen Steuerbelastungen in der Schweiz führt, die es bei der Steuererklärung zu berücksichtigen gilt.

Die Steuern, die Sie in Zürich zahlen müssen, setzten sich zusammen aus:

  •    Direkter Bundessteuer (Bund)
  • + Staatssteuer (Kanton)
  • + Gemeindesteuer (Gemeinde)
  • + Kirchensteuer (je nach Konfession)
  • + Personalsteuer (nur in einigen Kantonen, u.a. in Zürich)
  • = Gesamtsteuerlast Zürich

Wie viel Steuern muss ich in Zürich zahlen?

Iustitia als Sinnbild der GesetzgebungDie Höhe der Steuern, die Sie zahlen müssen, hängt zudem ab von verschiedenen Faktoren wie der Höhe Ihres Einkommens, Ihrem Wohnort, Ihrem Zivilstand und Ihrer Konfession. Einkommens- und Vermögenssteuern sind keine fixen Steuern wie z.B. die Hundesteuer, deren Betrag immer gleich ist, sondern berechnen sich nach Einkommen und Vermögen des jeweiligen Steuerzahlers und sind somit wertabhängig. Je höher die Bemessungsgrundlage, desto höher fällt auch die geschuldete Steuer aus. In der Schweiz gilt hierbei ein progressiver Steuersatz, d.h. der Steuersatz steigt mit zunehmender Höhe der Berechnungsgrundlage überproportional an.

Ausserdem bemisst sich die Höhe der zu zahlenden Steuer nach dem im jeweiligen Kanton bzw. der Gemeinde geltenden Steuerfuss. Neben dem im Steuergesetz festgehaltenen fixen Steuersatz, der einen bestimmten Prozentsatz der Berechnungsgrundlage bezeichnet, gibt es in der Schweiz auf Kantons- und Gemeindeebene einen variablen Anteil, den so genannten Steuerfuss. Dieser ergibt sich durch die Multiplikation des jeweiligen Steuertarifs mit einem jährlichen Vielfachen, das je nach Kanton bzw. Gemeinde variieren kann. Anders als die direkte Bundessteuer, die für alle Schweizer einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens ausmacht, ergibt sich die geschuldete Steuer in Zürich (wie n den meisten anderen Kantonen auch) also aus zwei Teilen – dem gesetzlich festgelegten Steuersatz (auch «einfache Steuer«) und dem jährlichen Vielfachen, dem Steuerfuss (jeweils für Kanton und Gemeinde definiert).

Die Höhe der Steuern, die Ihr Treuhänder in Ihrer Steuererklärung berücksichtigt, bemisst sich also je nach:

  • Einkommen
  • Vermögen
  • Zivilstand
  • Konfession
  • Wohnsitz (Steuerfuss)

Den derzeitigen Steuerfuss in der Stadt Zürich und den einzelnen Gemeinden des Kantons Zürich können Sie der Übersicht des Finanzdepartments der Stadt Zürich entnehmen. Die Gemeindesteuer in der Stadt Zürich ist im nationalen Vergleich mit einem Gemeindesteuerfuss von 119% in der Steuerperiode 2015 z.B. verhältnismässig moderat, was die Metropole für viele zu einem begehrten Wohn- und Arbeitsort macht. Zusätzlich zu Bundessteuer, Staatssteuer und Gemeindesteuer muss im Kanton Zürich unabhängig von den persönlichen Verhältnissen wie Einkommen, Vermögen, Zivilstand und Konfession eine Personalsteuer von 24 Franken pro Kopf (§ 200 Zürcher Steuergesetz) gezahlt werden.

Wie kann ich bei der Steuererklärung von den regionalen Unterschieden profitieren?

Es gibt die Möglichkeit, von kantonalen Unterschieden in der steuerlichen Gesetzgebung zu profitieren. Wer in welchem Kanton und in welcher Gemeinde am besten wegkommt, lässt sich dabei jedoch pauschal nicht sagen. Je nach Höhe des Einkommens, Zivilstand und Konfession variiert die geschuldete Steuerlast immens. Zug gilt z.B. gemeinhin als steuerlich besonders günstig und auch Schwyz steht in diesem Ruf – allerdings gilt dies vor allem für Vielverdiener. Niedrigverdiener dagegen sind in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land gut aufgehoben. Ledige mit einem Jahreseinkommen von 80‘000 Franken sollten tunlichst einen Bogen um Neuenburg, Jura und Bern machen und sich lieber in Wollerau (SZ), Baar (ZG) oder Rüschlikon (ZH) niederlassen. Letztlich kommt es im Einzelfall aber immer auf die genauen Verhältnisse an; es macht also durchaus Sinn, einen Treuhänder und damit einen ausgewiesenen Steuerexperten beizuziehen.

Blick über die Zürcher AltstadtKlar ist dabei natürlich auch, dass nicht jeder, der Steuern sparen will, seinen Wohnsitz an den für ihn günstigsten Ort verlegen wird. Eine Möglichkeit, von den regionalen Steuer-Unterschieden in der Schweiz zu profitieren ohne den Wohnsitz zu wechseln ist es z.B., sein Vermögen in eine Liegenschaft an einem steuerlich günstigen Ort zu investieren. Zum einen profitieren Sie so von einer geringeren Vermögenssteuer, denn ausschlaggebend ist nicht der Verkehrswert der Liegenschaft, sondern der amtliche Wert, der 20-50% weniger beträgt. Zum anderen sind Liegenschaften und deren Ertrag nicht am Wohnsitz, sondern am Liegenschaftsort steuerpflichtig, so dass Ihnen die steuerlichen Vorteile der Gemeinde bzw. des Kantons bei Ihrer Steuererklärung in Zürich zugutekommen.

Auch hier weiss Ihr Treuhänder mehr und wird Sie gerne kompetent beraten. Wenn Sie also die für Sie günstigsten Steuer-Tipps erfahren und bei Ihrer Steuererklärung in Zürich langfristig Geld sparen wollen, wenden Sie sich an einen guten Steuerberater. Eine kostenlose Offerte können Sie ganz unverbindlich hier anfordern.

Steuererklärung Offerte Zürich: Treuhänder Steuern machen lassen

Wer muss im Kanton Zürich eine Steuererklärung machen und was gilt es zu beachten?

Laptop und NotizzettelVolljährige Personen mit Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Kanton Zürich (ausschlaggebend ist dabei der Stand vom 31. Dezember) sind grundsätzlich steuerpflichtig und müssen einmal pro Jahr eine Steuererklärung ausfüllen, die sie beim kantonalen Steueramt einreichen. Dies gilt sowohl für angestellte Personen als auch für Selbständige. Ehepaare werden gemeinsam besteuert, ebenso wie eingetragene Partnerschaften.

Mit der Steuererklärung geben Sie verbindlich Auskunft über Ihr Einkommen, Ihre Ausgaben und Ihr Vermögen. Auf dieser Basis wird Ihre Steuerschuld berechnet. Versteuert wird das Einkommen, nachdem alle eingereichten und zulässigen Abzüge berücksichtigt worden sind.

Bedenken Sie einige Dinge, wenn Sie Ihre Züricher Steuererklärung einreichen

  1. Formulare & Belege: Ob Sie sie selbst machen (hier empfiehlt sich, es online unter Zurateziehen der Wegleitung des Zürcher Steueramts zu tun) oder Ihre Steuererklärung von einem Treuhänder machen lassen; wichtig ist, dass Sie alle Ihre Angaben belegen. Am besten sammeln Sie das ganze Jahr über alle Belege und heften diese ordentlich ab. Alle Formulare für Ihre Steuererklärung ZH erhalten Sie beim Zürcher Steueramt. Eine Liste mit allen Dokumenten, die Ihr Treuhänder braucht, um Ihre Steuererklärung auszufüllen, finden Sie weiter unten.
  2. Wahrheitsgemäss & vollständig: Auch sollten Sie darauf achten, dass alle erforderlichen Felder der Steuererklärung korrekt, wahrheitsgemäss und vollständig ausgefüllt sind. Denken Sie auch an alle Zusatzformulare, z.B. für die Krankenkasse. Wenn Sie einen Treuhänder Ihre Steuererklärung ausfüllen lassen, wird sich dieser dafür Sorge tragen, dass alles seine Richtigkeit hat.
  3. Unterschrift: Vergessen Sie nicht, Ihre Steuererklärung handschriftlich zu unterzeichnen, bevor Sie sie beim Steueramt Zürich einreichen. Nur mit Unterschrift ist Ihre Steuererklärung in Zürich gültig. Haben Sie Ihre Steuererklärung an einen Treuhänder gegeben, wird dieser Ihnen ein Exemplar zur handschriftlichen Unterzeichnung vorlegen.
  4. Fristgerecht einreichen: Denken Sie ausserdem daran, Ihre Steuererklärung fristgerecht bis Ende März für das jeweils vorherige Jahr einzureichen. Wenn es einen wichtigen Grund gibt (Krankheit oder Unfall etwa), können Sie beim Steueramt eine Fristverlängerung beantragen. Beauftragen Sie zeitig einen Steuerberater mit Ihrer Steuererklärung, dann kümmert sich dieser darum, dass alles ordnungsgemäss und fristgerecht eingereicht wird.
  5. Kontrolle der Veranlagung: Sofern Sie Ihre Steuererklärung nicht von einem Treuhänder ausfüllen und prüfen lassen, kontrollieren Sie die Veranlagung selbst, sobald das Steueramt diese bekannt gegeben hat. Sie sollten sichergehen, dass alles stimmt. Haben Sie sich für einen Steuerberater entschieden, wird dieser mit fachmännischem Blick die Prüfung für Sie übernehmen.

Nehmen Sie das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung ernst! Es ist mehr als ratsam, eine Steuererklärung zu machen oder durch einen Treuhänder ausfüllen zu lassen. Wenn Sie keine Rechenschaft über Ihr Einkommen und Ihr Vermögen ablegen, schätzen die Behörden Sie. Im schlimmsten Fall werden Sie viel zu hoch eingeschätzt und zahlen Jahr für Jahr ein Vielfaches der Steuern, zu denen Sie eigentlich verpflichtet wären.

Wann lohnt es einen Treuhänder die Steuererklärung ausfüllen zu lassen?

Geschlossener Apple Macbook mit Mouse und BrilleWie oben dargelegt, ist das Schweizer Steuersystem kompliziert und für Nicht-Experten nicht immer klar, welche Abzüge sie in ihrer Steuererklärung geltend machen können, um Steuern zu sparen. Bei einfachen Steuerverhältnissen kann es gut funktionieren, seine Steuererklärung selbst auszufüllen, da das Zurateziehen eines Steuerexperten natürlich einen Kostenfaktor darstellt. Wenn Sie sich dazu entschliessen, Ihre Steuererklärung selbst auszufüllen, machen Sie dies am besten online und nutzen Sie die Wegleitung des Zürcher Steueramts.

Allen Privatpersonen mit etwas komplexeren Steuerverhältnissen sowie solchen, deren wirtschaftliche Situation sich jüngst verändert hat (z.B. durch Heirat, Einstieg in die Selbständigkeit oder den Kauf von Immobilien) empfehlen wir jedoch, einen Steuerberater beizuziehen. Als Laie weiss man oft nicht, wo man was für Abzüge geltend machen kann. Ihr Treuhänder prüft alle Rechnungen und füllt alle Steuerformulare korrekt aus. Er kennt alle Wege, Ihnen zu den besten Steuervorteilen zu verhelfen. Auch wenn Ihnen das gesamte Thema zu kompliziert ist und Sie schlicht keine Lust haben, Ihre Zeit mit dem Ausfüllen der Steuererklärung zu verbringen, bietet es sich an, einen Fachmann zu bemühen. Sie sparen Zeit, Nerven und am Ende höchstwahrscheinlich eine Menge Geld!

Wann genau lohnt sich also ein Steuerberater? In folgenden Fällen sollten Sie einen Züricher Treuhänder die Steuererklärung ausfüllen lassen:

Familiäre Situation:

  • Heirat
  • Scheidung
  • Tod eines Ehepartners

Finanzlage:

  • Erbschaften
  • Grössere Gewinne
  • Hohe Krankheitskosten
  • Hoher finanzieller Verlust

Liegenschaften:

  • Erwerb oder Veräusserung von Immobilien
  • Besitz von nicht selbst genutztem Wohneigentum
  • Grössere Renovierungen

Beruf:

  • Selbständige Erwerbstätigkeit / Besitz einer Firma
  • Nebeneinkünfte
  • Arbeitsplatzwechsel
  • Arbeitslosigkeit
  • Pensionierung

Interkantonalität & Ausland:

  • Interkantonale Verhältnisse (z.B. Wohnsitz in einem Kanton, Liegenschaften in einem anderen)
  • Ausland (Einkommen oder Vermögen im Ausland)

Motivation:

  • Keine Lust, Ihre Zeit mit dem Ausfüllen der Steuererklärung zu verbringen/in das Thema einzusteigen

Wenn Sie sich für eine unverbindliche Offerte für das Ausfüllen der Steuererklärung von einem Zürcher Steuerexperten interessieren, füllen Sie einfach das Formular aus und ein seriöser Treuhänder wird sich bei Ihnen melden, um alle Details zu besprechen. Auch wenn Sie Ihre Steuererklärung selbst ausgefüllt haben, sich aber bei einigen Aspekten nicht sicher sind, ob Sie alles richtig gemacht haben, ist es ratsam, einen Treuhänder beizuziehen. Er bietet Ihnen professionelle Hilfe bei allen Fragen zu Ihrer Steuererklärung.

Checkliste Steuererklärung: Diese Unterlagen braucht Ihr Züricher Treuhänder

Schreibtisch mit Handy und ArbeitsmaterialAlle Angaben, die Sie in Ihrer Steuererklärung machen, müssen belegt werden. Es ist ratsam, während des gesamten Jahres alle Belege zu sammeln und ordentlich abzuheften – das spart Zeit und Nerven, denn wer hat schon Lust, sich im März durch einen vollgestopften Schuhkarton mit einem grossen Durcheinander an Rechnungen zu wühlen? Auch wenn Sie einen Steuerberater beauftragen, lohnt es sich, ihm die nötigen Unterlagen vollständig und am besten vorsortiert zu übergeben.

Denn je vollständiger die Unterlagen sind, desto billiger wird es. Muss Ihr Treuhänder erst alle Dokumente sortieren und nachfordern, verbringt er viel mehr Zeit mit Ihrer Steuererklärung, als wenn Sie bereits alles vorbereitet haben und er sich auf das Ausfüllen der Steuererklärung selbst konzentriert – und das kostet. Es lohnt sich also, ein wenig Vorarbeit zu leisten und schon zum ersten Termin mit Ihrem Treuhänder alle erforderlichen Unterlagen für Ihre Steuererklärung mitzubringen.

Hier eine Checkliste für die Angaben, Unterlagen und Dokumente, die Ihr Treuhänder für die Steuererklärung von Ihnen braucht:

Allgemeine Unterlagen:

  • Originalformulare der aktuellen Steuererklärung
  • Kopie der letzten Steuererklärung
  • Ggf. Informationen zu Änderungen der persönlichen Daten

Einkommen:

  • Lohnausweise (inkl. Nebenerwerb)
  • Rentenausweise (AHV, IV, Pensionskasse, sonstige Renten)
  • Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen für selbständige Erwerbstätigkeiten
  • Taggeldbescheinigungen (Arbeitslosenkasse, Kranken-/Unfallversicherung)
  • Erhaltene Alimente und Unterhaltsbeiträge (für Ehegatten und Kinder)
  • Aufstellung über andere Einkommen (Gewinne, Erbschaften, Schenkungen, Stipendien etc.)
  • Angaben zu unbezahlten Erwerbsunterbrüchen

Berufsauslagen:

  • Fahrtkosten zum Arbeitsplatz (öffentliche Verkehrsmittel, Auto, Velo, etc.)
  • Arbeitsweg bei Fahrzeugbenützung (in km)
  • Verpflegungskosten
  • Beiträge an Berufsverbände
  • Ausbildungs- und Weiterbildungskosten (inkl. Kosten für Fachliteratur)
  • Mietkosten für Arbeitszimmer zu Hause
  • Ggf. Belege für sonstige Berufsauslagen

Vermögen:

  • Angaben zu Auto(s) inkl. Marke, Kaufjahr &Anschaffungspreis
  • Weitere Vermögenswerte (Schmuck, Bargeld, etc.)
  • Anteile an unverteilten Erbschaften

Wertschriftenverzeichnis:

  • Kapital- und Zinsausweise sämtlicher Post- und Bankkonti per Jahresende
  • Depotauszüge / Steuerverzeichnisse
  • Rückkaufswerte von Lebensversicherungen

Schulden:

  • Nachweis über bestehende Schuldlasten zum 31.12.
  • Bezahlte Schuldzinsen des abgelaufenen Jahres

Versicherungen:

  • Bescheinigungen über Beiträge an anerkannte Formen der gebundenen Selbstvorsorge Säule 3a
  • Ggf. Bescheinigungen über Einzahlungen in die Pensionskasse (2.Säule/BVG)
  • Rückkaufswertbescheinigungen von Lebensversicherungen und Rentenversicherungen
  • Angaben zu bezahlten Prämien und Beiträge an private Kranken-, Unfall-, Lebens- und Rentenversicherungen (für die ganze Familie)

Liegenschaften:

  • Amtlicher Wert (Steuerwert) und Eigenmietwert selbstbenutzter Liegenschaften
  • Rechnungen/Unterlagen über Unterhalts-, Betriebs- und Verwaltungskosten (inkl. Abrechnungen von Stockwerkeigentümergemeinschaften)
  • Mietzinseinnahmen (Mieterspiegel) von vermieteten Liegenschaften

Weitere Abzüge:

  • Belege über selbst getragene Krankheitskosten (Steuerbescheinigungen der Krankenkasse, Zahnarztrechnungen, Arztrezepte für Diabetiker etc. )
  • Medizinisch bedingte Transportkosten
  • Bezahlte Unterhaltsbeiträge (Alimente)
  • Belege über die Bezahlung von Kinderbetreuungskosten
  • Belege für Zahlungen an Unterstützungsbedürftige
  • Kostgeldausweis des Alters- und Pflegeheims
  • Mitgliederbeiträge und Zuwendungen an politische Parteien
  • Belege über Spenden und gemeinnützige Zuwendungen

Kosten Steuerberatung: So teuer ist die Züricher Steuererklärung vom Treuhänder

Hände geben auf einer Tastatur etwas einWie teuer das Beiziehen eines Treuhänders in Zürich ist, hängt vom Umfang und der Komplexität Ihrer Steuererklärung ab. Ihr Steuerberater wird nach dem Stundensatz (Regelfall) oder einer vereinbarten Pauschale (seltener) abrechnen. Das Honorar eines Treuhänders in Zürich bewegt sich in der Regel zwischen 70 und 400 Franken pro Stunde. Dafür füllt Ihr Steuerexperte dann professionell Ihre Steuererklärung aus, macht alle zulässigen Abzüge geltend und kümmert sich um alle weiteren Details. Ein guter Treuhänder bezahlt sich dabei durch die steuerlichen Ersparnisse, die er erzielt, in vielen Fällen selbst. Zudem haben Sie keine Scherereien mit der Steuererklärung und brauchen nicht zu bangen, dass Sie mögliche Abzüge vergessen und bares Geld verschenkt haben.

Wie hoch die Kosten für einen Steuerberater in Ihrem konkreten Fall sind, kann Ihnen Ihr Treuhänder nach einer Durchsicht der Rahmenbedingungen sagen. Über das unser Formular können Sie eine unverbindliche Offerte von einem professionellen Steuerexperten in Zürich anfragen und dann selbst entscheiden, ob Sie einen Treuhänder die Steuererklärung ausfüllen lassen oder lieber selbst machen möchten:

Zürich Steuererklärung Offerte

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Steuererklärung Basel: Steuerberater online finden & Steuern sparen http://www.swisspolitics.org/versicherungen-finanzen/basel-steuererklarung-online-steuerberater-finden-steuern-sparen/ http://www.swisspolitics.org/versicherungen-finanzen/basel-steuererklarung-online-steuerberater-finden-steuern-sparen/#comments Wed, 30 Sep 2015 15:27:14 +0000 http://www.swisspolitics.org/?p=950 Steuererklärung Offertanfrage: Jetzt Steuerberater in Basel finden Wer ohne einen Steuerberater versucht hat seine Steuererklärung auszufüllen weiss bereits: Das Schweizer Steuerrecht ist komplex. Eine Steuererklärung eigenständig durchzuführen ist auch mit Hilfe der entsprechenden Computerprogramme nicht einfach und schnell werden mehr Steuern fällig als bezahlt hätten werden müssen. Im Internet vorhandene Online Steuererklärung Rechner bieten Ihnen […]

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Steuererklärung Offertanfrage: Jetzt Steuerberater in Basel finden

Basel Steuererklärung 2014 2015 machen lassenWer ohne einen Steuerberater versucht hat seine Steuererklärung auszufüllen weiss bereits: Das Schweizer Steuerrecht ist komplex. Eine Steuererklärung eigenständig durchzuführen ist auch mit Hilfe der entsprechenden Computerprogramme nicht einfach und schnell werden mehr Steuern fällig als bezahlt hätten werden müssen.
Im Internet vorhandene Online Steuererklärung Rechner bieten Ihnen natürlich auch keine Alternative dazu die Steuerklärung machen zu lassen, sondern einen groben ersten Eindruck über die Höhe der zu zahlenden Steuern.

Warum einen Steuerberater für Ihre Steuererklärung?

Steuererklärung machen lassen (Baselland & Basel Stadt)Insbesondere für Alle die nicht nur eine einfache Lohnsteuererklärung machen müssen, ist es ratsam professionelle Unterstützung zu suchen. Durch den progressiven Steuersatz lässt sich viel Geld sparen, wenn man weiss wann und wie Abzüge von der Steuer angesetzt werden dürfen. Gerade wer weitere Einnahmequellen neben seinem Lohn aus seiner Arbeitstätigkeit hat oder als Ausländer in der Schweiz angestellt ist, hat die Gebühren für den Steuerberater schnell wieder hereingeholt. Erbschaften, Bonuszahlungen, Vermietung von Mietwohnungen – es gibt viele Fälle, da ist für eine Steuererklärung ein Steuerberater eigentlich ein Muss. Unsere Steuerberater in Basel kennen viele Möglichkeiten legal Steuern zu sparen. Gibt es aber doch Probleme mit der Steuererklärung, dann wird sich Ihr Steuerberater direkt mit dem Steueramt Basel in Verbindung setzen – so sparen Sie Geld und Zeit.

Steuerberater in Basel finden und Steuererklärung machen lassen:

Jetzt Ihre Offertanfrage bestellen für ihre Steuererklärung! Lassen Sie einen Experten aus Basel Ihre Steuererklärung machen und sparen Sie durch die professionelle Unterstützung viele Schweizer Franken. Natürlich erhalten Sie Ihr Angebot und den Vergleich vollkommen kostenlos und ohne eine weitere Verpflichtung. Egal ob Sie Ihre Steuerklärung 2014 oder Steuererklärung 2015 machen lassen wollen.

Steuererklärung Basel – Die Erklärung selbst machen.

Möchten Sie lieber alles selbst machen können Sie die notwendigen Unterlagen für Ihre Steuererklärung Online unter www.steuerverwaltung.bs.ch abrufen. Achten Sie darauf Ihre Erklärung rechtzeitig und lückenlos einzureichen. Hierzu gehören insbesondere alle Vermögenswerte, Einkommen und für die Steuer relevanten Kosten. Nach einer Mahnung kann es im nächsten Schritt zu hohen Folgekosten kommen, die zusätzlich zu Ihren normalen Steuern zu entrichten sind.

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Reiche Schweizer werden immer reicher http://www.swisspolitics.org/wirtschaft/reiche-schweizer-werden-immer-reicher/ http://www.swisspolitics.org/wirtschaft/reiche-schweizer-werden-immer-reicher/#comments Mon, 02 Dec 2013 10:07:57 +0000 http://www.swisspolitics.org/?p=778 Rauschende Feste, nächtliche Empfänge und Partyzelte, die für Dinnerempfänge oder romantische Candle-Light-Abende genutzt werden – die Schönen und Reichen wissen, wie es sich leben lässt. Denn auch wenn die Partyzelte preiswert sind – die gehobene Gastronomie und die gediegene Ausstattung der Gärten, Lobbys und Lounges verursachen durchaus einige Kosten. Für die Reichen und Schönen ist […]

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Rauschende Feste, nächtliche Empfänge und Partyzelte, die für Dinnerempfänge oder romantische Candle-Light-Abende genutzt werden – die Schönen und Reichen wissen, wie es sich leben lässt. Denn auch wenn die Partyzelte preiswert sind – die gehobene Gastronomie und die gediegene Ausstattung der Gärten, Lobbys und Lounges verursachen durchaus einige Kosten. Für die Reichen und Schönen ist das jedoch zu verschmerzen – immerhin gilt die Eidgenössische Republik als das Land, in dem die meisten Wohlhabenden und Reichen leben. Sage und schreibe 131 Milliardäre leben einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Brisant zufolge in der Schweiz- und die Reichen werden dabei immer reicher. Nach den aktuellen Erhebungen verfügen die 300 reichsten Menschen in der Schweiz insgesamt über ein Vermögen von 547 Milliarden Euro und damit über eine größere Summe als sie je besessen haben. Gegenüber der Untersuchung ist die Gruppe der Reichen sogar noch um 42 Milliarden Euro reicher geworden.

Die reichsten Schweizer gehören zur Ikea-Familie
Inzwischen lebt der Liste zufolge, die seit 25 Jahren mit erheblichem Aufwand erstellt wird, jeder elfte Milliardär der Welt in der Schweiz. Außerdem ist die Hälfte der 300 reichsten Bewohner aus dem Ausland in das kleine und unabhängige Land gezogen. Wie bereits in den zurückliegenden elf Jahren liegt auf Platz eins der Liste die Familie des schwedischen Firmengründers von Ikea. Die Familie von Ingvar Kamprad verfügt dem Bericht zufolge über ein Gesamtvermögen von mehr als 33 Milliarden Euro. Kamprad selbst ist vor kurzem erst in seine ursprüngliche Heimat Schweden zurückgekehrt, seine beiden Söhne leben allerdings weiterhin der Schweiz.

Schweizer Banken kündigen Schwarzgeldkonten
Da die Schweiz nicht nur als Heimat für Reiche interessant ist, die ihr Geld ordentlich versteuern, gerät sie immer wieder in die Schlagzeilen. Nun wollen die Banken der Schwarzgeldpolitik einen endgültigen Riegel vorschieben und kündigen die Konten ihrer oftmals internationalen Kunden. Bislang hatten die Kreditinstitute ihren Kunden angeboten, über eine Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse Sanktionen abwenden zu können. Die Erfahrung aber zeigt, dass viele von ihnen darauf nicht eingegangen sind und eine Selbstanzeige vermieden haben. Nun hat die Deutsche Bank in der Schweiz eine Vorreiterrolle übernommen und die ersten Schwarzgeldkonten internationaler Kunden gekündigt. Da sie entweder keinerlei Anstalten zur Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse erteilt oder aber die Erlaubnis verweigert hatten, dass die Banken die Zinserträge an zuständige Finanzbehörden melden dürfen, kündigten sie die entsprechenden Konten. Große Schweizer Banken wie die UBS Credit Suisse oder Julius Bär arbeiten dagegen noch mit unterschiedlichen Fristen, bis zu denen deutsche Kontoinhaber Belege für eine entsprechend entrichtete Steuer vorlegen müssen. Bei Verstreichen der Frist wollen auch sie kündigen.

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