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	<title>swisspolitics.org &#187; Steuern</title>
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		<title>Bauspar-F&#246;rderung &#8211; Politik setzt auf Steuererleichterung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche politische Parteien und B&#252;rgerinitiativen setzen sich daf&#252;r ein, dass sich in der Schweiz auch der breite Mittelstand den Traum vom Eigenheim erf&#252;llen kann. Hierbei setzt die Politik auf einen steuerlichen Abzug in H&#246;he von rund 10.000 Schweizer Franken. Der Nationalrat hat nach der Kleinen Kammer bereits zugestimmt.
Demnach d&#252;rfen Personen, &#252;ber einen Zeitraum von zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche politische Parteien und B&#252;rgerinitiativen setzen sich daf&#252;r ein, dass sich in der Schweiz auch der breite Mittelstand den Traum vom Eigenheim erf&#252;llen kann.<span id="more-636"></span> Hierbei setzt die Politik auf einen steuerlichen Abzug in H&#246;he von rund 10.000 Schweizer Franken. Der Nationalrat hat nach der Kleinen Kammer bereits zugestimmt.</p>
<p>Demnach d&#252;rfen Personen, &#252;ber einen Zeitraum von zehn Jahren j&#228;hrlich 10.000 Schweizer Franken vom zu versteuernden Einkommen absetzen, wenn sie diesen Betrag in einem Bausparvertrag anlegen. F&#252;r Ehepaare gilt der doppelte Betrag, also 20.000 Schweizer Franken pro Jahr. Diesen Steuerbonus erh&#228;lt allerdings nur der, der auch tats&#228;chlich eine Immobilie kauft. Ist dies auch nach f&#252;nf Jahren nicht der Fall, sind die Steuern nachzuzahlen.</p>
<p>F&#252;r die Absetzbarkeit der Bausparbeitr&#228;ge setzen sich insbesondere die b&#252;rgerlichen Parteien, also die SVP und die FDP, ein. Kritik kommt von der SP und den Gr&#252;nen, die argumentieren, dass von der F&#246;rderung vor allem Besserverdiener profitieren.</p>
<p>Endg&#252;ltig beschlossen ist noch nichts</p>
<p>Auch der Bundesrat zweifelt offenbar an der Wirksamkeit der steuerlichen F&#246;rderung, da die durchschnittliche Familie keinen Betrag in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;enordnung bei Seite legen k&#246;nne. Zudem widersprechen zahlreiche Kantone dem geplanten Gesetz, da diese die Steuergerechtigkeit in Gefahr sehen. Eine endg&#252;ltige Entscheidung ist also noch nicht gefallen.</p>
<p>Bausparen auch ohne steuerliche F&#246;rderung attraktiv</p>
<p>Dass das Bausparen auch ohne eine steuerliche F&#246;rderung attraktiv sein kann, zeigt das Nachbarland Deutschland, so <a href="http://www.bausparvertrag.org/">http://www.bausparvertrag.org/</a>. Dort existieren mehr als 30 Millionen Bausparvertr&#228;ge, obwohl es keine steuerliche F&#246;rderung gibt. Stattdessen erhalten Bausparer in der Bundesrepublik, bis zu einem gewissen Einkommen, eine staatliche Zulage in Form der Wohnungsbaupr&#228;mie. F&#246;rderungsberechtigte der Riester-Rente k&#246;nnen im Rahmen des so genannten „Wohn-Rieters“ auch mit einem Eigenheim f&#252;r das Alter vorsorgen. Dies wird ebenfalls mit einem namhaften Betrag gef&#246;rdert.</p>

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		<title>Neue L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r mehr Treue bei der Steuer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein automatischer Informationsaustausch f&#252;r mehr Steuergerechtigkeit im Internationalen Raum. Aktuell wird das Thema Auslandsflucht bei der Steuer national und international hei&#223; diskutiert. Ein neuer L&#246;sungsansatz ist der grenzen&#252;bergreifende Informationsaustausch zwischen den L&#228;ndern. Wie lange kann das Schweizer Bankgeheimnis noch gehalten werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslandsflucht der Deutschen mit dem Ziel den Steuern im Innland zu entgehen geht seid Monaten durch die Presse und &#214;ffentlichkeit und das nicht nur in Deutschland und der Schweiz. Die Deutsche Bundesregierung wechselt regelm&#228;&#223;ig Ihre Positionierung zum Kauf oder Nichtkauf der umstrittenen Steuer-CD mit den wertvollen Daten der Steuers&#252;nder.  </p>
<p>Das Thema bewegt nicht nur die Gem&#252;ter, neue L&#246;sungsans&#228;tze kommen ins Spiel, die f&#252;r mehr Treue bei der Steuer sorgen sollen. Ein vielversprechender Ansatz ist ein automatisierter Informationsaustausch zwischen den L&#228;ndern zum Thema Steuer. F&#252;r mehr Transparenz, Treue und Gerechtigkeit im globalen Wettbewerb um Bankkunden. Eine neue Art von Transparenz wider den Geheimhaltungspraktiken auf den Internationalen Finanzm&#228;rkten. </p>
<p><strong>Die Sachlage heute – inwiefern gibt es einen Internationalen Informationsaustausch hinsichtlich Steuerfragen?</strong></p>
<p>Stand heute gibt es keinen l&#228;nder&#252;bergreifenden, automatisierten Informationsaustausch in Steuerfragen. Wenn ein Deutscher ein Konto bei einer Schweizer Bank er&#246;ffnet, bleibt dies f&#252;r deutsche und sonstige ausl&#228;ndische Steuerbeh&#246;rden verborgen. Dies gilt f&#252;r eine Kontoer&#246;ffnung, genauso wie f&#252;r ein Rechtskonstrukt in Form einer Unternehmensgr&#252;ndung in der Schweiz. Ziel eines Informationsaustausches ist diese Informationen zwischen den L&#228;ndern zu &#252;bermitteln.</p>
<p>Ein Beispiel: Herr Schmidt aus Deutschland er&#246;ffnet ein Bankkonto in der Schweiz. Diese Information teilt die Bank der Schweizer-Steuerbeh&#246;rde mit. Nach Erhalt der Information wird diese automatisch an die Steuerbeh&#246;rde in Deutschland weitergeleitet. So wird die Deutsche Beh&#246;rde automatisch &#252;ber das Konto von Herrn Schmidt in der Schweiz informiert. </p>
<p><strong>  F&#252;hrt dies zu einem gl&#228;sernen internationalen B&#252;rger? Inwieweit gibt der Datenschutz hier zu bedenken? </strong></p>
<p>Es gibt zwischen den L&#228;ndern bereits das Doppelbesteuerungsabkommen worin bereits klare vertraglich geregelte Datenschutzklauseln verankert sind. Darin ist bereits geregelt welche Informationen bei einer Anfrage an wen weitergeleitet werden d&#252;rfen. Die Informationen wandern ja von einer Beh&#246;rde aus dem einen land  zu einer Beh&#246;rde im anderen Land. Diese Informationen gelangen nicht an B&#252;rger direkt. Selbstverst&#228;ndlich muss dies auch bei einem automatischen Austausch von steuerlich relevanten Informationen gelten und/oder gesetzlich erweitert werden.</p>
<p><strong> Verlagern sich dadurch die Gelder nicht in L&#228;nder die sich nicht an diese Abmachung halten? </strong></p>
<p>Es wird immer wieder L&#228;nder geben, die hier ihre eigene Linie fahren werden und nicht am Informationsaustausch teilnehmen werden. Wird dies zu einer Verlagerung der Gelder in diese L&#228;nder f&#252;hren?</p>
<p>Sicherlich werden sich weltweit einige L&#228;nder dagegen str&#228;uben da man solche Regelungen selbstverst&#228;ndlich nicht verpflichtend f&#252;r alle L&#228;nder einf&#252;hren kann.  Gesetzlich l&#228;sst sich dies nicht Regel, da jedes Land seine eigene Gesetzgebung hat. Man kann diese L&#228;nder aber dazu Motivieren sich anzuschlie&#223;en. Z.B. dass sich nur diejenigen Banken im Europ&#228;ischen Rechtsraum Niederlassen d&#252;rfen, die sich an dem automatisierten Austausch der Steuer relevanten Daten beteiligen.</p>
<p><strong> Aktuell tendieren die Schweizer Banken dazu eine Abgeltungssteuer vergleichbar wie in Deutschland aufzusetzen </strong></p>
<p>Der Trend wird wohl dennoch in Richtung Informationsaustausch gehen. Im Ausland hat man kein Interesse daran, dass die B&#252;rger Ihres Landes Ihr Geld in der Schweiz versteuern. </p>
<p><strong>  Wie lange wird sich das Schweizer Bankgeheimnis noch halten k&#246;nnen und wird die Schweiz sich zu einem Informationsaustausch in Steuerthemen &#246;ffnen?  </strong></p>
<p>Das ist schwer einzusch&#228;tzen, kann aber durchaus noch in 2010 passieren. Vieles deutet aktuell daraufhin, dass sich die Schweiz mit einem solchen System lieb&#228;ugelt. Dazu gibt es wirklich wenige Argumente die gegen einen internationalen und automatischen Informationsaustausch hinsichtlich Steuerinformationen sprechen.</p>
<p>Ein Beitrag von brutto-netto-rechner.info dem kostenlosen <a href="http://www.brutto-netto-rechner.info/">Gehaltsrechner</a> im Internet. Neben der Berechnung des Nettolohns erhalten Sie weitere Informationen, unter anderem zum Thema Einkommenssteuer und der mit dem Einkommen verbundenen Sozialabgaben in Deutschland. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich mit diesem Tool das Nettogehalt entsprechend optimieren. Vom Bruttogehalt werden die Summe der steuerlichen Abgaben, das sind die Lohnsteuer, f&#252;r die westlichen Bundesl&#228;nder der Solidarit&#228;tszuschlag und eventuell die Kirchensteuer, abgezogen. Hinzu kommt die Summe der Sozialabgaben, die ebenfalls das Nettogehalt reduzieren. Das sind die Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung. All dies berechnet der Rechner und gibt Ihnen Ihr Nettogehalt aus. Anhand Ihrer individuellen Angaben macht Ihnen der Rechner Optimierungsvorschl&#228;ge, zur Optimierung des Nettogehalts. „Weitere Kapital- und Steuerrechner, u.a. auch einen <a href="http://www.kapital-rechner.de/inflationsrechner/">Inflations-Rechner</a> finden Sie bei kapital-rechner.de. Neben den Auswirkungen der Inflation k&#246;nnen Sie dort die anfallende Gewerbesteuer, die aktuelle Kfz-Steuer oder auch die Erbschaftsteuer berechnen.“</p>

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