swisspolitics.org » Offerten http://www.swisspolitics.org Portal für politische Kommunikation und Information, News und Wirtschaft. Fri, 29 Sep 2017 21:28:05 +0000 en-US hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.3.13 Beste Krankenkasse finden: Krankenversicherung Vergleich 2018 http://www.swisspolitics.org/krankenversicherung-ratgeber-krankenkassen-vergleich-schweiz/ http://www.swisspolitics.org/krankenversicherung-ratgeber-krankenkassen-vergleich-schweiz/#comments Thu, 28 Sep 2017 18:37:31 +0000 http://www.swisspolitics.org/?page_id=793 Read about the Swiss health insurance in English Des informations sur l’assurance maladie Suisse en Français Krankenversicherungsvergleich der besten Krankenkassen 2018 & alle relevanten informationen zur Schweizer Krankenversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein essenzieller Teil des Gesundheits- sowie des Sozialversicherungswesens der Schweiz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlich vorgeschriebener Grundversicherung und freiwilliger Zusatzversicherung. Welche Leistungen von […]

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Krankenversicherungsvergleich der besten Krankenkassen 2018 & alle relevanten informationen zur Schweizer Krankenversicherung

Schweizer Krankenversicherungen Vergleich 2018 & InfosDie gesetzliche Krankenversicherung ist ein essenzieller Teil des Gesundheits- sowie des Sozialversicherungswesens der Schweiz. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesetzlich vorgeschriebener Grundversicherung und freiwilliger Zusatzversicherung. Welche Leistungen von welcher Krankenversicherung übernommen werden und ob die Krankenkasse nicht nur Geld-, sondern auch Sachleistungen erbringt, hängt hauptsächlich vom einzelnen Versicherungsanbieter ab.

Neben umfangreichen Informationen auf dieser Seite können Sie mit unserem Formular eine Offerte für einen Krankenversicherungsvergleich 2018 über alle Schweizer Krankenkassen bestellen! Die Beratung und das Vergleichen der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ist kostenlos und ohne Verpflichtung. Natürlich mit allen grossen gesetzlichen Krankenkassen im Vergleich. Jetzt anfragen und durch einen Krankenkassenwechsel Krankenkassenprämien sparen.

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Auch Grenzgänger & in der Schweiz lebende Ausländer sind versicherungspflichtig

Für alle Personen, die in der Schweiz leben, ist der Abschluss einer obligatorischen Krankenversicherung gesetzlich verpflichtend. Dies gilt auch für Grenzgänger. Die Krankenversicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Ankunft in der Schweiz abgeschlossen werden. Sie darf nicht mit der Pflegeversicherung verwechselt werden.

Darüber hinaus steht es jedem frei, zusätzlich eine freiwillige Privatversicherung abzuschliessen. Eine solche Krankenkzusatzversicherung übernimmt Leistungen, die von der gesetzlichen Schweizer Pflichtversicherung nicht getragen werden. Auch für diese Zusatzabsicherung können Sie eine Offerte mit unserem Krankenkassenvergleich Schweiz Formular bestellen.

Grundsicherung – die obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz

Gesetzliche Krankenversicherung in der SchweizDie Grundsicherung fällt in den Bereich der obligatorischen Krankenversicherung. Sie übernimmt Leistungen im Fall von Krankheit, Mutterschaft und Unfall. Zahnbehandlungen sind in der Regel nicht enthalten. Sollte der Versicherungsnehmer über eine obligatorische Unfallversicherung verfügen, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung keine Leistungen bei einem Unfall. Grundsätzlich sind alle in der Schweiz beschäftigten ArbeitnehmerInnen, deren wöchentliches Arbeitspensum mindestens acht Stunden beträgt, obligatorisch unfallversichert. Die Kosten für die obligatorische Krankenversicherung müssen vom Arbeitnehmer alleine getragen werden.

Die Anbieter der obligatorischen Krankenversicherung sind gesetzlich dazu verpflichtet, die gleichen Leistungen abzudecken. Bei den Krankenkassenprämien gibt es jedoch zum Teil gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Krankenkassen, weshalb sich ein Krankenkassenvergleich auf jeden Fall lohnt.

Eine einkommensunabhängige Einheitsprämie gilt in den dafür definierten Altersgruppen und Prämienregionen. Diese werden vom Bundesamt für Gesundheit festgelegt. Dieses muss auch die Prämien der einzelnen Versicherungsanbieter genehmigen. Momentan gibt es 43 Prämienregionen. Während grössere Kantone in bis zu drei Prämienregionen eingeteilt werden, handelt es sich bei kleineren Kantonen meist um eine einheitliche Prämienregion.

Neben den 43 Prämiengruppen existieren auch drei Altersgruppen:

  • Kinder bis 18 Jahre
  • junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren
  • Erwachsene

Schweizer Krankenversicherung wechselnVersicherungsnehmer haben die Möglichkeit, ihre Grundversicherung in ihrer Schweizer Krankenversicherung bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres zu wechseln, wobei die Kündigung bis spätestens zum 30. November bei der Krankenkasse eingehen muss. Verfügt der jeweilige Versicherungsnehmer über eine ordentliche Franchise, kann er seine Grundversicherung auch mit 30. Juni wechseln. In diesem Fall muss die Kündigung bis spätestens 31. Mai bei der Krankenkasse eingehen.

Die Krankenversicherung der Schweiz ist ein Modell, das mit Selbstbeteiligung arbeitet. Diese umfasst eine Grundbeteiligung – die sogenannte Franchise – sowie einem anteiligen Selbstbehalt bei den einzelnen Behandlungen.

Unter Franchise versteht man jenen Betrag, bis zu dessen Erreichen sämtliche Kosten für medizinische Leistungen vom Versicherungsnehmer selbst zu tragen sind. Die ordentliche Franchise beträgt für Erwachsene ab 18 Jahren 300 CHF. Jugendliche und Kinder müssen keine Franchise bezahlen.

Der anteilige Selbstbehalt liegt bei 10 Prozent der verursachten Kosten und maximal 700 CHF pro Jahr. Für Kinder und Jugendliche reduziert sich dieser Betrag auf maximal 350 CHF jährlich.

Sonderregelungen bei Krankenkassen Leistungen

  • Krankenkassen Leistungen bei Mutterschaft sind von der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt von der Selbstbehaltsregelung ausgenommen. Dies umfasst auch spezielle Präventivmassnahmen.
  • Werden statt Generika die entsprechenden pharmazeutischen Originalpräparate in Anspruch genommen, erhöht sich der anteilige Selbstbehalt von 10 auf 20 Prozent. Diese Regelung gilt seit 2006.
  • Alleinstehende, die nicht mit anderen Personen, mit denen sie in einer familienrechtlichen Beziehung stehen, in einem Haushalt leben, müssen im Falle einer stationären Behandlung einen unlimitierten täglichen Kostenbeitrag in der Höhe von 10 CHF leisten.

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Private Zusatzversicherung neben der gesetzlichen Krankenversicherung

Krankenzusatzversicherungen im VergleichNeben der obligatorischen Krankenversicherung steht es jedem Versicherungsnehmer frei, eine Zusatzversicherung bei einer Krankenkasse abzuschliessen. Eine solche Versicherung übernimmt auch Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht gedeckt sind.

Die Leistungspakete sowie die Kosten für eine derartige Zusatzversicherung fallen höchst unterschiedlich aus, da es hier im Gegensatz zur obligatorischen Krankenversicherung keine gesetzlichen Vorgaben gibt. Daher lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Offerten auf jeden Fall, um nicht nur die preiswerteste, sondern auch die optimal zu den individuellen Ansprüchen passende Zusatzversicherung zu finden.

Zusatzversicherungen steht es frei, Kunden aus Gründen wie Vorerkrankungen und Alter abzulehnen. Auch eine risikogerechte Gestaltung der Prämien ist gesetzlich gedeckt.

Grundsätzlich werden Zusatzversicherungen in Spitalzusatzversicherungen sowie ambulante Zusatzversicherungen eingeteilt.

Spitalzusatzversicherungen

Spitalzusatzversicherungen übernehmen Kosten für stationäre Behandlungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt werden. Auch hier wird wieder zwischen mehreren Varianten unterschieden:

  • Private Abteilung ganze Schweiz: Dem Versicherungsnehmer stehen ein Einbettzimmer sowie die Behandlung durch den Chefarzt zu.
  • Halbprivate Abteilung ganze Schweiz: Dem Versicherungsnehmer stehen ein Zweibettzimmer sowie die Behandlung durch den Oberarzt zu. Dieses Paket hat ein eher schlechtes Preisleistungsverhältnis, da Zweibettzimmer in zahlreichen öffentlichen Spitälern bereits gang und gäbe sind. Es punktet daher hauptsächlich mit der freien Arztwahl, die jedoch oft günstiger über die gesetzliche Krankenversicherung realisierbar ist.
  • Allgemeine Abteilung: Dem Versicherungsnehmer steht es zu, sich auch in Spitälern ausserhalb seines Wohnkantons auf der allgemeinen Abteilung in Behandlung zu begeben, ohne diese selbst bezahlen zu müssen.

Zusätzlich zu diesen Varianten gibt es noch das Flexmodell. Dieses erlaubt es dem Versicherungsnehmer, sich erst unmittelbar vor dem Antritt des Spitalsaufenthaltes für eine Behandlung auf der privaten oder der öffentlichen Abteilung zu entscheiden. An den Kosten für Behandlungen auf halbprivaten und privaten Abteilungen muss sich der Versicherungsnehmer mit einem Selbstbehalt beteiligen.

Ambulante Zusatzversicherung

Die ambulante Zusatzversicherung übernimmt zahlreiche Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt werden. Sie lässt sich weitgehend personalisieren.

Zu den erhältlichen Zusatzangeboten der Krankenkassen zählen:

  • Sehbehelfe
  • Zahnbehandlungen, Korrekturen von Zahnfehlstellungen, kieferchirurgische Eingriffe
  • Rettungs- und Bergungskosten
  • Gesundheitsvorsorgemassnahmen
  • Erholungskuren
  • Haushaltshilfen und Hauskrankenpflege
  • Verlegungs- und Notfalltransporte
  • Behandlungen im Ausland

Die meisten Zusatzversicherungen bieten Pakete an, die mehrere Leistungen gebündelt enthalten. So besteht die Möglichkeit, die individuell am wahrscheinlichsten benötigten Krankenkassen Leistungen auszuwählen, ohne für solche bezahlen zu müssen, die ohnehin nicht benötigt werden. Nichtsdestotrotz sollte die Liste der übernommenen Therapien und Behandlungsmethoden vor dem Abschluss einer ambulanten Zusatzversicherung gut geprüft werden.

Achtung: In der Regel sind die Leistungen der Zusatzversicherungen auf einen jährlichen Maximalbetrag beschränkt. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich ausserdem die Einholung einer schriftlichen Bestätigung der Zahlungsübernahme, bevor eine Therapie angetreten wird.

Krankenversicherungsvergleich 2018 Schweiz - NaturheilkundePopuläre Angebote aus dem Bereich der Alternativmedizin (Homöopathie, Neuraltherapie, TCM, etc.) sind seit Mai 2017 noch umfassender im Leistungskatalog der Grundversicherung der Schweizer Krankenkassen enthalten.

Zusatzversicherungen können in der Regel zum 31. Dezember eines Kalenderjahres gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Einige Versicherungen haben jedoch auch eine Laufzeit von drei oder sogar fünf Jahren sowie eine Kündigungsfrist von bis zu sechs Monaten. Dies gilt es bei Kündigungsabsicht zu beachten.

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Krankenversicherung Schweiz Vergleich 2018: Wie die beste Krankenkasse wählen?

Bei der Wahl der gesetzlichen Krankenkasse gilt: Die Wunschkasse muss im Heimatkanton des Versicherungsnehmers vertreten sein. Unter diesen kann dann frei ausgewählt werden.

Während Versicherungsnehmer auf die Faktoren Alter und Wohnort keinen Einfluss haben, können sie die Höhe der Prämie über die Wahl der besten Krankenkasse, des Versicherungsmodells sowie der Franchise sehr wohl beeinflussen.

Die Höhe der Krankenkassenprämien in der Schweizer Krankenversicherung wird im Einzelnen bestimmt von:

  • Wohnort,
  • Alter,
  • Franchise,
  • Versicherungsmodell sowie
  • den Krankenkassen.

Obwohl die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung gesetzlich genau vorgegeben sind, unterscheiden sich die Prämien zum Teil stark voneinander. Hier sind Vergleiche der einzelnen Offerten mit Krankenkassen Vergleichsrechnern für die Schweiz überaus hilfreich.

Je höher die gewählte Franchise ist, umso niedriger ist die zu bezahlende Krankenkassenprämie. Eine höher gewählte Franchise empfiehlt sich am ehesten bei jungen, gesunden Erwachsenen mit niedrigem Krankheitsrisiko. Jedoch sollte der Betrag der gewählten Franchise für den Ernstfall vorhanden sein.

Darüber hinaus lässt sich auch über die verschiedenen Versicherungsmodelle wie HMO- und Hausarztmodell Geld sparen. Für die Einschränkung bei der freien Arztwahl locken je nach Krankenkasse Prämienreduktionen von bis zu 10 Prozent.

Rund 80 Prozent der Schweizer haben sich für den Abschluss einer Zusatzversicherung entschlossen. Gerade die ambulante Zusatzversicherung übernimmt im Vergleich – je nach gewähltem Leistungspaket – zahlreiche wichtige Behandlungskosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt werden. Besonders die Übernahme von Zahnbehandlungskosten sowie von Kosten für Sehbehelfe und Vorsorgemassnahmen machen die Zusatzversicherungen so attraktiv.

Was übernimmt die Grundversicherung der gesetzlichen Krankenkassen?

Die obligatorische Schweizer Krankenversicherung übernimmt Leistungen bei Krankheit, Mutterschaft und Unfall, sofern keine obligatorische Unfallversicherung vorhanden ist. Zu diesen Leistungen zählen die medizinische Abklärung und Behandlung sowie die Kosten für Medikamente. Die jeweiligen Leistungen müssen im Kanton des Versicherten erbracht werden, es sei denn, dies ist medizinisch nicht möglich oder es handelt sich um Notfälle.

Krakenkassenvergleich Schweiz: ZahnbehandlungenZahnärztliche Behandlungen werden nur in seltenen Fällen von der Krankenversicherung übernommen. Grundsätzlich werden nur Zahnbehandlungen, denen schwerwiegende und nicht vermeidbare Erkrankungen des Kausystems oder schwere Allgemeinerkrankungen zugrunde liegen, von der obligatorischen Krankenversicherung getragen. Zahnfüllungen und die Korrektur von Zahnfehlstellungen zählen nicht zum Leistungskatalog der Grundversicherung. Sie werden von Zusatzversicherungen gedeckt oder müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.

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Krankenkassenprämien senken: Franchise, Ausschlüsse, Sondermodelle und Krankenkassenvergleich

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Prämienhöhe der obligatorischen Krankenversicherung zu senken.

  1. Franchise:

    Versicherungsnehmern steht es frei, freiwillig eine höhere Franchise zu wählen. Eine derartige Wahlfranchise wirkt sich positiv auf die Höhe der zu bezahlenden Prämie aus. Dies empfiehlt sich vor allem für gesunde junge Erwachsene, die keine hohen Arztkosten zu erwarten haben. Der Betrag der gewählten Franchise sollte jedoch stets für den Ernstfall vorhanden sein.

  2. Ausschluss der Unfalldeckung

    Arbeitet man mehr als acht Stunden pro Woche bei einem Arbeitgeber, ist man automatisch obligatorisch unfallversichert und kann die Unfalldeckung aus der obligatorischen Krankenversicherung streichen. Dies wirkt sich positiv auf die Krankenkassenprämie aus.

  3. Telefon-, HMO- und Hausarztmodelle

    Beim Telefonmodell verpflichtet sich der Versicherungsnehmer dazu, vor der Konsultierung eines Arztes eine spezielle medizinische Beratungsstelle zu kontaktieren.

    Beim Hausarzt- und HMO-Modell handelt es sich um sogenannte Managed-Care-Modelle, bei denen die freie Arztwahl durch die Versicherung eingeschränkt wird. Entscheidet man sich für das Hausarztmodell, ist man ausser in Notfällen automatisch dazu verpflichtet, den von der Versicherung vorgeschriebenen Hausarzt zu konsultieren. Ähnlich verhält es sich beim HMO-Modell: Hier muss immer das von der Versicherung festgelegte HMO-Gesundheitszentrum aufgesucht werden.

    Bei allen Modellen sind Abläufe und Formalitäten von Überweisungen und Ähnlichem von der Versicherung normalerweise streng geregelt. Bereits geringe Abweichungen von der vorgeschriebenen Vorgehensweise können zu einer Streichung der Rabatte führen. Hier gilt es, auch das Kleingedruckte genau zu beachten, um die Vergünstigungen nicht zu verlieren.

  4. Wechsel der Krankenkasse

    Ebenso wie bei anderen Versicherungen lohnt sich auch bei der obligatorischen Krankenversicherung ein Vergleich verschiedener Schweizer Krankenkassen. Ein Krankenkassenvergleich sollte so im Jahr gemacht werden, dass pünktlich zum 31. Dezember bzw. 30. Juni des Jahres gekündigt und gewechselt werden kann.

Krankenkassenprämien 2018 steigen um 4 Prozent – gerade jetzt lohnt der Krankenkassenvergleich

Im nächsten Jahr werden die Prämien für die Krankenversicherung im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren in der Schweiz weiter steigen. Die durchschnittliche Prämienanpassung wird im folgenden Jahr 4% im Durchschnitt betragen und damit erneut in Höhe der Prämienanpassungen des letzten Jahres liegen. In einigen Tarifen und Kantonen kann es noch teurer werden – besonders stark steigen die Kinderprämien mit 6,6% . Die offiziellen Krankenkassenprämien für 2018 wurden wie zumeist Ende September des Vorjahres bekanntgegeben. Betroffene Schweizer können dann durch einen Krankenkassenvergleich bis zum 30. November eine günstigere Krankenkasse suchen und wechseln. Durch einen Krankenkassen-Vergleich bzw. Krankenkassenwechsel lassen sich so einige hundert Franken im Jahr ohne viel Aufwand sparen.

Krankenkassen Schweiz: Wie kann ich die Krankenkasse kündigen?

Krankenkasse Schweiz KündigungsfristVersicherungsnehmer haben die Möglichkeit, die obligatorische Krankenversicherung zum Ende eines jeden Kalenderjahres – also zum 31. Dezember – zu wechseln. Die Kündigung muss hierfür bis zum 30. November bei der jeweiligen Versicherung eingegangen sein. Diese Kündigungsfrist bleibt stets gleich und ändert sich nicht durch Faktoren wie etwa eine niedrigere oder höhere Prämie.

In einigen Fällen ist auch eine Kündigung der Grundversicherung mit Wirkung zum 30. Juni möglich:

  • Versicherungsnehmer mit einer ordentlichen Franchise sowie einer Standardgrundversicherung können ihre Grundversicherung auch zum 30. Juni des Jahres wechseln.
  • Erhöht sich die Prämie unter Jahres, muss der Versicherungsnehmer zwei Monate im Vorfeld darüber informiert werden. Er hat dann das Recht, seine Versicherung ebenfalls mit dem 30. Juni des jeweiligen Jahres zu kündigen.

Die Kündigung der Grundversicherung sollte immer schriftlich mit einem eingeschriebenen Brief erfolgen. Dieser muss bis spätestens 30. November bzw. 31. Mai bei der jeweiligen Versicherung eintreffen, damit die Kündigung fristgerecht erfolgen kann. Eine persönliche Beratung hierzu erhalten Sie auch, wenn Sie einen Krankenkassen-Vergleich anfordern.

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Prämienverbilligung (staatlicher Zuschuss zur Krankenversicherung)

Die Prämienverbilligung versteht sich als Ausgleich zur Kopfprämie und richtet sich nach Vermögen, Einkommen sowie Kinderzahl des Versicherungsnehmers. Sie wird direkt an den Versicherungsnehmer ausbezahlt.

Ob jemand eine Prämienverbilligung erhält, hängt von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Vorjahres ab und wird nach der Steuererklärung entschieden. Etwa ein Drittel aller Versicherungsnehmer hat Anspruch auf eine Prämienverbilligung.

Da die Prämienverbilligung bei Schweizer Krankenkassen kantonal geregelt ist, kann nicht nur die jeweilige Krankenkasse Auskunft über Anspruchsberechtigung geben, sondern auch die kantonale Ausgleichkasse sowie regionale soziale Dienste.

Die wichtigsten Krankenkassen in der Schweiz

Momentan bieten rund 90 Versicherungsunternehmen, die als Schweizer Krankenversicherung tätig sind, die obligatorische Krankenversicherung an. Unter diesen Anbietern kann der Versicherungsnehmer frei auswählen, solange das Unternehmen im Kanton seines Wohnsitzes aktiv ist.

Ausländische Krankenversicherungen haben nur in Ausnahmefällen Gültigkeit. Eine Mitversicherung von Familienangehörigen ist nicht möglich.

Krankenkassen-Offerte: Gratis Krankenversicherung Vergleich – die beste Schweizer Krankenkasse finden

Persönlicher Krankenkassenvergleich oder Krankenkassen Vergleichsrechner im InternetDer erste Schritt auf der Suche nach einer passenden Schweizer Krankenkasse ist ein Krankenkassenvergleich im Internet. Diese findet man sowohl auf verschiedenen Websites und auch hier auf swisspolitics.org. Darüber hinaus gibt es bei so gut wie allen Versicherungen die Möglichkeit, sich online Offerten einzuholen.

Für beide Varianten benötigt man lediglich Daten zu Wohnort, Alter sowie gewünschtem Versicherungsmodell und schon werden die ersten Angebote berechnet. Während Versicherungsrechner sofort einen Überblick über die verschiedenen infrage kommenden Offerten auf den Bildschirm liefern, kann es bei persönlichen Anfragen etwas länger dauern.

Die Anforderung eines persönlichen Krankenversicherungsvergleichs sowie das persönliche Beratungsgespräch haben jedoch auf jeden Fall den Vorteil, dass wesentlich besser auf den zukünftigen Versicherungsnehmer sowie seine Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden kann. Darüber hinaus sind im persönlichen Gespräch oft noch Rabatte möglich, die von automatisiert erstellten Offerten nicht berücksichtigt werden.

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Schweizer Krankenversicherung abschliessen: Sparen mit einem Krankenkassen-Vergleich

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Krankenversicherung Vergleich für Schweizer Grenzgänger (Deutsche in der Schweiz) http://www.swisspolitics.org/versicherungen-finanzen/krankenversicherung-vergleich-fur-schweizer-grenzganger-deutsche-in-der-schweiz/ http://www.swisspolitics.org/versicherungen-finanzen/krankenversicherung-vergleich-fur-schweizer-grenzganger-deutsche-in-der-schweiz/#comments Sun, 01 Nov 2015 19:57:16 +0000 http://www.swisspolitics.org/?p=912 In der Schweiz werden nicht nur viele moderne Arbeitsplätze angeboten, sondern dort ist auch das höchste Gehaltsniveau Europas zu finden. Eben aus diesem Grund entscheiden sich vor allem viele Südbadener, aber auch weiter entfernt lebende Personen dazu, zwischen Deutschland und Schweiz zu pendeln. Doch diese Entscheidung bringt auch einige Probleme mit sich: Eines ist die […]

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Grenzgänger Schweiz KrankenversicherungIn der Schweiz werden nicht nur viele moderne Arbeitsplätze angeboten, sondern dort ist auch das höchste Gehaltsniveau Europas zu finden. Eben aus diesem Grund entscheiden sich vor allem viele Südbadener, aber auch weiter entfernt lebende Personen dazu, zwischen Deutschland und Schweiz zu pendeln. Doch diese Entscheidung bringt auch einige Probleme mit sich: Eines ist die Krankenversicherung.

Als Grenzgänger hat jeder die freie Wahl hinsichtlich der Krankenversicherung und kann gleich unter vier Möglichkeiten auswählen:

• Dem Grenzländermodell – freiwillige private Schweizer Krankenversicherung + deutsche Zusatzversicherung
• Der privaten deutschen Krankenversicherung
• Der freiwilligen Mitgliedschaft in einer deutschen GKV (Gesetzliche Krankenkasse)
• Der gesetzlichen Pflichtversicherung in der Schweiz + einer eventuellen Zusatzversicherung in Deutschland

Krankenkassenvergleich – Jetzt Beratung & Vergleich für Grenzgänger Schweiz anfordern:

Was ist bei der Krankenversicherung als Grenzgänger zu beachten?

Was die Wahl der Krankenversicherung angeht und auch des passenden Tarifs so stellt sich das für einen Grenzgänger als sehr komplex dar. Hier ist es oftmals unausweichlich, dass sich der Grenzgänger kompetent beraten lässt. Es kommt vor allem auf die individuelle Lebenslage an, welche Krankenversicherung für wen die beste darstellt. Eine einfache Möglichkeit ist es, einen Krankenkassenvergleich durchführen zu lassen und dabei eine kostenlose Beratung zu erhalten.

So ist es für einen Single-Mann oftmals günstiger sich in Deutschland über eine Private Krankenversicherung zu versichern und für einen Vater, der Kinder unter 18 zu versorgen hat, rechnet sich eher die gesetzliche Versicherung in der Schweiz – sofern die Ehefrau nur Hausfrau ist und nicht arbeitet. In der Schweiz wählt der Grenzgänger eine Pflichtkasse und ist zudem auch weiterhin Mitglied in einer deutschen Krankenkasse seiner Wahl. Werden Leistungen in Anspruch genommen, dann werden diese von den beiden Krankenkassen gegeneinander verrechnet. Das Grenzländermodell ist für Frauen und Männer in ganz bestimmten Konstellationen interessant, denn die Beiträge in der Schweiz werden nicht nach dem Einkommen berechnet, sondern nach dem Eintrittsalter. Somit fahren all diejenigen mit einem hohen Verdienst mit dem Modell besser.

Die Krankenversicherung

Wer in der Schweiz arbeitet und dort bei einem Arbeitgeber beschäftigt ist, der ist dort auch versicherungspflichtig, doch wird eine Krankenversicherung im Staat des Wohnsitzes, also Deutschland nachgewiesen, dann ist es möglich sich von der Schweizer Versicherungspflicht befreien zu lassen.

Grenzgänger die sich entschieden haben, in welchem Staat sie sich versichern wollen, müssen wissen, dass sie an diese Entscheidung gebunden sind, es sei denn, der Familienstand ändert sich oder ein Kind wird geboren. Sollte der Arbeitgeber gewechselt werden oder der Arbeitsort, dann steht dem Grenzgänger kein neues Wahlrecht bezüglich seiner Krankenversicherung zu. Allerdings ist es möglich, innerhalb der Schweiz eine andere Krankenkasse zu wählen.

Sollte der Grenzgänger auch in seinem deutschen Wohnsitz tätig sein, außer in der Schweiz, dann muss er sich auch dort versichern. Der Abschluss einer Krankenversicherung muss der Grenzgänger selbst in die Hand nehmen, da in der Schweiz keine Anmeldung durch den Arbeitgeber erfolgt.

Die vier Möglichkeiten der Krankenversicherung

1. Die deutsche GKV – Gesetzliche Krankenversicherung

Sollte sich der Grenzgänger für die GKV entscheiden, dann zahlt er einen ermäßigten Beitragssatz der 14,9 % beträgt zzgl. eventuell anfallender Zusatzbeiträge Der eingezahlte Beitrag wird dann von dem Gesundheitsfond an die gesetzlichen Krankenkassen verteilt, wozu dann auch noch 2,35 % bis 2,6 % an Pflegeversicherungsbeiträge kommen, die in der GKV anfallen. Die Leistung erfolgt nach dem gesetzlichen Niveau.

2. Die Schweizerische gesetzliche Krankenversicherung

Grenzgänger die sich für dieses Modell entscheiden, zahlen einen Beitrag an die Schweizer Krankenkasse und diese erstattet Leistungen genau wie die deutsche GKV. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass das Formular E106 bei beiden Krankenkassen vorliegt. Durch dieses Formular ist es den Kassen möglich, die Kosten untereinander abzurechnen. Zudem verfügt der Grenzgänger auch noch über einen zusätzlichen Behandlungsanspruch in der Schweiz. Auch die Leistungen entsprechen dem gesetzlichen Niveau in der Schweiz gemäß der KVG. Empfehlenswert ist es in diesem Fall, eventuelle Lücken über entsprechende Zusatzversicherungen zu schließen oder zumindest diese zu minimieren.

3. D-CH / Das Grenzgängermodell / Krankenversicherung in Deutschland und Schweiz

Bei diesem Modell zahlt der Grenzgänger einen Betrag in die Schweizer Krankenkasse ein und zusätzlich auch in die Private Krankenversicherung in Deutschland. Die Leistungen erhält er dann in Deutschland nach dem Privatniveau und ebenso bezieht er Leistungen aus der Schweizer Versicherung.

4. Die deutsche private Krankenversicherung

In diesem Fall wird von dem Grenzgänger nur ein Betrag in die private deutsche Krankenversicherung eingezahlt. Die Leistungen erhält er dann je nachdem welchen Tarif er abgeschlossen hat und das innerhalb Europas oder auch weltweit und das eben auf Privatniveau.

Was die Zuschüsse angeht, die von den Schweizer Arbeitgebern kommen, so zahlen diese in der Regel zu keinen der vier Möglichkeiten einen Teilzuschuss. Eine Möglichkeit ist das Krankentagegeld, dass der Arbeitgeber für den Grenzgänger abschließen kann, was allerdings keine Pflicht ist.

Detaillierte Infos zu den Private Krankenversicherung Voraussetzungen in Deutschland und die Möglichkeit eine persönliche Beratung anzufordern finden Sie z.B. auf http://www.pkv-private-krankenversicherung.com. Umfassende Informationen rund um das Thema private Krankenversicherung finden Sie zudem beim Verband der deutschen privaten Krankenversicherungen.

Das Krankentagegeld durch den Arbeitgeber

Nur dann wenn der Arbeitgeber eine Krankentagegeldversicherung abgeschlossen hat, erhält der Grenzgänger Krankentagegeld. Allerdings ist der Abschluss dieser Versicherung nicht zwingend für den Arbeitgeber. Doch ist in vielen Gesamtarbeitsverträgen festgelegt, dass eine solche Versicherung durch den Arbeitgeber abzuschließen ist. Grenzgänger, die über einen solchen Versicherungsschutz verfügen, wird je nach Vertrag bis zu 2 Jahre lang ein Krankentagegeld von mindestens 80 % des Bruttolohns gezahlt.

Sollte diese Versicherung nicht bestehen, dann ist der Arbeitgeber nur für drei Wochen bei einer Arbeitsunfähigkeit den Lohn fortzuzahlen und das auch nur im ersten Dienstjahr. Ab dem 2. Dienstjahr muss dieser für eine “angemessene Zeit“ den Lohn weiter auszahlen. Eben aus diesem Grund sollte der Arbeitgeber stets nach dem Salärausfallversicherung gefragt werden. Sollte eine solche nicht bestehen, sollte sich der Arbeitnehmer entsprechend selbst versichern. Das gilt auch für das Thema Mutterschutz.

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Krankenkassen Schweiz: Helsana Versicherungen AG | Krankenkassenvergleich http://www.swisspolitics.org/services-tools/krankenkassen-schweiz-helsana-versicherungen-ag-krankenkassenvergleich/ http://www.swisspolitics.org/services-tools/krankenkassen-schweiz-helsana-versicherungen-ag-krankenkassenvergleich/#comments Thu, 28 May 2015 18:54:57 +0000 http://www.swisspolitics.org/?p=838 Die Helsana AG ist ein Schweizer Versicherungskonzern, der im Jahr 1996 gegründet wurde, und sich rasch als eine der größten Schweizer Krankenkassen etablierte. Helsana ist auf Krankenversicherungen spezialisiert, und zählt im Bereich Kranken- und Unfallversicherungen rund 1,9 Millionen Versicherte. Der Hauptsitz der Helsana AG befindet sich in Dübendorf. In der gesamten Schweiz unterhält die Helsana […]

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Die Helsana AG ist ein Schweizer Versicherungskonzern, der im Jahr 1996 gegründet wurde, und sich rasch als eine der größten Schweizer Krankenkassen etablierte. Helsana ist auf Krankenversicherungen spezialisiert, und zählt im Bereich Kranken- und Unfallversicherungen rund 1,9 Millionen Versicherte. Der Hauptsitz der Helsana AG befindet sich in Dübendorf.

In der gesamten Schweiz unterhält die Helsana AG 23 Generalagenturen sowie 19 Verkaufsstellen. Sie beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter.
Im Jahr 2014 betrugen die Prämieneinnahmen der Helsana AG 5,734 Milliarden CHF. Rund 70 Prozent dieser Einnahmen stammen aus dem Geschäft als Krankenkasse mit obligatorischen Krankenpflegeversicherungen, etwa 27 Prozent entfallen auf Zusatzversicherungen. Der Rest stammt aus anderweitigen Produkten.

Tätigkeitsbereich

Die Helsana AG operiert hauptsächlich auf dem Gebiet der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Darüber hinaus bietet sie auch Zusatzversicherungen sowie Unfall- und Kollektivtaggeldversicherungen sowie berufliche Vorsorgelösungen an.

Dieses Geschäft ist auf fünf operative Tochtergesellschaften aufgeteilt:
– Helsana
– Progrès
– Avanex
– Sansan
– Maxi.ch

Die ehemalige Tochtergesellschaft Aerosana gehört inzwischen zur Progrès.

Geschichte

Die Helsana AG entstand aus der Fusionierung der Kranken- und Unfallversicherungen Artisana und Helvetia. Die Gründung der Helvetia geht auf das Jahr 1899 zurück, jene der Artisana auf das Jahr 1952.

Produkte

Das Produktportfolio der Helsana AG richtet sich an Privatkunden, Unternehmen sowie Leistungserbringer aus dem medizinischen Bereich.

Neben der Grundversicherung bietet die Helsana AG Privatkunden auch Zusatzversicherungen an. Diese umfassen folgende Leistungen:
– Gesundheitsvorsorge
– Komplementärmedizin
– Schwangerschaft und Mutterschaft
– Sehhilfen
– Zahnärztliche Behandlungen

Die verschiedenen Leistungspakete der Helsana richten sich explizit an Kunden in unterschiedlichen Lebenssituationen mit individuell verschiedenen Bedürfnissen.

Die Produkte für Unternehmen sind auf unterschiedliche Unternehmensgrößen vom Startup bis hin zum Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern abgestimmt.

Zu den angebotenen Leistungen zählen:
– Krankentaggeld-Versicherungen
– Unfallversicherungen
– Kollektivpflege
– Berufliche Vorsorge

Die Zusatzleistungen umfassen:
– Gesundheitsmanagement
– Früherfassung und Reintegration
– Case Management
– Psychologische Notfallbetreuung
– Beobachter HelpOnline

Im Bereich Leistungserbringer richtet sich die Helsana direkt an Spitäler, Kliniken, Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten sowie Pflegeheime und Spitex-Organisationen.

Krankenkassenvergleich: Angebote der Helsana Versicherungen AG und weiterer Krankenversicherungen vergleichen:

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