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	<title>swisspolitics.org &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Neue L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r mehr Treue bei der Steuer</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein automatischer Informationsaustausch f&#252;r mehr Steuergerechtigkeit im Internationalen Raum. Aktuell wird das Thema Auslandsflucht bei der Steuer national und international hei&#223; diskutiert. Ein neuer L&#246;sungsansatz ist der grenzen&#252;bergreifende Informationsaustausch zwischen den L&#228;ndern. Wie lange kann das Schweizer Bankgeheimnis noch gehalten werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslandsflucht der Deutschen mit dem Ziel den Steuern im Innland zu entgehen geht seid Monaten durch die Presse und &#214;ffentlichkeit und das nicht nur in Deutschland und der Schweiz. Die Deutsche Bundesregierung wechselt regelm&#228;&#223;ig Ihre Positionierung zum Kauf oder Nichtkauf der umstrittenen Steuer-CD mit den wertvollen Daten der Steuers&#252;nder.  </p>
<p>Das Thema bewegt nicht nur die Gem&#252;ter, neue L&#246;sungsans&#228;tze kommen ins Spiel, die f&#252;r mehr Treue bei der Steuer sorgen sollen. Ein vielversprechender Ansatz ist ein automatisierter Informationsaustausch zwischen den L&#228;ndern zum Thema Steuer. F&#252;r mehr Transparenz, Treue und Gerechtigkeit im globalen Wettbewerb um Bankkunden. Eine neue Art von Transparenz wider den Geheimhaltungspraktiken auf den Internationalen Finanzm&#228;rkten. </p>
<p><strong>Die Sachlage heute – inwiefern gibt es einen Internationalen Informationsaustausch hinsichtlich Steuerfragen?</strong></p>
<p>Stand heute gibt es keinen l&#228;nder&#252;bergreifenden, automatisierten Informationsaustausch in Steuerfragen. Wenn ein Deutscher ein Konto bei einer Schweizer Bank er&#246;ffnet, bleibt dies f&#252;r deutsche und sonstige ausl&#228;ndische Steuerbeh&#246;rden verborgen. Dies gilt f&#252;r eine Kontoer&#246;ffnung, genauso wie f&#252;r ein Rechtskonstrukt in Form einer Unternehmensgr&#252;ndung in der Schweiz. Ziel eines Informationsaustausches ist diese Informationen zwischen den L&#228;ndern zu &#252;bermitteln.</p>
<p>Ein Beispiel: Herr Schmidt aus Deutschland er&#246;ffnet ein Bankkonto in der Schweiz. Diese Information teilt die Bank der Schweizer-Steuerbeh&#246;rde mit. Nach Erhalt der Information wird diese automatisch an die Steuerbeh&#246;rde in Deutschland weitergeleitet. So wird die Deutsche Beh&#246;rde automatisch &#252;ber das Konto von Herrn Schmidt in der Schweiz informiert. </p>
<p><strong>  F&#252;hrt dies zu einem gl&#228;sernen internationalen B&#252;rger? Inwieweit gibt der Datenschutz hier zu bedenken? </strong></p>
<p>Es gibt zwischen den L&#228;ndern bereits das Doppelbesteuerungsabkommen worin bereits klare vertraglich geregelte Datenschutzklauseln verankert sind. Darin ist bereits geregelt welche Informationen bei einer Anfrage an wen weitergeleitet werden d&#252;rfen. Die Informationen wandern ja von einer Beh&#246;rde aus dem einen land  zu einer Beh&#246;rde im anderen Land. Diese Informationen gelangen nicht an B&#252;rger direkt. Selbstverst&#228;ndlich muss dies auch bei einem automatischen Austausch von steuerlich relevanten Informationen gelten und/oder gesetzlich erweitert werden.</p>
<p><strong> Verlagern sich dadurch die Gelder nicht in L&#228;nder die sich nicht an diese Abmachung halten? </strong></p>
<p>Es wird immer wieder L&#228;nder geben, die hier ihre eigene Linie fahren werden und nicht am Informationsaustausch teilnehmen werden. Wird dies zu einer Verlagerung der Gelder in diese L&#228;nder f&#252;hren?</p>
<p>Sicherlich werden sich weltweit einige L&#228;nder dagegen str&#228;uben da man solche Regelungen selbstverst&#228;ndlich nicht verpflichtend f&#252;r alle L&#228;nder einf&#252;hren kann.  Gesetzlich l&#228;sst sich dies nicht Regel, da jedes Land seine eigene Gesetzgebung hat. Man kann diese L&#228;nder aber dazu Motivieren sich anzuschlie&#223;en. Z.B. dass sich nur diejenigen Banken im Europ&#228;ischen Rechtsraum Niederlassen d&#252;rfen, die sich an dem automatisierten Austausch der Steuer relevanten Daten beteiligen.</p>
<p><strong> Aktuell tendieren die Schweizer Banken dazu eine Abgeltungssteuer vergleichbar wie in Deutschland aufzusetzen </strong></p>
<p>Der Trend wird wohl dennoch in Richtung Informationsaustausch gehen. Im Ausland hat man kein Interesse daran, dass die B&#252;rger Ihres Landes Ihr Geld in der Schweiz versteuern. </p>
<p><strong>  Wie lange wird sich das Schweizer Bankgeheimnis noch halten k&#246;nnen und wird die Schweiz sich zu einem Informationsaustausch in Steuerthemen &#246;ffnen?  </strong></p>
<p>Das ist schwer einzusch&#228;tzen, kann aber durchaus noch in 2010 passieren. Vieles deutet aktuell daraufhin, dass sich die Schweiz mit einem solchen System lieb&#228;ugelt. Dazu gibt es wirklich wenige Argumente die gegen einen internationalen und automatischen Informationsaustausch hinsichtlich Steuerinformationen sprechen.</p>
<p>Ein Beitrag von brutto-netto-rechner.info dem kostenlosen <a href="http://www.brutto-netto-rechner.info/">Gehaltsrechner</a> im Internet. Neben der Berechnung des Nettolohns erhalten Sie weitere Informationen, unter anderem zum Thema Einkommenssteuer und der mit dem Einkommen verbundenen Sozialabgaben in Deutschland. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich mit diesem Tool das Nettogehalt entsprechend optimieren. Vom Bruttogehalt werden die Summe der steuerlichen Abgaben, das sind die Lohnsteuer, f&#252;r die westlichen Bundesl&#228;nder der Solidarit&#228;tszuschlag und eventuell die Kirchensteuer, abgezogen. Hinzu kommt die Summe der Sozialabgaben, die ebenfalls das Nettogehalt reduzieren. Das sind die Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung. All dies berechnet der Rechner und gibt Ihnen Ihr Nettogehalt aus. Anhand Ihrer individuellen Angaben macht Ihnen der Rechner Optimierungsvorschl&#228;ge, zur Optimierung des Nettogehalts.	</p>

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		<title>Weltwirtschaftsforum in Davos</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von diesem Mittwoch bis zum Sonntag findet in Davos das 40. Treffen des Weltwirschaftsforums statt. &#220;ber 2000 Experten und Politiker aus den unterschiedlichsten Nationen sind auf dem Treffen vertreten. Den Vorsitz haben in diesem Jahr der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann und der Google-Chef Eric Schmidt inne. </p>
<p>Nicolas Sakozy h&#228;lt die Er&#246;ffnungsrede. F&#252;r Haiti wird Bill Clinton als Uno Sonderbeauftragter teilnehmen. Die US-Regierung ist im Gegensatz zu fast allen anderen wichtigen Staaten nur mit weniger bekannten Teilnehmern vertreten, wie etwa Lawrence Summers (Chef des Nationalen Wirtschaftsrats). </p>
<h3>Welche Themen werden verhandelt?</h3>
<p>Im Rahmen des Gipfel-Mottos &#8220;&#220;berdenken, umgestalten, erneuern&#8221;, wird es zu einem gro&#223;en Anteil darum gehen, welche Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen werden sollten. Hier ist eine hitzige Diskussion, insbesondere um m&#246;gliche Spekulationsverbote f&#252;r Gro&#223;banken zu erwarten. Barack Obama hatte in den USA bereits angek&#252;ndigt strenge Regeln einf&#252;hren zu wollen, und sogar &#252;ber eine Zerschlagung der gr&#246;&#223;ten Investmentbanken nachgedacht. </p>
<p>Wie nahezu jedes Jahr wird auch die globale Umweltentwicklung eines der relevanten Themen sein. In diesem Jahr im speziellen die Lage in Haiti nach den verheerenden Erdbeeben.</p>
<p>Mit dem ebenfalls angereisten chinesische Vizepremier Li Keqiang soll die wirtschaftliche Entwicklung Chinas besprochen werden. Verschiedene Experten des Wirtschaftsforums sind in gro&#223;er Sorge &#252;ber einen potentiell m&#246;glichen B&#246;rsencrash in China und die kaum absehbaren Folgen auf die weltweite wirtschaftliche Erhohlung nach der Bankenkrise.</p>
<h3>Demonstartionen &#038; Proteste</h3>
<p>Auch in diesem Jahr ist wieder mit umfassenden Demonstrationen zu rechnen. Schon seit einigen Jahren finden in der gesamten Schweiz und auch in einigen anderen L&#228;ndern Massenproteste von Globalisierungsgegner statt. </p>

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		<title>Weltweiter Wachstumsschub in 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<description><![CDATA[Der internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von bis zu 4% im Jahr 2010. Bereits im 2. Halbjahr 2009 habe sich das Wachstum verstetigt und dann positiv weiterentwickelt, berichtete der IWF an diesem Dienstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img class="size-thumbnail wp-image-296" title="hh_hafen" src="http://swisspolitics.org/swisspolitics/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/hh_hafen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />
<p style="font-size:9px;margin:1px;padding:1px;"></p>
</div>
<p>Der internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von bis zu 4% im Jahr 2010. Bereits im 2. Halbjahr 2009 habe sich das Wachstum verstetigt und dann positiv weiterentwickelt, berichtete der IWF an diesem Dienstag (26.1.2010). In 2010 soll das das internationale BIP sogar um 4,3% ansteigen. In der gesamten Euro-Zone ist jedoch zun&#228;chst nur mit einem leichte Anstieg um 1% zu rechnen. Besonders stark wurde die Prognose f&#252;r Deutschland erh&#246;ht. Statt den zuvor gesch&#228;tzten 0,3%, wird nun eine Steigerung von 1,5% erwartet.</p>
<p>Gerade in den gr&#246;&#223;eren Wirtschaftsnationen stelle nach wie die hohe Arbeitslosenquote, staatliche Verschuldung und das noch immer nicht vollst&#228;ndig funktionale Finanzsystem ein Belastung dar. In diesen L&#228;ndern h&#228;tten zudem einige private Haushalte eine zu hohe Schuldenbelastung.</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"><strong>Wachstumsprognose  des IWF *</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left"></td>
<td align="center"><strong>2009</strong></td>
<td align="center"><strong>2010</strong></td>
<td align="center"><strong>2011</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Welt</td>
<td align="center">-0,8</td>
<td align="center">3,9</td>
<td align="center">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">USA</td>
<td align="center">-2,5</td>
<td align="center">2,7</td>
<td align="center">2,4</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Euro-Zone</td>
<td align="center">-3,9</td>
<td align="center">1,0</td>
<td align="center">1,6</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Deutschland</td>
<td align="center">-4,8</td>
<td align="center">1,5</td>
<td align="center">1,9</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">China</td>
<td align="center">8,7</td>
<td align="center">10,0</td>
<td align="center">9,7</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" align="right">* Wachstum des Bruttoinlandsprodukt in %, Daten-Quelle: IWF</td>
</tr>
</tbody>
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</ul>

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